Vorhersagen Deutschland

Wetterlage

Letzte Aktualisierung: 24.10.2017, 09.34 Uhr

Die Warmfront eines Atlantiktiefs erreicht Deutschland. Dabei fließt feuchte und milde Meeresluft ein. Vor allem im Bergland gibt es morgens gebietsweise dichten NEBEL. Vormittags hört es an den Alpen auf zu regnen, sodass dann keine entsprechenden Warnungen mehr erforderlich sind. Schnee fällt am Vormittag oberhalb von 1500 m kaum noch. Am Nachmittag und Abend nimmt der Südwestwind zu, so dass es an der Nordsee exponiert steife Böen geben kann. Auf dem Brocken treten 8er Böen auf. In der Nacht zum Mittwoch kann es in den Gipfellagen der nördlichen Mittelgebirge stürmische Böen geben und an der Nordsee steife Böen über 50 km/h. Nebel bildet sich selten, am ehesten noch im Süden und Südwesten. Am Mittwoch ist es im Norden stark bewölkt und vor allem im Küstenbereich regnet es zeitweise. In der Südhälfte gibt es gelegentliche Aufheiterungen. Dabei treten stürmische Böen in den nördlichen und östlichen Mittelgebirgen auf und exponiert auch vereinzelt an der See. Verbreitet sind hier steife Böen zu erwarten um 55 km/h.

aktuelle Warnkarte

heute

Stark bewölkt, im Norden und der Mitte zeitweise etwas Regen, mild. An der Nordsee zunehmend windig.

Heute Mittag und am Nachmittag halten sich verbreitet dichte Wolken und vor allem im Norden und der Mitte des Landes zeitweise etwas Regen oder Nieselregen. Im Süden gibt es dagegen kurze Auflockerungen und es bleibt meist trocken. Am Nachmittag liegen die Temperaturen zwischen 10 und 17, in höheren Mittelgebirgslagen um 8 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, nach Nordwesten hin frisch, aus Südwest, im Nordosten aus Südost. An der Nordsee und auf höheren Berggipfeln kann es starke bis stürmische Böen geben. In der Nacht zum Mittwoch gibt es im äußersten Süden größere Auflockerungen. Sonst bleibt es stark bewölkt und in der Nordhälfte zieht von West nach Ost ein Regengebiet durch. Die Temperatur sinkt dabei auf Werte zwischen 14 Grad an der Nordsee und 5 Grad im Südosten des Landes, in Alpennähe sind um 3 Grad zu erwarten.

heute früh

heute Mittag

heute Nachmittag

heute Nacht

morgen

Am Mittwoch ist es im Norden stark bewölkt, zeitweise fällt Regen. An der Nordsee gibt es später Auflockerungen. Südlich der Donau sowie am Oberrhein lösen sich die Wolken und Nebelfelder im Tagesverlauf weitgehend auf und es zeigt sich häufig die Sonne. Die Temperatur steigt auf 13 Grad im Norden bis 19 Grad im Süden, am südlichen Oberrhein bei zügiger Nebelauflösung bis 22 Grad. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, an der Küste und auf den Berggipfeln in Böen stark bis stürmisch aus Südwest bis West. In der Nacht zum Donnerstag ist es im Norden und der Mitte stark bewölkt, in einem Streifen vom Niederrhein bis nach Ostsachsen fällt zeitweise etwas Regen, sonst ist es meist trocken. Im Süden wird es gering bewölkt. Dort bildet sich gebietsweise Nebel. Die Temperatur geht auf 11 Grad im Norden und bis 3 Grad in manchen Tälern im Süden zurück.

morgen früh

morgen spät

übermorgen

Am Donnerstag ist es im Süden oft heiter, teils bleibt es aber durchgängig neblig trüb. Nach Norden hin hält sich dagegen oft starke Bewölkung, aus der es auch etwas regnen kann. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 14 und 21 Grad mit den höchsten Werten in den sonnigen Regionen Süddeutschlands. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste auch stark böig aus West. In der Nacht zu Freitag bildet sich im Süden wieder Nebel und im Norden sowie der Mitte zieht weiterer Regen auf. Die Nachttemperaturen liegen zwischen 11 und 6 Grad.

übermorgen früh

übermorgen spät

4. Tag

Am Freitag ist es in der Südhälfte stark bewölkt und mäßiger Regen breitet sich von der Mitte in den Süden aus. Am Alpenrand kann es ab dem Abend kräftig regnen. Im Norden gibt es bei wechselnder Bewölkung Schauer und kurze Gewitter. Die Luft erwärmt sich auf Höchstwerte zwischen 12 und 17 Grad. Der Wind weht mäßig, auf den Bergen auch stark böig und dreht von West auf Nordwest. In der Nacht zum Samstag zieht sich der anfangs noch teils kräftige Regen an die Alpen zurück. Sonst gibt es bei wechselnder Bewölkung zeitweise Schauer. Die Tiefsttemperaturen liegen bei 9 bis 2 Grad.

4.Tag früh

4.Tag spät

10 Tage

Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Donnerstag, 26.10.2017 bis Donnerstag, 02.11.2017 ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach am Montag, 23.10.2017, 14:00 Uhr

Zunehmend unbeständig, kühl und zeitweise stürmisch.

Vorhersage für Deutschland bis Montag, 30.10.2017, Am Donnerstag ist es im Süden nach Nebelauflösung teils heiter, teils bleibt es aber am ganzen Tag neblig trüb. Nach Norden hin hält sich oft starke Bewölkung aus der es auch regnen kann. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 15 und 20 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig an der Küste auch stark böig aus Nordwest bis West.

In der Nacht zu Freitag bildet sich im Süden wieder Nebel und im Norden zieht weiterer Regen auf. Die Nachttemperaturen liegen zwischen 11 und 7 Grad.

Am Freitag zieht starke Bewölkung über Deutschland hinweg, dabei kommt es immer mal wieder zu teils schauerartig verstärkten Regenfällen. In höheren Lagen der Alpen kann es auch schneien. Die Luft erwärmt sich auf Höchstwerte zwischen 12 und 16 Grad. Der Wind schwach bis mäßig, auf den Bergen auch stark böig aus westlichen Richtungen.

Am Samstag und Sonntag bleibt es unbeständig. Es muss immer mal wieder mit Regen gerechnet werden, im Nordstau der Mittelgebirge und Alpen regnet es auch länger anhaltend. Die Tagesmaxima liegen in einem Bereich zwischen 7 und 13 Grad und die nächtlichen Minima zwischen 7 und 2 Grad. Bei zeitweisen Auflockerungen ist lokal auch leichter Frost um 0 Grad denkbar. Der Wind weht böig, zeitweise auch stürmisch aus westlichen Richtungen.

Am Montag bleibt es unbeständig mit Regen und eher kühl. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 7 und 14 Grad und die Tiefstwerte zwischen 11 und 2 Grad. Es weht ein mäßiger Wind aus West bis Nordwest.


Trendprognose für Deutschland, von Dienstag, 31.10.2017 bis Donnerstag, 02.11.2017,
Unbeständig und stürmisch.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Christina Speicher