Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Samstag, den 10.10.2026 um 18 UTC
SCHLAGZEILE:
Bayern kassieren nach 8 Sekunden Gegentor bei den "Datschis" (Bundesligarekord!!) und Wagner-Debüt bei H96 geht mal so was von in die Hose. Und beim Wetter? - Wechselhafter Sonntag, von Westen aber allmählicher Druck- und Potenzialanstieg (ELMAR).
Synoptische Entwicklung bis Montag 06 UTC
Aktuell ... befinden wir uns inmitten einer zyklonalen Westlage (Wz), die allerdings nicht rein zonal gestrickt ist, sondern mit einem Höhentrog behaftet ist, der heute Abend genau über dem Vorhersageraum liegt. Das treibende Bodentief - genau genommen handelt es sich um ein mehrkerniges System mit Namen GABRIELA - erstreckt sich von der südlichen Norwegensee bis hinüber ins Baltikum. Südlich davon herrscht eine recht lebhafte West-Südwestströmung, mit der vor allem nach Norden hin labil geschichtete maritime Polarluft (mP; T850 im Norden um +1, sonst um +3°C, T500 im Norden um -26°C, sonst um -22°C) zu uns gelangt. Die Kaltfront, welche die frische Luftmasse herangeführt hat, hat inzwischen die Alpen erreicht mit dem festen Vorhaben, diese auch zu überqueren.
In der kommenden Nacht zum Sonntag bleiben Schauer und einzelne Gewitter - jahreszeittypisch möchte man hinzufügen - in Küstennähe sehr aktiv. In der Gesamtakkumulation über 12 Stunden können regional eng begrenzt durchaus 10 bis 30 l/m² zusammenkommen, die in der Regenwarnung an der Nordsee eingepreist sind. Eine Ausweitung der Warnung auf andere Gebiete ist eher unwahrscheinlich. Abseits der Küsten sind zwar auch noch ein paar Schauer am Start, die sogar bis in die Mitte und etwas darüber hinaus ausgreifen können (die Schauer an den Alpen gehen auf das Konto der abziehenden Kaltfront). Häufigkeit und Intensität sind aber nicht mit den Huschen an den Küsten vergleichbar.
Zweites Thema ist der Wind, der an den Küsten und in exponierten Hochlagen aus West bis Südwest kommend prominent unterwegs bleibt mit Spitzen 7-8 Bft, Brocken 9-10 Bft. Im Flachland respektive in tiefen Lagen sorgt der Tagesgang hingegen dafür, dass kaum noch Böen 7 Bft auftreten. Die Luft kühlt verbreitet auf 10 bis 5°C ab, in einigen Mittelgebirgstälern etwas darunter, direkt am Meer etwas darüber.
Sonntag ... bekommen der Trog und das Tief (der Hauptkern befindet sich am Morgen über Südschweden) Druck von "hinten". So wölbt sich über dem nahen Atlantik ein gut im Futter stehender Potenzialrücken auf - ein Orkantief am Westrand der Irminger See (12 UTC) liefert die erforderlichen Kalorien in Form schmackhafter WLA - und am Boden meldet von Frankreich her ein Azorenhochkeil (ELMAR) Gebietsansprüche an. Bemerkbar macht sich das vor allem im Westen und Süden, wo sich etwa zwischen 750 und 700 hPa langsam aber sicher eine Absinkinversion über die labile Grundschicht legt. Wettertechnisch ergeben sich daraus ´ne Menge Quellwolken, die teilweise breitlaufen, auf der anderen Seite aber nur ein paar schwache Schauer absondern.
Nach Norden und Osten hin gibt es diese Sperrschicht nicht. Außerdem schwenken gerade im Norden immer wieder kurze Wellen oder Bodentröge durch, die für den Fortbestand des wechselhaften und schauerlastigen Wetters sorgen (einzelne Gewitter mit Böen 7-8 Bft und Graupel stehen ebenfalls an, wobei die Wahrscheinlichkeit für stürmische Böen aufgrund nachlassender Oberwinde im Tagesverlauf deutlich zurückgeht). Die Sonne hat unter diesen Bedingungen keine guten Karten, einzig in Schleswig-Holstein könnte sich im Tagesverlauf etwas abgetrocknete Luft aus Norwegen mit einigen Auflockerungen bemerkbar machen.
Bemerkbar macht sich auf alle Fälle wieder der Wind, wenn auch vielleicht etwas weniger als heute. Mit dem Aufleben der Konvektion legt der "West-Südwest" insbesondere in einem von der Nordsee bis nach Mitteldeutschland reichenden Korridor eine gewisse Garstigkeit an den Tag, die sich in einzelnen Böen 7 Bft äußert. Ob das am Ende eine Warnung zur Folge hat oder mit langer Leine operiert wird, entscheidet sich morgen früh. Auf alle Fälle nimmt der Wind an der See im Laufe des Tages ab, weil der Gradient nach Passage eines (vorerst?) letzten Bodentrogs immer weiter aufweicht.
