Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Samstag, den 24.01.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
T B
GLÄTTE/GLATTEIS (teils UNWETTER):
Bis gegen Mittag in Teilen des Westens und Nordwestens stellenweise Glatteis durch gefrierenden Regen. In Teilen des Münsterlandes, des Emslandes, des Osnabrücker Landes, Ostwestfalens sowie im westlichen Mittelgebirgsraum gebietsweise UNWETTER durch Glatteis.
Erneut Glatteis (Unwetter nicht ausgeschlossen) in der Nacht zum Montag in Teilen von Brandenburg.
SCHNEE:
In der Nacht zum Montag und auch am Montag kräftige Schneefälle, erst in der Nacht zum Dienstag nachlassend. Dabei regional 10 bis 15 cm Neuschnee innerhalb von 12 Stunden, im Bergland auch mehr sowie Gefahr von Schneebruch. Am Montag in Ostseenähe zudem Verwehungsgefahr.
FROST:
Heute Früh und am Vormittag abseits der tiefen Lagen des Westens und Nordwestens leichter bis mäßiger Frost, in den östlichen Regionen bis -10 Grad. Tagsüber vom Nordwesten über den Osten bis in den Südosten leichter Dauerfrost.
In den Nächten meist leichter bis mäßiger Frost bis -8 Grad, tagsüber regional weiterhin leichter Dauerfrost.
WIND/STURM:
Bis gegen Mittag an der Nordsee auch stürmische Böen um 70 km/h (Bft 8) aus Südost. Am Nachmittag deutlich abnehmender Wind. Dann erst wieder am Montag an der Ostsee auffrischender Nordostwind mit stürmischen Böen.
Synoptische Entwicklung bis Montag 24 UTC
Samstag... liegt Deutschland an der Ostflanke eines Zentraltiefs über den Britischen Inseln. In dieses Tief laufen aus einer Zonalströmung über dem Atlantik wiederholt Kurzwellentröge herein, die dieses Tief regenerieren. Ein ausgedehntes Hoch über Osteuropa, das sich mit einem breiten Keil über Skandinavien und das Nordmeer bis nach Ostgrönland erstreckt, hält dagegen, so dass sich eine relativ stabile Lage ergibt. Dabei wird mit einer östlichen bodennahen Strömung Kaltluft advehiert, wogegen oberhalb der Grundschicht, resultierend aus einer südwestlichen bis südlichen Strömung, bereits wärmere Luft eingeflossen ist und sich Kaltluft im Wesentlichen nur nordöstlich der Elbe noch hält. Nach Norden hin ist der Wind noch leicht böig mit Windböen an der Küste und stürmischen Böen an der Nordsee, lässt aber im Tagesverlauf nach. Kurzwellentröge, die in dieser Strömung nach Nord-Nordost ablaufen, generieren Hebung und hierdurch Niederschläge, die teils als Schnee oder Schneegriesel, im Nordwesten und im westlichen Bergland aber als gefrierender Regen fallen. Aufgrund der hohen Niederschlagsintensität wurde für einige Regionen eine Unwetterwarnung erforderlich. Ansonsten beschränkt sich die Glätte auf überfrorene Nässe oder resultiert aus geringem Schneefall. Ganz im Westen, etwa vom Niederrhein bis zur Saar, entspannt sich die Lage bereits. Im Tagesverlauf dürften die Niederschläge mit einem weiteren Ausgreifen nach Nord-Nordost vor allem östlich der Weser als Schnee fallen und auch sonst zusehends in Schnee übergehen und danach sich abschwächen. Dies ist auch weiter nach Süden hin der Fall. Allerdings kann es dank orografischer Unterstützung von der Oberpfalz und Oberfranken bis in den Westerzgebirgsraum hinein etwas mehr Hebung generiert werden, so dass dort die Niederschläge (durchaus auch in gefrierender Phase) aufleben können. Diese sind aber nicht mit dem aktuellen Ereignis vergleichbar, so dass dort maximal eine markante Warnung vor Glätte ausreichen sollte.
Im Westen und Südwesten setzen tagsüber Auflockerungen ein, in diesen Gebieten werden Temperaturmaxima über 0 Grad erreicht. Ansonsten hält sich weitgehend geschlossene Bewölkung und unter dieser meist leichter Dauerfrost.
