Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Montag, den 20.04.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
HN a/z
Am Montag im Nordosten Ende des Dauerregens. An der Ostsee und im Erzgebirge teils stürmische Böen.
Synoptische Entwicklung bis Mittwoch 24 UTC
Montag... kräftigt sich ein blockierendes Hoch, in der Höhe und am Boden, mit Schwerpunkt im Raum Island, Nordmeer. Es weitet sich nach Skandinavien und später nach Mitteleuropa aus. Flankiert wird es von Trögen bzw. Höhentiefs über dem mittleren Nordatlantik und Osteuropa. An der Südflanke des Hochs wird der Höhentiefkomplex auseinandergerissen, der an den Osteuropatrog angeschlossen ist und über uns nach Westen reicht. Der Ostteil schwenkt dann als Randtrog über Deutschland südwärts, der Westteil zieht zu den Britischen Inseln. Der Bodentrog und die darin eingelagerte Okklusion ziehen unter Abschwächung vom Nordosten zur Mitte. Die Hebung, im Wesentlichen aus Warmluftadvektion an der Nordflanke der Bodenrinne resultierend, lässt deutlich nach. Was dann auch für den Regen gilt, der seit Sonntag besonders in Brandenburg stellenweise Mengen über der Unwettergrenze gebracht hat, freilich ohne nennenswerten Impact.
Wettertechnisch ergibt sich bei uns dabei eine Dreiteilung. In einem breiten Streifen vom Nordwesten über die nördliche Mitte bis in den Osten regnet es, wie erwähnt nehmen die Intensitäten durch nachlassende Hebung und Entrainment trockener Luft ab, sodass im Tagesverlauf keine warnwürdigen Mengen mehr zu erwarten sind. Dabei breitet sich der Regen bis Nordhessen, Thüringen aus, während er von Norden her abklingt.
Ganz im Norden und Nordosten setzt sich trockenere Luft durch und die Bewölkung reißt auf. Vor allem am Nachmittag scheint die Sonne längere Zeit und es bleibt trocken. Allerdings weht der Nordostwind kräftig. Vor allem an der Ost- und Nordsee sind bis ins Binnenland Windböen, an der Ostsee stürmische Böen möglich, exponiert Sturmböen. Auch die Südseite der Rinne ist mit etwas Druckgradient versehen, der die ein oder andere stärkere Böe 7 Bft von Südniedersachsen bis zum Erzgebirge zur Folge haben kann. Im Erzgebirge sind stürmische Böen exponiert, wahrscheinlich auf dem Fichtelberg, möglich.
In der Südhälfte entwickeln sich in etwas feuchterer und leicht labiler Luft Quellwolken. Da die Labilitätsfläche nur bis etwa 700 hPa reicht, reicht es nur für vereinzelte schwache Schauer. Dazwischen gibt es aber auch sonnige Phasen.
Im Dauerregen liegen die Höchstwerte nur um 8°C, in der kälteren, trockeneren Luft im Norden und Nordosten um 11°C, in der Südhälfte bei 12 bis 18°C, mit den höchsten Werten am Oberrhein.
In der Nacht zum Dienstag löst sich der Bodentrog und die Okklusion über der Mitte auf. Dabei gibt es dort einen Streifen mit viel Bewölkung, aber nur stellenweise leichten Regen, vor allem nach Osten zu. Oberhalb 800 bis 1000m sind sogar ein paar Schneeflocken möglich. Im Süden und im Norden klart es gebietsweise auf und der Wind lässt langsam nach, sodass im weiteren Verlauf auch direkt an der See keine warnwürdigen Böen aus Nordost mehr dabei sind.
Bei längerem Aufklaren ist im Süden und Norden in einigen Regionen leichter Frost möglich, Bodenfrost gibt es verbreitet.
