Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Donnerstag, den 14.05.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
Tr M
Kühles Schauerwetter mit kurzen Gewittern. An den Alpen ab Freitag Dauerregen möglich.
Synoptische Entwicklung bis Samstag 24 UTC
Donnerstag... gelangt am Rand eines Tiefs über Schweden kühle Meeresluft polaren Ursprungs nach Mitteleuropa. Verbunden damit hat sich großer Höhentrog über Mittel- und Westeuropa ausgedehnt, dessen Hauptachse noch etwas westlich von uns verbleibt. Bei instabiler Schichtung (ca. 0°C in 850 hPa und knapp -30°C in 500 hPa) herrscht fast deutschlandweit wechselhaftes Schauerwetter, im Tagesverlauf auch mit zahlreichen kurzen Gewittern.
Diese fallen lokal durch Graupel/kleinkörnigen Hagel und stürmische Böen auf, zumeist sind es aber eher kurzlebige Ereignisse dank geringer Feuchtewerte/Labilität. Über dem Norden zeichnet sich im Bodendruckfeld (bei höherer Auflösung der Isobaren) eine flache Rinne ab, die sich über den Westen nach Süden bewegt. Da der Gradient auf der Südseite der Rinne aufweicht (in 850 hPa Wind anfangs bis 35kt, dann um 20 kt aus Südwest), beschränken sich stärkere Böen 7 Bft wohl auf die Schauer.
Im Nordseeumfeld und nach Schleswig-Holstein zu sowie im Südosten treten nur einzelne Schauer auf und es scheint
längere Zeit die Sonne.
Vom östlichen Alpenrand etwas ausgreifend zur unteren Donau regnet es dann wieder zeitweise am Rand einer Zyklogenese südlich der Alpen. In höheren Lagen in den Alpen, oberhalb von 1500m fällt teilweise Schnee.
Mit 10 bis 16°C bleibt es (sehr) kühl. Abseits der regen Konvektionsböen (Südwesten bis in den Nordosten) weht der Wind im Nordwesten schwach bis mäßig aus West bis Nord, im Südosten aus Süd bis Südwest. Im exponierten Bergland ist es zeitweise stürmisch. Auch an der Nordsee sind gradientbedingt starke bis stürmische Böen möglich.
In der Nacht zum Freitag lässt die Schaueraktivität meist deutlich nach. Nur im Südwesten hält sie sich über die Nacht und am östlichen Alpenrand kann es durch Aufgleiten zeitweise regnen. In Hochlagen der Alpen schneit es auch, weiter oberhalb von 1500m. Der stärkste Niederschlag fällt inneralpin.
Bei ansonsten stärker auflockernder Bewölkung bildet sich stellenweise Nebel und die Temperatur geht deutlich zurück. Minima von 6 bis 0°C stehen auf der Karte und besonders über Norddeutschland ist leichter Frost in Bodennähe Wahrscheinlich, vereinzelt ist auch Frost in 2m nicht ausgeschlossen. Durch den übergreifenden Trog ist auch im Bergland der Gradient raus und der Wind lässt nach.
Freitag... dauert die Troglage Mitteleuropa an. Der Trog wird dabei durch rückwärtig ablaufende Troganteile immer mehr in die Länge gezogen, bei gleichzeitiger Verkürzung der Wellenlänge. Das Bodendruckfeld kommt gradientschwach daher mit Tiefs über Oberitalien und vor der Südspitze Norwegens sowie (leicht) baroklinen Regionen in den Alpen und über dem östlichen Mitteleuropa.
An den Luftmasseneigenschaften ändert sich nicht viel. Bei instabiler Schichtung, aber eher geringer Feuchte (10 bis 15 mm PPW) bauen sich wenige hundert J/kg MU Cape auf und es bilden sich vor allem über dem Süden und der östlichen Mitte Schauer und kurze Gewitter. Die Scherung ist nach Osten raus, sodass eher unorganisierte, kurzlebige Einzelzellen entstehen. Dabei kann Graupel enthalten sein, wahrscheinlich auch mal eine steife Böe. Trotz der langsameren Verlagerung der Zellen, bleibt Starkregen unwahrscheinlich.
Am Alpenrand kann im Tagesverlauf erneut Aufgleitregen einsetzen, ausgehend vom Tief südlich der Alpen und auch auf den
Nordwesten greift im Tagesverlauf schauerartiger Regen über, der mit einer Feuchteschliere verbunden ist, die um das Tief bei Norwegen gewickelt wird. Entsprechend ist da auch WLA involviert. Am Vorderrand des Regens kann es auch im Nordwesten einzelne Schauer und Gewitter geben.
Geringe Schauerneigung und größere Aufheiterungen sind im Nordosten an der Tagesordnung.
