Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Montag, den 09.02.2026 um 18 UTC
SCHLAGZEILE:
Tiefs bringen vorübergehend mildes, unbeständiges und regional teils windiges Wetter!
Synoptische Entwicklung bis Mittwoch 06 UTC
Aktuell ... herrscht Einigkeit im IFS-EPS! Am heutigen ruhigen und warnarmen Montag dominierte noch die Wetterlage Südost antizyklonal das gesamte EPS. Der Grund lag in großräumigen und hochreichenden Drucksystemen. Dabei stand das Hoch über Osteuropa dem Tiefdruckkomplex über dem Nordatlantik und Britischen Inseln gegenüber. Als Resultat war eine recht schwache südöstliche Strömung zu verzeichnen, die mit Ausnahme des Westens komplett noch vom Hoch beeinflusst und somit antizyklonal gekrümmt war. Allerdings ging der Einfluss des Hochs nicht zwingend mit freundlichem und sonnigem Wetter einher. Das Absinken gepaart mit der doch sehr feuchten Grundschicht versorgte weite Teile des Landes mit einem grauen Schleier. In Mitteldeutschland lag die Absinkinversion sogar so tief, dass die Sichtweiten sehr reduziert daherkamen. Entsprechend gab es ab und an auch Nebelwarnungen. Ansonsten wurde im Ostseeumfeld die gelbe Farbe für geringen Schneefall oder etwas gefrierender Sprühregen ausgepackt. Aufgrund der nächtlichen Abkühlung recht verbreitet in den Frostbereich, was aber auch von der Bewölkung und potentiellen Nebelfeldern abhängig ist, wird die Glätte auf größere Teile des Landes ausgeweitet. Aufgrund der Datenlage Eingang der Nacht ist aber davon auszugehen, dass MosMix die frostigen Tiefstwerte in der Verbreitung überschätzt. Auch die Glättegefahr ist insgesamt als gering anzusehen, was sehr gut mit einer 1a-Glätte einhergeht. Spannender wird es dann ausgangs der Nacht, wenn der ruhige Wettercharakter langsam ein Ende nimmt.
Dienstag ... sowie an den Folgetagen zeigt sich das IFS-EPS weiter von seiner konsistenten Seite. Von Montag auf Dienstag weist es einen kompletten Wetterumschwung aus. Demnach soll die südliche Westlage das gesamte EPS bis einschließlich Donnerstag bestimmen. Dies resultiert aus dem Verkrümmeln des Hochs Richtung Asien und der Übernahme des Wetterzepters durch atlantische Tiefs. Vom Nordatlantik bis nach Mitteleuropa kann sich tiefer Luftdruck ausbreiten. Dabei wird die Kaltluft weitgehend nordostwärts aus dem Land geschoben. Stattdessen kann von Westen oder Südwesten mildere Atlantikluft einfließen. Das macht sich auch bei den Temperaturen bemerkbar, sodass die Werte in 850 hPa von Dienstag bis Donnerstag zwischen -1 und +4 Grad liegen sollen. Mit dem Tiefdruckeinfluss werden von Westen wiederholt auch okkludierte Frontensysteme ins Land geführt. Durch frontogenetische Hebung und etwas PVA durch Kurzwellentröge werden ausreichend Hebungsimpulse generiert, sodass vor allem im Umfeld der Okklusionen Niederschläge zu erwarten sind. Der erste Schwung wird ab dienstagfrüh von Südwesten erwartet. Dieser schwächt sich aber auf dem Weg nach Nordosten ab. Dennoch können in der Nacht zum Mittwoch die Reste den Norden und Nordosten erreichen. Aufgrund des Profils sollten die Niederschläge meist in der flüssigen Form niedergehen. Da die Niederschläge nachts in den Nordosten ziehen und auch der Boden bis etwa 20 cm Tiefe noch Frost aufweist, muss dort mit Glätte, teils auch mit Glatteis gerechnet werden. Ansonsten ist auf Basis der Milderung allenfalls lokal begrenzt in Senken und Tälern vielleicht noch vorübergehender gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Während man im Mittelgebirgsraum bzw. Teilen Mitteldeutschlands mit einer gelben Glätte-Grundwarnung recht gut ausgestellt wäre, muss im Nordosten evtl. auch im Südosten über eine frühzeitige markante Glatteiswarnung nachgedacht werden. Sollten die Mengen der gefrierenden Niederschläge stärker als erwartet ausfallen, müsste man im Nowcasting die rote Karte auspacken. Neben potentiellen Glättewarnungen wären in der Nacht zum Mittwoch im Nordosten und Südosten auch noch gelbe