In der Nacht zum Sonntag schwenkt ein von dem Zentraltief über den Britischen Inseln ausgehender Trog von der Iberischen Halbinsel ins westliche Mittelmeer. Dieser bringt über dem Golf von Genua eine kräftige Zyklogenese in Gang, die uns später noch beschäftigen wird. Über Mitteleuropa erfolgt kompensierendes Absinken, die Strömung wird leicht antizyklonal und abgesehen vom Nordwesten, wo noch einige bis etwa 5 cm Schnee fallen können, bleibt es niederschlagsfrei. Da jedoch der Gradient zusehends aufweicht, muss im Süden und in Teilen der Mitte vermehrt mit Nebel gerechnet werden. Gefrierendes Nebelnässen und somit Glätte ist dabei nicht auszuschließen. Da durchweg leichter bis mäßiger Frost zu erwarten ist, muss auch außerhalb der genannten Regionen mit Glätte, vor allem durch überfrierende Nässe, gerechnet werden.
Sonntag... erfolgt durch einen Kaltluftvorstoß, der über Neufundland in den westlichen Nordatlantik gerichtet ist, eine erneute Austrogung, was knapp 1000 km südwestlich von Kap Farvel eine kräftige Zyklogenese zur Folge hat. Hierdurch füllt sich das stromabwärts liegende Zentraltief über den Britischen Inseln auf. Der von diesem Tief ausgehende Trog umläuft dieses Zirkulationszentrum und überquert die Alpen, wodurch nördlich davon ein Tief zustande kommt. Dieses Tief zeigt sich zwar nur in abgeschwächter Form im Bodendruckfeld, dafür aber umso deutlicher im 850 und 700 hPa-Niveau. Mit diesem Tief setzen von den Alpen her auf Süddeutschland übergreifend Niederschläge ein, die zunächst durchweg als Schnee fallen. An der Nordflanke dieses Tiefs wird oberhalb der Grundschicht wärmere Luft eingesteuert, so dass mit dem weiteren Vordringen der Niederschläge bis in den östlichen Mittelgebirgsraum hinein vermehrt die gefrierende Phase vorstellbar ist.
Geringe Niederschläge, die meist als Schnee fallen, kommen auch über dem Südwesten und Westen Deutschlands zustande. Diese können auch auf den zentralen Mittelgebirgsraum übergreifen. Hier sind die Details aber noch unsicher. Nördlich davon bleibt es weitgehend niederschlagsfrei. Auch der Wind sollte warntechnisch keine Rolle spielen.
Auflockerungen sind auf einige Regionen im Westen Deutschlands beschränkt. Dort sind Höchsttemperaturen um 4 Grad möglich. Ansonsten hält sich bei Temperaturmaxima um den Gefrierpunkt weitgehend geschlossene mehrschichtige Bewölkung.
In der Nacht zum Montag wird das o.g. Tief vom Alpennordrand bis in die Mitte Deutschlands gesteuert. Hierdurch greifen die Niederschläge (durchweg in fester Phase) unter Verstärkung bis auf die mittleren Regionen und von dort aus weiter nordwärts über. Innerhalb 12 Stunden können bis 10 bis knapp 15 cm Neuschnee fallen (in Staulagen auch mehr), was eine markante Schneefallwarnung erforderlich machen würde. Da der Schnee relativ nass ist, besteht zudem die Gefahr von Schneebruch. Problematisch sind hier noch die Modellunterschiede, die detailliertere Angaben unmöglich machen. Eine Region, die von diesen Niederschlägen bzw. Schneefällen verschont wird, lässt sich noch nicht herausarbeiten.
Im Nordosten Deutschlands macht sich noch der "Warmlufteinschub" an der Nordflanke des Tiefs bemerkbar, so dass von der Lausitz aus nordwärts bis in weite Teile des Landes Brandenburg hinein die Niederschläge in gefrierender Phase fallen, bevor diese Montagfrüh in Schnee übergehen. Aufgrund der Vorgeschichte und der hohen Niederschlagsintensität besteht in diesen Gebieten Unwettergefahr.
Darüber hinaus frischt an der Küste der Wind aus Nordost auf und wird mit Böen Bft 7, ausgangs der Nacht an der Ostsee durchaus auch mit stürmischen Böen, warnrelevant.
Wie in der Nacht zuvor ist deutschlandweit leichter, im Süden durchaus auch mäßiger Frost zu erwarten.
Montag... etabliert sich das o.g. Tief über der östlichen Mitte, wobei sich eine nahezu senkrechte Achsenlage einstellt. Hebungsvorgänge, die an den Flanken dieses Tiefs durch umlaufende Tröge induziert werden, bringen weitere Schneefälle zustande (erneut mit 10 bis etwa 15 cm Neuschnee innerhalb von 12 Stunden), die dann mehr die nördlichen Landesteile erfassen und auch im Südwesten, d.h. im Norden von Baden-Württemberg sowie in den südwestdeutschen Mittelgebirgsregionen zustande kommen. Aber auch hier lässt sich noch keine genauere Regionalisierung vornehmen. An der Ostsee wird der Wind zwar schwächer, ist aber mit Böen Bft 7 und exponiert Bft 8 aber immer noch warnrelevant. Da der Schnee zusehends trockener wird, besteht zudem im Norden die Gefahr von Verwehungen.