Lediglich an und über der Nordsee sowie im nördlichen Schleswig-Holstein frischt der Wind teils kräftig auf mit Böen 7 bis 8 Bft aus West, sonst spielt er keine große Rolle.
Die Temperatur steigt auf 10 bis 17°C mit den höchsten Werten im Nordosten mit der Einstrahlung.
In der Nacht zum Samstag lassen die Schauer verbreitet nach und es lockert zum Teil stärker auf. Das Tief steuert Jütland an und sein Windfeld erfasst den Norden mit starken bis vereinzelt stürmischen Böen an der See, landeinwärts in S-H einzelne 7 Bft aus West. Dazu regnet es ganz im Norden zeitweise.
Am Alpenrand, eventuell etwas ausbreitend bis ins südliche Vorland, regnet es weiter, zeitwiese kräftiger, mit etwa 10 bis 20 l/qm in 12 Stunden. Die Minima pendeln sich bei 7 bis 1°C ein, in einigen Regionen tritt Bodenfrost auf.
Samstag... bleibt der Trog über Mitteleuropa bei leichtem Substanzverlust fast stationär, sein Südteil schwenkt zum Balkan, sodass über Frankreich Platz wird für einen Höhenrücken. Dieser stützt eine schwache Hochdruckzone, die sich im Tagesverlauf auch nach Deutschland ausweitet.
Ein gewisses Maß an Labilität bleibt zwar, dennoch stabilisiert die Schichtung im Tagesverlauf zusehends mit einer Absinkinversion bei 700 hPa, knapp unter -10°C, sodass sich Quellwolken bilden und einzelne Schauer, für kurze Gewitter, teils mit Graupel reicht es eventuell vereinzelt auch noch.
An der Nordsee und über S-H bleibt es am Rand des Tiefs über Skandinavien windig mit steifen bis vereinzelt stürmischen Böen aus West, sonst spielt der Wind bei geringem Druckgradienten keine Rolle.
Das Temperaturniveau ändert sich kaum und es werden meist 11 bis 17°C erreicht. Die größten Sonnenanteile sind nach Nordosten hin zu verzeichnen. Am Alpenrand regnet es noch längere Zeit, etwas nachlassend und mit 5 bis 10, vereinzelt 15 l/qm in 12 h. Die Schneefallgrenze sinkt in der durch den anhaltenden Niederschlag isothermen Schichtung auf etwas über 1000m.
In der Nacht zum Sonntag klart es gebietsweise auf und es tritt vereinzelt Frost in 2m Höhe auf, Bodenfrost gibt es recht verbreitet. Der Niederschlag an den Alpen zieht sich auf den östlichen Alpenrand zurück. Bis dahin kommen 30 bis 40 l/qm akkumuliert zusammen, in Berchtesgaden teilweise an die 50 l/qm, sodass dort Dauerregenwarnungen nötig werden können. Auch ganz im Norden treten noch einige Schauer auf, der Wind lässt aber auch an der Nordsee nach.
Modellvergleich und -einschätzung
Die Modelle simulieren weitgehend ähnlich. Die Signale für Dauerregen an den Alpen sind zwar nicht übermäßig stark, aber vorhanden. Entsprechende Warnungen können, wenn die Hinweise bleiben, heute im Tagesverlauf oder morgen Vormittag geschaltet werden. Die Schneemengen in den Alpen akkumulieren sich auf insgesamt auf 20 bis 30 cm oberhalb von 1500 bis 2000m.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Bernd Zeuschner
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Mittwoch, den 13.05.2026 um 10.30 UTC
Am Wochenende wechselhaft und zunächst auch noch recht frisch. Im Laufe der nächsten Woche zunehmender Hochdruckeinfluss, aber nicht ganz störungsfrei. Allmählich wärmer.
Synoptische Entwicklung bis zum Mittwoch, den 20.05.2026
Keine Frage, die Witterung der laufenden Woche ist nicht gerade der Burner und dürfte so manchem Zeitgenossen mit Verlaub auf den Sack gehen. Zumal ja am morgigen Donnerstag "Vaddertach" ist und Mann da doch gerne etwas gediegenere Verhältnisse gehabt hätte als permanent ´ne Husche auf die Nuss zu bekommen und sich dabei auch noch einen abzufrieren. Nun gut, ist nicht zu ändern, liegt nicht in unserer Macht. Umso mehr stellt sich die Frage, wie lange denn das sehr wechselhafte und kühle (bis sehr kühle) Wetter denn noch andauert. Womit wir beim Kern dieses Bulletins wären, der Mittelfrist.