Bei guter Durchmischung (T850 um 2°C) stehen thermisch 12 bis 16, am Oberrhein lokal bis 18°C auf der Karte.
In der Nacht zum Montag löst sich aus dem Bodenhochkeil eine eigenständige Parzelle, die nach Süddeutschland wandert. Gleichzeitig verlagert sich der Höhentrog ein kleines Stück nach Osten, was uns unter eine zunehmend indifferente nordwestliche Höhenströmung bringt. Nimmt man noch den Tagesgang dazu, dann sind das alles Mechanismen, die für eine weitere Wetterberuhigung sprechen. Und tatsächlich geht die Schaueraktivität deutlich zurück, wenn auch nicht ganz auf null. Und auch der Wind bekommt kalte Füße, was angesichts der merklichen nächtlichen Abkühlung auf 8 bis nahe 0°C (je nach Bewölkung; direkt an der See etwas darüber) fast wortwörtlich zu nehmen ist. Lediglich an der Ostsee könnte eine weitere Bodentrogpassage ein nochmaliges Anfachen des nunmehr auf West bis Nordwest gedrehten Windes mit Böen 7 Bft initiieren. Derweil droht im Süden und Westen teils dichter Nebel.
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Synoptische Entwicklung bis Dienstag 06 UTC
Montag ... weiterer Druck- und Potenzialanstieg => synoptische Langeweile. Wer´s trotzdem etwas genauer haben will, dem seien die Frühübersichten des geschätzten Kollegen Zeuschner von heute oder morgen empfohlen.
Modellvergleich und -einschätzung
Es gibt nix hinzuzufügen, zumindest nix Substanzielles.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Jens Hoffmann
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Samstag, den 10.10.2026 um 10.30 UTC
Mild und teils golden, ab Freitag bei steigender Unsicherheit wechselhafter und kühler
Synoptische Entwicklung bis zum Samstag, den 17.10.2026
Ein Höhentrog, der nur mit mäßiger Kaltluft gefüllt ist und Deutschland am Sonntag und Montag überquert, tropft zu Beginn der Mittelfrist am Dienstag über Polen ab. Das resultierende Höhentief zieht im Tagesverlauf weiter über den Balkan und erreicht am Mittwochfrüh die Ägäis. Das Trogresiduum zieht nach Russland ab. Rückseitig schwenkt ein Höhenrücken über Deutschland hinweg, dessen Achse sich von Frankreich bis nach Skandinavien erstreckt. Bereits im Tagesverlauf nähert sich der Randtrog eines sich allmählich abschwächenden Tiefs nahe Island.
Am Boden verlagert sich ein Hoch, dessen Zentrum am Montag noch über Deutschland zu finden war, nach Polen. Somit ist der Weg frei für den nur schwach ausgeprägten Ausläufer eines Nordmeertiefs, der jedoch nur wenig Niederschlag für die Nordhälfte bringt. Dazu kann der Wind an den Küsten stark böig auffrischen. Mit dem Frontensystem gelangt auch ein Schwall milder Atlantikluft nach Deutschland. Die 850 hPa-Temperatur steigt auf Werte von 6 bis 10 Grad an. Bei guter Einstrahlung sind so Höchstwerte von 20 Grad am Oberrhein durchaus plausibel. Während es in der vorangegangenen Nacht zum Dienstag im Süden und Osten noch leichten Frost gab, bleibt es aufgrund der aufziehenden Bewölkung in der Nacht zum Mittwoch weitgehend frostfrei.
Am Mittwoch schwenkt der Randtrog ostwärts durch und der Azorenrücken kann sich regenerieren. Die Achse zeigt dabei von Frankreich über die Südhälfte Deutschlands nach Belarus.
Am Boden baut sich eine Hochdruckbrücke auf, die von den Azoren über Deutschland und Österreich bis nach Russland reicht. Unter weiterer Abschwächung zieht der Tiefausläufer ostwärts ab, wobei die Südhälfte Deutschlands voraussichtlich noch etwas Regen sieht. Die 850 hPa-Temperatur geht vorübergehend etwas zurück auf 5 bis 8 Grad, bevor von Westen erneut die 10 Grad-Isotherme aufzieht. Aufgrund der Bewölkung ist die nächtliche Ausstrahlung eingeschränkt, sodass es bodennah mild bleibt. Bei ausreichender Sonneneinstrahlung können am Mittwoch am Oberrhein Höchstwerte von bis zu 22 Grad erreicht werden.