Frostwarnungen auszugeben. In der Nacht zum Mittwoch kommt im Südwesten dann auch gleich der zweite Schwung, teils kräftiger Niederschläge ins Land. Und wieder zeigt sich ein okkludierter Frontenzug dafür verantwortlich. Diese Niederschläge erreichen voraussichtlich Mittwochabend den Nordosten und würden wohl nur noch im Umfeld von rügen und Usedom noch punktuell Glätte oder Glatteis hervorrufen. Zusammen mit dem dritten okkludierten Frontenzug in der Nacht zum Donnerstag sowie Donnerstag samt kräftiger Niederschläge kommt der Dauerregen sowie im Bergland auch das Tauwetter in den Fokus. Im Schwarzwald sind oberhalb von 800 m noch 15 bis 30, lokal bis 50 cm und in den zentralen und östlichen Mittelgebirgen oberhalb von 500 bis 600 m noch 10 bis 30 cm Schnee zu verzeichnen. Bei einem Anstieg der Schneefallgrenze auf teils 1500 m kommt also der schmelzende Schnee zu den fallenden Niederschlägen dazu. Innerhalb von 48 bis 60 Stunden sind demnach im Schwarzwald 30 bis 50, lokal bis 75 l/qm Abfluss relevante Mengen möglich. Im Rothaargebirge, Odenwald, Vogelsberg, Rhön Thüringer Wald und Harz werden gleichermaßen durch Regen und Schneeschmelze 30 bis 50 l/qm/48h möglich. Während im Schwarzwald über eine Unwetterwarnung vor Tauwetter nachgedacht werden kann, liegt das Niederschlagsdargebot in den Mittelgebirgen meist nur zusammen mit dem Schnee über der 30 bzw. 40 l/qm Schwelle.
Zusätzlich zum Dauerregen/Tauwetter und Frost/Glätte/Glatteis spielt am Mittwoch auch der Wind wieder eine gewichtige Rolle. Die aufziehenden Frontenzüge mischen zusätzlich zu dem auflebenden Gradientwind teilweise auch noch winde aus größeren Höhen herunter. Während am Dienstag und in der Nacht zum Mittwoch allenfalls in den Hochlagen der südwestlichen und zentralen Mittelgebirge einzelne steife Böen auftreten, die wohl noch nicht warnwürdig sind, werden am Mittwoch und in der Nacht zum Donnerstag in der südwesthälfte steife Böen (Bft 7) wahrscheinlich. Exponiert sowie allgemein im höheren Bergland sind dann auch stürmische Böen (Bft 8), in Gipfellagen von Schwarzwald, Bayerischem Wald und Weinbiet auch Sturmböen oder vereinzelte schwere Sturmböen (Bft 9-10) möglich.
----------------------------------------------------------------
Synoptische Entwicklung bis Donnerstag 06 UTC
Mittwoch ... siehe oben sowie Frühübersicht
Modellvergleich und -einschätzung
Auch andere Global- und Regionalmodelle simulieren die Luftdruck- und Geopotentialverteilung vergleichbar zum IFS/ICON. Auch im Detail ergeben sich kaum nennenswerte Abweichungen. Allenfalls bei der Verlagerungsgeschwindigkeit der Frontenzüge und somit der Niederschlagsfelder gibt es winzige Unterschiede. Bei der Intensität der Niederschläge weist das ICON die höchsten Mengen aus. Gleichermaßen ist das deutsche Modell auch bei potentiellen gefrierenden Niederschlägen am Dienstag und Mittwoch etwas aggressiver als die anderen Modelle.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Lars Kirchhübel
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Montag, den 09.02.2026 um 10.30 UTC
Wechselhaft, ab Freitag vorübergehend kühler und zumindest im Bergland winterlich, ab Montag von Westen her erneut Milderung.
Synoptische Entwicklung bis zum Montag, den 16.02.2026
Am Donnerstag liegt Deutschland unter einem breiten Trog, der von Skandinavien bis ins Ionische Meer reicht. Das mit dem Trog korrespondierende Bodentief verlagert sich von der westlichen Nordsee nach Norddeutschland, in dessen Bereich ist nahezu deutschlandweit teils schauerartiger Regen zu erwarten. Die Schneefallgrenze liegt deutlich oberhalb von 1000 m. Ein von Südfrankreich nachstoßender schwacher Hochkeil lässt an der Südflanke dieses Tiefs den Gradient anziehen, wodurch in höheren Lagen Südwestdeutschlands und in der Nacht zum Freitag auch in den östlichen Mittelgebirgen Böen bis Sturmstärke zustande kommen können. Noch vorhandener Schnee dürfte in den dortigen Höhenlagen rasch schmelzen.