Los geht´s am kommenden Samstag, der gleich mal mit einem Anti-Knaller in den offiziellen Mittelfristzeitraum startet. Anti-Knaller? - Jawoll, genau so, richtig gelesen. Gehen wir 24 Stunden zurück auf den gestrigen Dienstag, wo an dieser Stelle von teils unwetterartigen Niederschlägen am Alpenrand berichtet wurde, unten Regen, oben Schnee. Ein echter Knaller halt. Heute nun will die Numerik (nicht nur das in diesem Kapitel betrachtete IFS) gar nichts mehr oder nur noch wenig davon wissen. Zwar ist die Ausgangslage nahezu dieselbe - ein über die Alpen südwärts ausgreifender Potenzialtrog über dem westlichen/zentralen Mitteleuropa mit Bodentief über Oberitalien und dem Ostalpenraum -, der Impact zumindest im Vorhersageraum aber ein gänzlich anderer. So werden die von Süden über die Alpen übergreifenden Hebungsprozesse deutlich schwächer simuliert, was freilich auch für die resultierenden Niederschläge gilt. IFS kommt tagsüber so gerade noch auf 10 bis 15 l/m² unmittelbar am Alpenrand, andere Modelle sind noch defensiver. Darüber hinaus findet der letzte Spieltag der Bundesliga - 9 Spiele gleichzeitig, was ein Fest - unter der Regentschaft des o.e. Troges statt, der im Verbund mit der noch immer präsenten, instabil geschichteten maritimen Polarluft (T850 um 0°C) für wechselnde bis starke Bewölkung, Schauer oder kurze Gewitter sowie Temperaturen, die meist weiter unterhalb der 20°C-Marke rumtorkeln, sorgt.
Am Sonntag gelangen wir unter leichten Zwischenhocheinfluss, indem sich eine schmale und nicht besonders stabile Brücke (Luftdruck etwas über 1015 hPa) genau über Deutschland legt. Die Brücke verbindet das weit draußen auf dem Atlantik positionierte Azorenhoch mit einem sibirischen Blockadehoch. Überlagert wird das Zwischenhoch vom Residuum des Troges, der südlich der Alpen mittlerweile abgetropft und Richtung Balkan gezogen ist. Die Luft kann sich diabatisch zwar etwas erwärmen, gleichwohl werden wir auch an diesem Tag 20°C sehr wahrscheinlich nicht erreichen. Dazu gibt es eine Mixtur aus einigen sonnigen Momenten/Abschnitten und zahlreichen Quellwolken, aus denen sich vornehmlich, aber nicht ausschließlich über dem Bergland einzelne Schauer entwickeln.
Zu Beginn der neuen Wochen erreicht uns von Westen her ein neuer, leicht negativ geneigter Trog, dem das Frontensystem eines südlich an Island gen Norwegische See ziehenden Randtiefs vorgeschaltet ist. Der zugehörige, vielfach schauerartig auftretende Regen breitet sich ostwärts bis in die mittleren Landesteile aus. Nicht ausgeschlossen, dass es vereinzelt auch mal elektrisch wird. Nach ´ner großen konvektiven Ballerei sieht es aber nicht aus, was u.a. daran liegt, dass strömungstechnisch keine instabile Warmluft von Süden angezapft werden kann und gleichzeitig die gealterte Polarluft durch nächtliche Abkühlung an Stabilität gewinnt. Weitgehend trocken dürfte es zwischen Erzgebirge/Zittauer Gebirge und MV sowie in großen Teilen Bayerns bleiben. Dort scheint zudem zeitweise die Sonne, so dass die Chancen, punktuell nun endlich mal wieder 20°C zu erreichen, besser werden.
Noch besser werden sie allerdings im weiteren Verlauf der Woche, wenn nämlich Luftdruck und Geopotenzial kontinuierlich steigen. Der Trog füllt sich über dem Vorhersageraum auf, schwer in die Zange genommen vom bis nach Fennoskandien ausgreifenden Blockaderücken und einem vom Atlantik vorrückenden Höhenkeil. Auch dem Frontensystem geht es an den Kragen, voraussichtlich noch, bevor es uns verlässt. Grund ist von Frankreich her merklicher Druckanstieg, der die o.e. Brücke regeneriert und kräftigt, was am Mittwoch ein deutschlandweites Druckniveau von über 1025 hPa zur Folge hat. Bis dahin steigt auch die Temperatur, teils diabatisch, teils absinkbedingt. Mittwochmittag liegt T850 zwischen rund 4°C im Norden und bis zu 8°C in Südbaden sowie am Alpenrand. Nevertheless, so antizyklonal sich das Ganze liest, ganz astrein ist die Lage nicht. Am Dienstag gilt es noch die Reste des scheidenden Troges respektive Frontensystems zu akzeptieren (Wolken, Schauer). Und auch am Mittwoch können an den Rändern der Hochdruckbrücke (also im äußersten Westen und Osten) einzelne Schauer nicht ausgeschlossen werden.