Für ein paar Wolkenlücken reicht es allenfalls am Alpenrand. Ansonsten hält sich mehrschichtige und weitgehend geschlossene Bewölkung. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich zwischen -1 und +3 Grad. In den tieferen Lagen im Südwesten und am Niederrhein sind bis +5 Grad möglich. Oberhalb 600 m herrscht meist leichter Dauerfrost.
In der Nacht zum Dienstag verlagert sich das Tief von der östlichen Mitte nach Westpolen und füllt sich dabei zusehends auf. Hebung ist an den Flanken dieses Tiefs ohnehin kaum noch erkennbar, so dass die Schneefälle allmählich nachlassen. Bis Dienstagfrüh können jedoch in Ostseenähe, im östlichen Mittelgebirgsraum sowie vom Schwarzwald bis zum Bayerischen Wald regional noch einmal einige bis etwa 5 cm Neuschnee hinzukommen. Ansonsten sollte es, abgesehen von etwas Schneegriesel, niederschlagsfrei bleiben. Zudem wird der Gradient auch wieder auseinandergezogen, vor allem im Westen, in Teilen der Mitte sowie im Süden entsteht nach teils vorübergehendem Aufklaren dichter Nebel. Hierbei besteht Glättegefahr durch gefrierendes Nebelnässen. Bei Tiefsttemperaturen, die durchweg im Bereich leichten, an den Alpen auch mäßigen Frostes liegen, muss aber auch in den anderen Gebieten mit Glätte durch überfrorene Nässe oder geringen Neuschnee gerechnet werden, so dass entsprechende Warnungen "großzügig" auszugeben wären.
Modellvergleich und -einschätzung
Hinsichtlich der Entwicklung und Verlagerung des sich ab Sonntagabend von den Alpen aus nordwärts verlagernden Tiefs ergeben sich größere Unterschiede. GFS zeigt nur eine flaue zyklonale Struktur, wogegen die anderen Modelle dieses Tief über der östlichen Mitte bzw. dem Erzgebirgsraum sehen. Im Laufe des Montags gleichen sich hinsichtlich dieses Tiefs die Modelle etwas an, zeigen danach aber eine unterschiedlich rasche Auffüllung dieses Tiefs. EZMW lässt dieses Tief erst Dienstagfrüh verschwinden, bei den anderen Modellen ist die abgeschlossene Struktur bereits ab Mitternacht nicht mehr erkennbar.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Thomas Schumann
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Samstag, den 24.01.2026 um 10.30 UTC
Es bleibt wechselhaft und winterlich.
Synoptische Entwicklung bis zum Samstag, den 31.01.2026
Zu Beginn der Mittelfrist am Dienstag befindet sich Mitteleuropa im Einflussbereich eines Troges der sich mit mehreren Drehzentren von der Barentssee bis nach Nordägypten erstreckt. Ein Höhentief befindet sich anfangs über Brandenburg/Polen. Über dem Atlantik indes nähert sich weiterer Trog Westeuropa. An dessen Vorderseite wölbt sich ein Höhenkeil nordwärts und verdrängt das Höhentief/Trog nach Nordosten. Im Umfeld das nach Osten abziehenden Höhentiefs, gibt es anfangs leichte bis mäßige Schneefälle, die bis nach Süddeutschland reichen. Unter den Höhenkeil lassen die Niederschläge rasch nach.
Im Laufe der zweiten Tageshälfte greift jedoch die Warmfront eines atlantischen Sturmtiefs, dass sich aus einer Welle innerhalb des atlantischen Langwellentroges gebildet hat, von Westen her auf Deutschland über. Eine Sturmlage erwartet Deutschland aber nicht, da das Kerntief bei den Britischen Inseln verbleibt. Bei uns springen nur die Nordseeküste und vielleicht noch die westlichen Mittelgebirge auf den Wind an.
Je weiter der Tag bzw. Nacht fortschreitet und die Temperaturen wieder im Frostbereich liegen, könnte es nachts und Mittwoch früh gebietsweise zu gefrierenden Regen kommen. Die Phase ist aktuell aber noch sehr unsicher.
Im Laufe des Mittwochs trogt der atlantische Trog über dem westlichen Mittelmeer aus, so dass über dem warmen Wasser Zyklogenese einsetzt. Die Frontalzone verlagert sich indes über Deutschland in den Keil hinein und gerät unter Absinken. Die Niederschläge lassen insgesamt nach, wobei nach Nordosten die feste Phase dominiert. Die genaue Trogkonfiguration ist aktuell aber noch sehr unsicher. Die Warmluftzufuhr nach Deutschland wird aber abgeschnürt. In der Nacht zu Donnerstag fließen wieder kühlere Luftmassen nach Deutschland. Gleichzeitig formiert sich an einen Randtrog des atlantischen Langwellentrog erneut ein Sturmtief.