Unter Hochdruckeinfluss ist am Donnerstag verbreitet trockenes Wetter zu erwarten. Vor allem in den Niederungen kann sich örtlich zäher Nebel oder Hochnebel halten. Abseits davon zeigt sich der Oktober bei viel Sonnenschein golden.
Zum Freitag nähert sich vom Atlantik dann ein weiterer Trog, der am Freitag über Benelux und Frankreich abtropfen soll. Während das abgetropfte Tief südwestwärts in Richtung Spanien weiterzieht, verlagert sich der Resttrog langsam ostwärts nach Skandinavien. Auch bei dieser Passage mangelt es an kalter Höhenluft und kräftiger Hebung. Entsprechend bringt der sich wellende Ausläufer eines weiteren Nordmeertiefs, der zum Freitag sogar ein eigenständiges Bodentief über Großbritannien und der Nordsee entwickelt, nur etwas Regen. Zudem frischt der Wind in Küstennähe in Böen zeitweise stürmisch auf. Während die 850 hPa-Temperatur am Donnerstag noch bis zu 14 Grad beträgt, kommt mit Aufzug des Tiefausläufers am Freitag ein Schwall kühlerer Meeresluft zu uns. Im äußersten Norden zeigt sich dann sogar die 0 Grad-Isotherme. Während also bodennah am Donnerstag und Freitag am Oberrhein ohne Nebel, aber mit Sonnenunterstützung bis zu 24 Grad erreicht werden könnten, sinken die Höchstwerte am Samstag wieder unter 20 Grad ab.
In der erweiterten Mittelfrist zieht das abgetropfte Tief von Südfrankreich über Nordspanien hinweg südwestwärts. Westlich der Britischen Inseln etabliert sich hingegen ein Hochdruckgebiet. Deutschland gelangt dabei in eine nordwestliche bis nördliche Strömung, mit der kältere Polarluft zu uns gelangt. Dabei bleibt der Nordosthälfte Deutschlands anfällig für durchziehende Randtröge.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Zu Beginn der Mittelfrist ist die Konsistenz zwischen dem aktuellen Lauf und den beiden Vorläufen hoch.
Bereits im Laufe des Mittwochs gibt es kleinere Unterschiede bei der Passage des Randtrogs nördlich von uns. Dieser ist in den Vorläufen am Donnerstag nicht über Polen abgetropft, die Achse des Höhenrückens wurde stärker betont. Größere Auswirkungen auf das Wettergeschehen in Deutschland hat dies jedoch derzeit nicht.
Ab Freitag divergieren die Lösungen dann deutlich. Während der gestrige 00 UTC-Lauf die Passage des Trogs und des Ausläufers schneller (bis Samstagfrüh sind beide abgezogen) und nachfolgend ein Hoch über Deutschland rechnet, bietet der gestrige 12 UTC-Lauf eine langsamere Passage an, jedoch ohne Abtropftendenz des Höhentroges.
In der erweiterten Mittelfrist ist die Konsistenz schlecht. Der gestrige 00 UTC-Lauf lässt einen Höhenrücken über Deutschland ostwärts passieren und deutet zum Montag eine weitere Frontpassage an. Der gestrige 12 UTC-Lauf ist eher in der Spur des aktuellen Laufs, wenngleich die nordwestliche Strömung über Deutschland zyklonaler geprägt ist.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Ähnliches Bild zeigt sich auch beim Vergleich des aktuellen IFS-Laufs mit anderen Mittelfristmodellen. Anfangs ist die Konsistenz recht hoch, ab Mittwoch werden kleinere Unterschiede gerechnet, die jedoch auf das Wettergeschehen in Deutschland keine signifikanten Auswirkungen haben sollten. Ab Freitag nehmen dann die Unterschiede deutlich zu. Während GFS den Trog ebenfalls über Westeuropa abtropfen lässt und somit der IFS-Lösung ähnlich wirkt, lässt ICON den weniger stark betonten Trog ostwärts durchschwenken. Nachfolgend rechnet ICON dann hohen Luftdruck vom westlichen Mittelmeer bis Großbritannien, womit wir uns in einer antizyklonal geprägten, nordwestlichen Strömung befinden würden. UK10 rechnet ebenfalls mit einer Trogpassage, wobei der Trog selbst etwas stärker als bei ICON betont wird. Das chinesische CMA stützt die Lösungen von IFS und GFS, wenngleich der Abtropfprozess über Mitteleuropa stattfinden soll. Das japanische JMA rechnet wie ICON und UK10 mit einer Trogpassage. Das kanadische Modell zeigt hingegen nach der Frontpassage am Freitag verstärkt Hochdruckeinfluss und bietet somit eine weitere Lösung an. Entsprechend zeigen sich auch hier die großen Unsicherheiten, die ab Freitag bestehen.