In der erweiterten Mittelfrist deuten sich rein deterministisch weiterer Druck- und Temperaturanstieg bei gleichzeitiger Abtrocknung der Gesamttroposphäre an.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Obwohl die Basisfelder wie Luftdruck, Geopotenzial 500 hPa oder Temperatur 850 hPa gar nicht mal so weit auseinanderliegen, ist die Konsistenz von IFS (ECMF) nicht besonders gut. Los geht´s schon am kommenden Samstag, an dem nach gestriger Lesart an und in den Alpen brachiale Niederschläge (unten Regen, oben Schnee) hätten fallen sollen. Hier hat nicht nur IFS, sondern auch andere Globalmodelle, die ein ähnliches Szenario in petto hatten, ganz fest auf die Bremse getreten. War gestern noch von bis zu 50 oder etwas mehr Millimeter Niederschlag innert 24 Stunden die Rede, ist man heute weit davon entfernt. Unscharf ist auch die Entwicklung in der kommenden Woche. Gerade zu Beginn am Montag zeichnet sich von Westen her das Übergreifen eines Frontensystems ab, was im gestrigen 00-UTC-Lauf nur sehr verschwommen simuliert wurde. Immerhin, im weiteren Verlauf scheint sich der Trend in Richtung zunehmender Hochdruckeinfluss (allerdings nicht ganz störungsfrei) bei steigender Temperatur zu bestätigen.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Im Groben simulieren die einschlägigen Globalmodelle (neben IFS werden hier in der Regel ICON, GFS, GEM und UK10 gecheckt) die Entwicklung zwar ähnlich. Trotzdem, was Timing und geometrische Konfiguration der bestimmenden Systeme (Tröge, Keile, Fronten usw.) angeht, gibt es einige Differenzen. Das markante bis unwetterartige Dauerniederschlagsereignis vom Samstag tritt aber nirgends mehr auf. Hier muss mal ein Lob auf das sonst oft gescholtene GFS ausgesprochen werden, welches das Spielchen gestern nicht mitgespielt hat. Den Trend in der kommenden Woche hin zu mehr Hochdruckeinfluss und wärmer, aber nicht ganz störungsfrei, zeigen alle Modelle.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Für den Zeitraum T+72...96h (Samstag/Sonntag) werden sechs Cluster angeboten, die schlussendlich alle das Gleiche zeigen: Trog Mitteleuropa, der südlich der Alpen abtropft, dazu Bodentief südlich der Alpen. Von Montag bis Mittwoch (T+120...168h) reduziert sich die Anzahl der Cluster auf zwei. Beide peilen das Klimaregime "Blockierung" an, wobei CL 2 (21 Fälle) die Hochdruckbrücke stärker und mithin das gesamte Setup bei uns antizyklonaler simuliert. Die erweiterte Mittelfrist ist zumindest auf Basis von IFS-EPS eindeutig: ein einziger Cluster, in dem sich über West- und Mitteleuropa ein fetter Rücken mit korrespondierendem Bodenhoch aufplustert.
Die IFS-EPS-Rauchfahnen verschiedener deutscher Städte lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor.
FAZIT:
Die gestern für Samstag am Alpenrand noch apostrophierten markanten bis unwetterartigen Dauerniederschläge (in höheren Lagen Schnee) scheinen vom Tisch. Im Laufe der nächsten Woche geht der Trend in Richtung zunehmender Hochdruckeinfluss + allmähliche Erwärmung. Vor allem die erste Wochenhälfte dürfte dabei aber nicht gänzlich störungsfrei über die Bühne gehen. Nach hinten raus (erweiterte Mitelfrist) mehren und verdichten sich die Hinweise auf einen fetten Potenzialrücken mit korrespondierendem Bodenhoch über West- und Mitteleuropa.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
Die Wahrscheinlichkeit, dass mittelfristig signifikante Wettererscheinungen unser Alltagsleben beeinflussen, hat gegenüber gestern deutlich abgenommen. So wurden - wie bereits weiter oben beschrieben - die Niederschlagsprognosen für Samstag am Alpenrand deutlich eingekürzt. Unwetter sind unwahrscheinlich und selbst markanter Dauerregen (bzw. Schneefall in höheren Lagen) ist nur noch wenig wahrscheinlich. Leider gibt es Versorgungsprobleme seitens des ECMF, so dass eine abschließende Bewertung unter Berücksichtigung von EPS-Rechnungen nicht durchgeführt werden kann.
Das trifft leider auch auf den Parameter "Gewitter" zu, dessen Auftrittswahrscheinlichkeit nur eingeschränkt beurteilt werden kann. Es spricht aber einiges dafür, dass Anfang nächste Woche die gestern noch in Aussicht gestellte "Sumpflage" so nicht kommt und damit auch die Gewitterneigung geringer ausfällt.
Basis für Mittelfristvorhersage
MOS-Mix und - sofern vorhanden - IFS-EPS.
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Jens Hoffmann