Am Donnerstag greifen der atlantische Trog und das neu gebildete Sturmtief auf Westeuropa über. Eine vorlaufende Frontalzone sorgt in der Nacht zu Freitag für Niederschläge über Deutschland, die je nach Timing auch gefrieren können. Auch der Wind frischt im Westen und Norden auf. An den Küsten und auf den Bergen werden Sturmböen erwartet.
Am Freitag verlagert sich das Höhentief bzw. Bodentrog über den Westen von Deutschland hinweg. Dabei bleibt der Wind frisch bis stürmisch und es muss immer mal wieder mit schauerartigen Niederschlägen kommen. Phasen können quasi alle auftreten. Gleichzeitig regeneriert sich der atlantische Langwellentrog und es bildet sich erneut ein Sturmtief über dem Atlantik. Dessen Ausläufer sollen nach dem aktuellen IFS Lauf bereits in der Nacht zu Samstag auf Westdeutschland übergreifen.
Am Samstag nähert sich das Sturmtief Deutschland an, füllt sich aber langsam wieder auf und verbleibt letzten Endes über den britischen Inseln. Über Deutschland gibt es an der Frontalzone leichte bis mäßige Niederschläge, die im Bergland als Schnee fallen. Aber auch die gefrierende Phase ist bei einer teils kalten Grundschicht lokal nicht auszuschließen.
In der erweiterten Mittelfrist blockiert weiterhin ein dominierendes Hoch über Nord und Osteuropa/Russland die Tiefausläufer, die vom Atlantik auf Europa treffen. Meist wird der Trog Richtung Mittelmeer abgelenkt, was dort zu einen teils sehr nassen und windigen Witterungsabschnitt führt.
FAZIT:
Zu der mittelfristigen Wetterlage ist zusammenfassen zu sagen, dass ein umfangreicher atlantischer Trog von einem recht stabilen und kalten Hoch über Nord- später auch über Osteuropa und Russland blockiert wird. Der atlantische Trog regeneriert sich immer wieder und induziert mehrere Sturmtiefentwicklungen, die vor allem über Westeuropa das Wetter stürmisch halten. Bei uns sorgen deren Tiefausläufer für einen wechselhaften aber weiterhin winterlichen Witterungsabschnitt.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die Vorhersagen des IFS mit seinen Vorläufen sind bis zum Ende des Mittelfristzeitraums recht konsistent. Es gibt natürlich Variationen wann genau welcher Randtrog oder Höhentief über Mitteleuropa hinwegzieht. Die großsynoptischen Strukturen wie die atlantischen Sturmtiefs die am Dienstag/Mittwoch (Westeuropa) und Donnerstag/Freitag bzw. auch am kommenden Wochenende auch Mitteleuropa betreffen könnten recht ähnlich simuliert. Insgesamt stellt sich ein wechselhafter, im Westen und Nordwesten zeitweise auch stürmischer Witterungsabschnitt ein. Es bleibt winterlich mit verbreitet Nachfrösten und es gibt vor allem im Bergland immer mal wieder teils stärkeren Schneefall. Auch gefrierender Regen könnte immer mal wieder Thema werden.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Auch im Vergleich mit anderen Globalmodellen gibt es keine andere Prognose. Es gibt natürlich Unterschiede in der Trogkonfiguration und wann, wie die Frontalzonen auf Deutschland übergreifen. Im Gro simulieren aber alle die gleiche wechselhafte und teils winterliche Wetterlage.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
In dem Ensemble des ECMWFs gibt es einen nur leicht schwankenden Temperaturtrent in 850 hPa um -2 Grad herum und auch im 500 hPa Geopotenzial sind die Schwankungen nur sehr geringfügig bis zum Ende der Mittelfrist. Der Spread bleibt eher gering.
In den Clustern ist bis 360 h eine negative NAO zu erkennen. Eine Umstellung der Wetterlage ist aktuell nicht in Sicht.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
GLÄTTE/SCHNEE
Quasi im gesamten Mittelfristbereich kann es immer mal wieder zu leichten bis mäßigen Schneefallen kommen. Oftmals ist die Phase der Niederschläge sehr unsicher, so dass es auch immer mal wieder zu gefrierendem Regen kommen kann.
WIND:
Vor allem an der Nordseeküste und an den westlichen Mittelgebirgen sind zeitweise stürmische oder gar Sturmböen nicht auszuschließen.
Basis für Mittelfristvorhersage
IFS, MOSMIX
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Christina Speicher