Dienstag... weitet sich der Einfluss des Nordmeerhochs, das sich bei Island über 1040 hPa kräftigt, und die trockene Luft über Deutschland weiter nach Süden aus. In der Nordhälfte steht ein sonniger und trockener Tag ins Haus. Im Südwesten und Süden halten sich Reste der feuchten, leicht instabilen Luft überlagert vom Höhentrog, der sich nur wenig abschwächt.
Im Tagesverlauf entstehen Quellwolken, die einzelne Schauer bringen. Die Labilität reicht bis knapp über 700 hPa, etwas <-10°C, was auch kurze Gewitter möglich erscheinen lässt. In recht trockener Luft sind, wenn überhaupt, nur schwache Entwicklungen, gelb, zu erwarten.
Der Nordostwind weht böig, aber in der Regel knapp unterhalb der Warnschwellen. Die Höchstwerte liegen in frischer Luft (0 bis -3°C in 850 hPa) zwischen 12°C in Vorpommern und 17°C am Rhein.
In der Nacht zum Mittwoch klart es auch in der Mitte und im Süden recht verbreitet auf. Vor allem innerhalb eines Bodenhochkeiles über der Nordosthälfte kann es bei windschwachen Verhältnissen stark abkühlen.
Gebietsweise tritt leichter Frost bis -3°C, in Bodennähe gebietsweise mäßiger Frost. Im Süden und Westen drosselt der etwas lebhaftere Ostwind die Abkühlung etwas, aber auch hier ist zumindest Bodenfrost wahrscheinlich. Im Hochschwarzwald kann sich ein Low level Jet mit Sturmböen aus Ost bemerkbar machen.
Mittwoch... zieht der Hochschwerpunkt ins Seegebiet bei den Färöern. Von da aus erstreckt sich ein Keil über Mitteleuropa nach Südosten. Dabei gelangt mit einer nördlichen Strömung kühle und trockene Luft nach Deutschland.
Absinken und Einstrahlung erwärmen die untere Troposphäre und lassen die Temperatur in 850 hPa etwas über 0°C steigen, in 2m resultieren nach kalter Nacht Höchstwerte von 14 bis 19°C daraus. Dabei scheint oft anhaltend die Sonne. Für "großartige" Quellbewölkung ist die Luft zu trocken.
Der Wind, im Norden aus Nordwest, nach Süden hin eher aus Ost bis Nordost, frischt tagsüber auf, Warnschwellen werden meist nicht erreicht. Nur ganz im Südwesten, vor allem Bodensee und Oberschwaben bis zum Hochrhein sind einzelne Böen 7 Bft möglich, im Hochschwarzwald sind auf den Gipfeln zunächst Sturmböen auf dem Programm, die im Tagesverlauf nachlassen.
In der Nacht zum Donnerstag bleibt der Hochdruckeinfluss bestehen. Entsprechend geht die Nacht ruhig über die Bühne, mit gebietsweise klarem Himmel und regional Frost in 2m Höhe und recht verbreitet Bodenfrost. Ein über Osteuropa sich entwickelndes Tief lässt den Gradienten im Nordosten und Norden etwas anziehen mit Böen 7 Bft exponiert an der Nordsee und auf dem Brocken. Dazu zieht von der Nordsee her tiefe Bewölkung auf, die im Norden für eine frostfreie Nacht sorgt.
Modellvergleich und -einschätzung
Die Modelle simulieren großräumig ähnlich. Die Dauerregenlage geht zu Ende. Kleinere Abweichungen sind bei der Bewölkungsentwicklung, Stichworte: Nebel/Frost zu erkennen. Auch der Wind bewegt sich teils an der Grenze zu Warnungen, hier ist Nowcasting gefragt.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Bernd Zeuschner
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Montag, den 20.04.2026 um 10.30 UTC
Zunächst trockene und sonnenscheinreiche Hochrandlage. Am Wochenende von Nordosten her etwas zyklonaler und wohl auch etwas frischer, aber voraussichtlich kaum Regen.