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Die Rauchfahnen unterstützen die bisherigen Beobachtungen. Während die Konsistenz zu Beginn der Mittelfrist noch hoch ist, nimmt der Spread der 850 hPa-Temperatur am Donnerstag etwas zu. Entsprechend ist derzeit noch nicht ganz klar, wie hoch die Temperatur im Laufe der Woche steigen wird. Ab Freitag sieht man einen starken Abfall der Temperatur, wobei das Timing noch unsicher ist. Der Kontrolllauf zeigt den Temperaturrückgang vergleichswese spät. Im weiteren Verlauf liegen einige Ensemblelösungen um 0 Grad in 850 hPa, der Kontrolllauf geht im Norden und Osten sogar bis -6 Grad zurück. Insgesamt ist der Spread jedoch sehr groß und es zeigen sich auch einige wärmere Ausreißer. Das Geopotenzial in 500 hPa bleibt bis Donnerstag recht hoch bei meist guter Konsistenz. Zum Freitag nimmt auch hier der Spread deutlich zu, das Geopotenzial etwas ab. In der erweiterten Mittelfrist scheint das Mittel der Verteilung wieder etwas anzusteigen, wenngleich der Spread insgesamt sehr groß ist. Beim Niederschlag zeigt sich zu Beginn der Mittelfrist etwas Regen, wobei die verschiedenen Läufe im Großen und Ganzen miteinander übereinstimmen. Unterschiede gibt es meist nur bei der Niederschlagsmenge. Im Anschluss gibt es eine trockene Phase. Auch dies scheint in "trockenen Tüchern". Wie weit diese in den Freitag reicht, wird dann aber unsicher. In der erweiterten Mittelfrist gibt es weiterhin einige Niederschlagssignale, was auf wechselhaftes Wetter hindeutet.
Die Clusteranalyse zeigt im Zeitschritt +120-+168 h fünf verschiedene Cluster (Mitgliederverteilung: 14/10/9/9/9). Zu Beginn weisen diese eine ähnliche großräumige Geopotenzialverteilung auf. Die Unterschiede nehmen jedoch im Verlauf zu, die Differenzen verstärken sich hinsichtlich der Trog-Rücken-Konfiguration und der Lage möglicher Höhentiefs deutlich. Cluster 1, der den Kontrolllauf beinhaltet, und Cluster 4 werden im Zeitschritt +168 h dem klimatologischen Regime Atlantischer Rücken zugeordnet, während die restlichen Cluster blockierende Strömungsmuster aufweisen. Insgesamt stützt die Clusteranalyse damit die zunehmende Prognoseunsicherheit ab Freitag, wobei unterschiedliche Entwicklungen der großräumigen Strömung möglich sind. Die Clusteranalyse zeigt im Zeitschritt +192 bis +240 h drei Cluster mit einer Mitgliederverteilung von 21/18/12. Die Cluster weisen weiterhin eine ausgeprägte Variabilität hinsichtlich der Lage und Ausprägung der Höhentröge und -rücken über Europa auf. Cluster 1, der den Kontrolllauf enthält, und Cluster 2 zeigen dabei tendenziell eine stärker meridional geprägte Strömung, während Cluster 3 eine weniger stark ausgeprägte Trog-Rücken-Konfiguration aufweist. Insgesamt bleibt die Prognoseunsicherheit in der erweiterten Mittelfrist erhöht, wobei die großräumige Zirkulation weiterhin von blockierenden Strukturen geprägt ist.
FAZIT:
Zu Beginn der Mittelfrist herrscht unter Hochdruckeinfluss überwiegend ruhiges und mildes Wetter, nur unterbrochen von schwachen Niederschlägen im Zusammenhang mit durchziehenden Tiefausläufern. Ab Freitag wird die Wetterküche dann turbulenter. Die Modelle sind sich über die weitere Trogentwicklung uneinig, eine Abkühlung zeichnet sich jedoch ab. In der erweiterten Mittelfrist bleibt der Blick in die Glaskugel entsprechend trüb. Kurz gesagt: Vorne Hui, hinten pfui - zumindest bei der Prognosesicherheit.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
WIND/STURM:
Am Dienstag sind an der Nordseeküste sowie auf dem Brocken stürmische Böen oder Sturmböen (Bft 8-9) gering wahrscheinlich. Am Mittwoch kommt es vorübergehende zu einer Windabschwächung, bevor am Donnerstag und Freitag insbesondere an Nord- und Ostseeküste sowie auf dem Brocken wieder zeitweise stürmische Böen oder Sturmböen (Bft 8-9) auftreten können.
Basis für Mittelfristvorhersage
IFS, IFS-ENS, MOSMIX
VBZ Offenbach / MSc.- Met. Sebastian Schappert