Im Laufe des Freitags zieht dieses Tief in den Ostseeraum und zapft die über Skandinavien liegende Kaltluft an. Diese setzt sich in Richtung Mitteleuropa in Bewegung, was mit einer Abkühlung von der Nordsee her die Niederschläge in die Mischphase übergehen lässt. An der Küste frischt später der Wind aus Nord mit stürmischen Böen auf. In der Nacht zum Samstag stößt die Kaltluft bis in den Mittelgebirgsraum vor, was die Niederschläge oberhalb 600 m, im Nordwesten und Norden bis in tiefe Lagen, in Schnee übergehen lässt. Dabei besteht Glättegefahr. Zudem kann es von Nordwesten her aufklaren, wodurch in diesen Gebieten Glätte durch überfrorene Nässe möglich ist. Am Samstag weitet sich, gestützt durch einen zu den Britischen Inseln reichenden Höhenkeil, ein Bodenhochkeil von Frankreich her nach Deutschland aus. Die Niederschläge lassen hierdurch nach, in den Alpen und in deren Vorland schneit es jedoch staubedingt noch längere Zeit. Staubedingt können dort 10 bis über 20 cm Neuschnee zusammenkommen. Ansonsten reicht es im Bergland nur für wenige Zentimeter, wobei dann auch größere Auflockerungen möglich sind. In der Nacht zum Sonntag kommt die Luftmasse unter dem Hochkeil, der sich in ein Zwischenhoch umwandelt, zur Ruhe. Ein paar Schneeschauer sind im Norden noch zu erwarten, auch an den Alpen kommen vor allem nach Osten hin noch einige Zentimeter Neuschnee hinzu. Ansonsten klart es verbreitet auf, wodurch sich leichter bis mäßiger, über Schnee teils auch strenger Frost einstellt. Am Sonntag hält sich größtenteils noch Zwischenhocheinfluss. Zum Abend hin erfolgt im Westen Wolkenaufzug, der in Verbindung mit der Warmfront eines Tiefs südlich von Island steht. Es bleibt bei niedrigen einstelligen Temperaturmaxima noch niederschlagsfrei. In der Nacht zum Montag setzt mit dem übergreifenden und bis dahin okkludierten Frontensystem Schneefall ein, der bis Montagfrüh in tieferen Lagen West- und Südwestdeutschlands in Regen übergeht. In Staulagen sind bis 10 cm Schnee möglich. Wahrscheinlich bleibt es nur im Nordosten Deutschlands noch weitgehend trocken. Der Wind dreht nachfolgend auf West und erreicht auf exponierten Berggipfeln in Böen Sturmstärke. Am Montag setzt sich mit einer zunehmenden Westströmung die Milderung bis nach Osten durch. Von der Ostsee bis in den zentralen Mittelgebirgsraum sowie in Alpennähe fällt zunächst noch Schnee, im Tagesverlauf steigt die Schneefallgrenze auf etwa 800 bis im Südwesten auf über 1000 m. In den Staulagen der Alpen sind über 10 cm Neuschnee möglich. Von Westen her erfolgt ein merklicher Temperaturanstieg. In der Nacht zum Dienstag verstärkt sich mit einer weiteren Warmfront die Zufuhr von milder Luft, was die Schneefallgrenze bis Dienstagfrüh auch im Osten und an den Alpen auf mehr als 1000 m ansteigen lässt. Abgesehen von einigen Hochlagen und vielleicht auch vom äußersten Nordosten bleibt es dann frostfrei.
Im erweiterten mittelfristigen Vorhersagezeitraum verlagert sich ein weiteres Tief nach Jütland. An dessen Südflanke erfolgt am Dienstag eine merkliche Gradientzunahme, wodurch bis in tiefe lagen stürmische Böen, im Bergland und an der Nordseeküste Sturm- und auch schwere Sturmböen aufkommen. Dies ist jedoch noch nicht sicher. Dabei fällt in der milden Luft durchweg Regen. Im Laufe des Mittwochs fächert der Gradient auf, wodurch der Wind bereits ab dem Vormittag abflaut. Während ab der Nacht zum Donnerstag im Nordwesten und Norden wieder kühlere Luft einsickert, bleibt es ansonsten noch mild. Mit einem auf südlicher Bahn ziehenden Randtief kann in der Nacht zum Mittwoch auf den Südwesten und danach bis auf die Mitte übergreifend Regen aufkommen, der im Bergland längere Zeit andauern kann.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Bis einschließlich Sonntag ist der aktuelle Modelllauf zu weiter zurückliegenden Simulationen weitgehend konsistent. Prognoserelevante Unterschiede lassen sich bis dahin nicht ableiten. Danach lässt der aktuellste Lauf das okkludierende Frontensystem nebst Niederschlägen merklich rascher auf Deutschland übergreifen. Gegenüber dem gestrigen 00 UTC-Lauf ergibt sich Montagmittag bereits ein Phasenunterschied von knapp 1000 km.