Synoptische Entwicklung bis zum Montag, den 27.04.2026
Am kommenden Donnerstag starten wir - man möchte hinzufügen "mal wieder" - mit einer Blockierungslage par excellence. Dabei befindet sich Deutschland an der Ostabdachung eines kräftigen Hochs (ULI), dessen Zentrum mit etwas über 1030 hPa zwar über dem nahen Atlantik liegt, das sich aber von Grönland über Westeuropa bis hinunter zum westlichen Mittelmeer erstreckt. Gestützt wird das Hoch von einem nicht minder ausladenden, meridional exponierten Höhenrücken, dem ein hochreichendes Tief weit westlich von Irland sowie ein von der Polgegend bis hinunter nach Südosteuropa reichender Potenzialtrog zur Seite stehen. Hier bei uns herrscht Hochdruckeinfluss mit reichlich Sonnenschein (vielfach wird die maximal mögliche Sonnenscheindauer ausgeschöpft), der nur in Teilen Norddeutschlands durch von der Nordsee hereindriftende tiefe Bewölkung ("Nordseestratus") gestört wird. Dass diese Wolken überhaupt ins Landesinnere ziehen können, haben wir der Tatsache zu verdanken, dass ein mitunter leicht böig auflebender Nordwestwind weht. Genau dem verdanken wir auch die vergleichsweise gedämpften Temperaturen (T850 um +5°C), die am ehesten im Südwesten mal 20+X°C erreichen. Ansonsten pendelt sich das thermische Niveau häufig zwischen 15 und 20°C ein, direkt an der See sowie bei längerer Stratusbegleitung auch darunter. Zudem besteht zumindest mal in Bodennähe vielerorts Nachtfrostgefahr.
Am Freitag zeigen Hoch und Rücken zwar leichte Abschwächungstendenzen, eine wirkliche Wetterumstellung hat das sehr wahrscheinlich aber noch nicht zur Folge. Möglich, dass in Verbindung mit einem südostwärts über den Vorhersageraum hinwegschwenkenden flachen Randtrog ein paar hohe Wolken den Weg zu uns finden (vor allem Norden/Osten) und auch das Potenzial für in der Regel wenig willkommenen Nordseestratus ist weiterhin gegeben. Ansonsten stehen aber weder nennenswerter Regen (meist bleibt es trocken, allenfalls aus dem Stratus könnte es etwas nieseln) noch eine durchgreifende Temperaturänderung auf der Karte.
Ob sich das am Wochenende nachhaltig ändert, kann noch nicht abschließend beantwortet werden, die Wahrscheinlichkeit ist aber gering. Fakt ist, dass der Rücken und die Hochdruckzone ein klein wenig nach Westen zurückweichen, wodurch der nordosteuropäische Trog etwas mehr Spielraum in Richtung Westen und Südwesten bekommt. Der damit einhergehende, nach Süden vorstoßende polare Kaltluftausbruch ist allerdings gen östliches Mittel- respektive nahes Osteuropa gerichtet, so dass hier nur von einem Streifschuss auszugehen ist. "Abgefeuert" wird dieser von einer wenig wetteraktiven Kaltfront eines über die westliche Ostsee nach Polen ziehenden Randtiefs bzw. flacher Welle (wahrscheinlich das Ergebnis einer Leezyklogenese hinter dem südnorwegischen Gebirge). Wann genau die Kaltfront aufschlägt, ist noch unsicher. Es spricht aber einiges dafür, dass sie das auf relativ antizyklonaler Spur tut und die postfrontal einfließende (abgetrocknete) Polarluft vornehmlich die Nordosthälfte erreicht. Bis Sonntag geht dort T850 gerade mal auf etwas unter 0°C zurück, was in einigen zurückliegenden Läufen um einiges krasser gesehen wurde.
