Wetterlage

Letzte Aktualisierung: 02.02.2026, 11.40 Uhr

Am Rande eines Hochs über Skandinavien wird mit östlicher Strömung kalte Festlandsluft in den Norden und Osten gesteuert. Dagegen lenken atlantische Tiefausläufer mildere Meeresluft in den Süden und Westen. GLÄTTE/GLATTEIS: Anfangs, außer im Osten sowie in den Niederungen West- und Südwestdeutschlands, noch gebietsweise Glätte oder Glatteis, im Tagesverlauf aber weitere Entspannung. In der Nacht zum Dienstag im Südwesten und Westen aufkommender Regen. Im Südwesten teils bis in tiefe Lagen, im Westen eher im Bergland teilweise gefrierend mit Glatteisgefahr. Unwetter am ehesten im Bereich Oberschwaben/Schwäbische Alb nicht ausgeschlossen. Sonst nur örtlich Glätte durch geringen Sprühregen, etwas Schneegriesel oder überfrierende Nässe. SCHNEE: Zunächst in den Höhenlagen der west- und südwestdeutschen Mittelgebirge, im Tagesverlauf in der Mitte teils bis in tiefe Lagen örtlich leichter Schneefall mit Glätte. FROST: Tagsüber im Norden und Osten leichter, im Nordosten mäßiger, regional auch strenger Dauerfrost. In der Nacht zum Dienstag im Nordosten wieder lokal strenger Frost, sonst im Norden, Osten und in der Mitte sowie teils in höheren Lagen im Südwesten leichter bis mäßiger Frost. WIND: Bis auf Weiteres an der See lebhafter und böiger Ost-Südostwind mit steifen Böen (Bft 7). Vor allem auf den Inseln und an Abschnitten mit auflandigem Wind auch stürmische Böen (Bft 8). Auch in den Hochlagen einiger Mittelgebirge zunehmender Südostwind mit steifen, exponiert stürmischen Böen (Bft 7 bis 8). In der kommenden Nacht in den Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge vermehrt stürmische Böen, exponiert Sturmböen (Bft 8 bis 9). An den Alpen später aufkommender Föhn. NEBEL: In der Nacht zum Dienstag vom Süden und Südwesten bis zur Landesmitte lokal Bildung dichter Nebelfelder.

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