Deutlich zyklonaler könnte das Wetter nach Lesart von IFS (00 UTC) zum Dienstag hin werden, wenn von der Nordsee her mal ausnahmsweise nicht Stratus, sondern ein Randtrog mit eigenständigem Tief und flächigem Regen auf Deutschland übergreift. Ein eigenwilliges Szenario, das neu ist und in den Folgeläufen ebenso auf den Prüfstand gehört wie die nachfolgende High-over-low-Variante mit Regen im Süden und Sonne im Norden.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die Konsistenz von IFS kann zu Beginn des Mittelfristzeitraums als sehr gut bezeichnet werden. Demnach starten wir - und die anderen einschlägigen Modelle bestätigen das - mit einer Blockierungslage, wobei das bestimmende Hoch über dem nahen Atlantik positioniert ist. Am Wochenende nehmen die Prognoseunschärfen allmählich zu. Einigkeit herrscht dahingehend (wenn auch noch mit Timing-bzw. Intensitätsunterschieden), dass es über dem östlichen Mitteleuropa respektive dem nahen Osteuropa zu einem Kaltlufteinbruch aus polaren Breiten kommt. Unsicher ist allerdings noch, wie viel wir davon hier in Deutschland abbekommen. Jedes Modell und jeder neue Modelllauf wartet mit einer etwas anderen Variante auf. Zwei wesentliche Dinge lassen sich aber festhalten: Erstens, voraussichtlich wird es wie gesagt nur einen Streifschuss geben, der am ehesten den Norden und Osten trifft. Gleichwohl bleibt das Damoklesschwert "Nachtfrost" erhalten. Zweitens, das ganze Prozedere läuft auf deutscher Seite sehr niederschlagsarm ab.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Bereits im Kapitel zuvor wurde erwähnt - wenn auch nicht namentlich -, dass die Anfangssituation mit der Blockierung über dem nahen Atlantik von den Modellen unisono simuliert wird. Auch die abnehmende Modellschärfe zum Wochenende hin wurde angesprochen. Interessant dabei, dass UK10 von allen Modellen die Kaltluft am weitesten im Osten belässt. So kommt die 0°C-Isotherme gar nicht zu uns rein, was aber Alleinstellungsmerkmal besitzt. Ähnlich sieht es anfangs beim kanadischen GEM aus, welches erst am Montag besagte Isotherme die deutsch-polnische Grenze überschreiten lässt. GFS wiederum kommt ganz bizarr daher, indem es uns ein verspätetes Osterei verspricht. Die Rede ist von einem sehr kleinen Höhentief (kein Kaltlufttropfen, da es mit einem Bodentief korreliert), das schon am Samstag von Dänemark zu uns stößt und einmal die östlichen Landesteile südostwärts kreuzt. Bliebe noch ICON, das in Bezug auf die Kaltluft die westlichste und auch früheste (schon am Samstag) Version anbietet. Kurzum, wir könnten das Spielchen noch ad infinitum treiben und uns einen Wolf konjugieren, ohne dass wir dabei aber wirklich was gewinnen. Zumal schon die nächsten Läufe wieder etwas anders aussehen dürften. Wir halten fest: Ein bisschen Kaltluft ja, dabei wenig bis kein Regen wahrscheinlich und wie es Anfang nächster Woche weitergeht (GEM und GFS haben eine andere Meinung als IFS), steht in den Sternen.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Das Ensemble von IFS (IFS-EPS) stützt im Großen und Ganzen die bisher getätigten Aussagen auf Basis des Hauptlaufs. Heißt in Bezug auf die Rauchfahnen verschiedener deutscher Städte, dass nach anfänglich passabler Bündelung die Spreizung ab dem Wochenende zunimmt. Dabei zeigt der Trend sowohl beim Geopotenzial 500 hPa als auch bei der Temperatur 850 hPa vornehmlich im Norden und Osten (Referenz HH, Wangerooge, Rostock, Berlin, Leipzig) nach unten, wenn auch mit unterschiedlichem Beginn und variierender Intensität. In der Folge stellt sich eine leicht ondulierende Seitwärtsbewegung ein, die bei aller noch vorhanden Streuung gerade im Osten und Norden mehrheitlich unterkühlt verläuft (T850 -3 bis -6°C). Zwar nehmen die RR-Signale in der nächsten Woche insgesamt wieder zu, die Mengen bleiben aber überschaubar und auch längst nicht alle Ensembles haben Bock auf Niederschlag. Der Randtrog mit dem Nordseetief am Dienstag scheint im Kontext der Ensembles ein Ausreißer zu sein.
Zu den Clustern, die im ersten Fenster (Donnerstag/Freitag, T+72...96h) zwar fett mit sechs Schubladen einsteigen, die sich aber nur in Nuancen unterscheiden. Warum drei Cluster dem Regime "Atlantischer Rücken" und die anderen drei unter "Blockierung" abgeheftet werden, lässt sich mit dem bloßen Auge selbst unter Zuhilfenahme eines Monokels nicht erkennen. Klar erkennbar hingegen die Reduzierung auf zwei Cluster von Samstag bis Montag (T+120...168h), die beide "Atlantischer Rücken" anzeigen. CL 1(39 Fälle + HRES) simuliert die zyklonale Übergriffigkeit von Nordosten her etwas schwächer als das mit 12 Mitgliedern besetzte CL 2. Die erweiterte Mittelfrist T+192...240h (ab Dienstag) wartet - etwas verwunderlich - mit nur einem einzigen Cluster auf, das Deutschland unter einer indifferenten bis leicht zyklonal konturierten nordwestlichen Höhenströmung sieht (Rücken naher Atlantik, Trog östliches Mittel-/nahes Osteuropa). Detailabläufe, wie sie vom HRES gezeigt werden, werden hier freilich nicht abgebildet. Was man konstatieren kann: Ein Wärmeeinbruch ist mit dieser Strömungskonstellation nicht zu erwarten, so dass wir gespannt sein dürfen, ob der momentan bezogen auf Gesamtfläche Deutschlands gegebene leichte Wärmeüberschuss (Referenz 1991-2020) am Ende des Montags noch Bestand haben wird.
FAZIT:
Nach anfänglicher Blockierung mit Hochschwerpunkt über dem nahen Atlantik kommt es am Wochenende zu im Detail noch immer unscharfen Versuchen, von Nordosten her etwas mehr Zyklonalität und auch frische Kaltluft bei uns zu platzieren. Voraussichtlich springt aber nur ein Streifschuss heraus (vor allem Norden/Osten) mit wenig bis keinem Niederschlag. Dafür bleibt uns die Gefahr von Nachtfrost - schon in der Kurzfrist ein Problem - bis auf Weiteres erhalten.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
Nachdem gestern und heute insbesondere im Osten und Nordosten sowie Teilen der Mitte ordentlich Regen abgeladen wurde, steht nun erstmal wieder eine trockene oder zumindest weitgehend trockene Phase an. Auf dem Sektor Niederschlag ist in dieser Rubrik also nichts zu holen, was auch auf Gewitter zutrifft.
Aufmucken tut hingegen immer mal wieder der vornehmlich aus Nordwesten kommende Wind. Allerdings beschränkt sich das Überschreiten der markanten Warnschwelle (8-9 Bft) von Donnerstag bis Samstag auf die Küste (Nordsee wahrscheinlich mehr als Ostsee) sowie exponierte Kamm- und Gipfellagen des Berglands.
Als markant und wenig erwünscht ist zu dieser Jahreszeit das Auftreten von Nachtfrost zu bezeichnen, auch wenn es sich nicht immer zwingend um Luftfrost handelt. Frost in Bodennähe ist beim derzeitigen Vegetationsstand alles andere als eine Randnotiz.
Basis für Mittelfristvorhersage
MOS-Mix mit IFS-EPS.
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Jens Hoffmann