Die oben beschriebene Gradientzunahme am Dienstag und in der Nacht zum Mittwoch zeigte sich bei der gestrigen Modellrechnung von 12 UTC, nicht aber beim 00 UTC-Lauf des Vortages.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Bis in die Nacht zum Samstag stützen die verfügbaren Modelle die oben beschriebene Entwicklung. Prognoserelevante Unterschiede sind bis dahin nicht erkennbar.
Danach, d.h. am Samstag, lassen die Modelle die Kaltluft unterschiedlich rasch nach Südosten vorstoßen. Während GFS und auch das Modell des kanadischen Wetterdienstes der oben beschriebenen Entwicklung folgen, stehen UK10 und ICON etwas auf der Bremse. Die nachfolgende Erwärmung wird dagegen von UK10 und vom kanadischen Modell etwas hinausgezögert. Im Laufe des Montags ist dies auch bei ICON und GFS der Fall.
Im erweiterten mittelfristigen Vorhersagezeitraum wird die oben beschriebene Version von GFS gestützt. Das kanadische Modell lässt ein vergleichbares Randtief weiter nördlich über Benelux hinweg auf Deutschland übergreifen, wodurch dieses Tief erneut die über Skandinavien liegende Kaltluft anzapft und ein Zwischenhoch in der Nacht zum Donnerstag diese Luftmasse zur Ruhe kommen lässt.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Das EPS des GFS folgt der oben beschriebenen Entwicklung und setzt genauso auch ab Wochenbeginn auf eine Milderung mit einer west-südwestlichen Strömung. Dabei bleibt es wechselhaft mit häufigen Niederschlägen. Lediglich am Wochenende ist im Bereich eines Zwischenhochs die Niederschlagstätigkeit gedämpft. Das EPS des EZMW stützt die oben beschriebene Version. Auch die ab Beginn der kommenden Woche erfolgende Zonalisierung lässt sich herausarbeiten. Bemerkenswert ist, dass das in der Nacht zum Mittwoch über Jütland hinweg ostwärts ziehende kräftige Tief (und damit auch die oben beschriebene Gradientzunahme in weiten Teilen Deutschlands) vom EPS nicht gestützt wird. Dies gilt auch für das in der Nacht zum Donnerstag auf den Süden Deutschlands übergreifende Randtief. Vielmehr soll sich nach dem EPS-Mittel über den Britischen Inseln ein Zentraltief etablieren. Hierzu tendieren laut Clustering auch ca. 80 Prozent der Einzellösungen.
Beim Clustering gemäß Großwetterlagen dominieren zyklonale Strömungsmuster, die weiterhin auf eine weit südlich liegende Frontalzone mit Ansätzen einer Blockierung über Nordosteuropa hindeuten, unterbrochen nur von einer Troglage am zweiten Februarwochenende. Damit besteht weiterhin die Gefahr von Kaltlufteinbrüchen aus Richtung Skandinavien.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
Am Donnerstag sind vor allem im westlichen und südwestdeutschen Bergland länger andauernde Regenfälle zu erwarten. Zusammen mit der im südlichen Schwarzwald sowie im Allgäu noch vorhandenen Schneedecke und deren raschen Abschmelzen können sich durchaus warnrelevante Abflussmengen ergeben. Zudem besteht zunächst in den Hochlagen im Südwesten und in der Nacht zum Freitag auch in den Kamm- und Gipfellagen der östlichen Mittelgebirge die Gefahr von Sturmböen. Am Freitag frischt an der Nordsee der Wind aus Nord auf, an der Küste sind stürmische Böen nicht auszuschließen. Im westlichen und südwestdeutschen Bergland dauern die Niederschläge, die weiterhin durchweg als Regen fallen, an. In der Nacht zum Samstag besteht von Nordwesten her bei Aufklaren Glättegefahr durch überfrorene Nässe.
Bereits in der Nacht zum Samstag gehen in den Alpen und in deren Vorland die Niederschläge in Schnee über. Diese dauern staubedingt auch am Samstag noch an, wodurch 10 bis über 20 cm Neuschnee zusammenkommen können. Diese Schneefälle lassen wahrscheinlich in der Nacht zum Sonntag nach, wobei am östlichen Alpenrand noch einmal um 10 cm Neuschnee hinzukommen können. Ansonsten stellt sich vielfach mäßiger, bei Aufklaren über Schnee auch strenger Frost ein. Am Sonntag sind keine markanten Wettererscheinungen zu erwarten. In der Nacht zum Montag setzen von Westen her rasch Niederschläge ein, die im Laufe des Montags auch den Osten Deutschlands erfassen. Dabei fällt zunächst Schnee (in Staulagen durchaus bis 10 cm nasser Schnee), bevor im Laufe des Montags bis in Lagen von 800 bis im Südwesten über 1000 m ein Übergang in Regen erfolgt. Dabei besteht in der Nacht sowie am Montag in den Frühstunden aufgrund von gefrierendem Regen vorübergehend hohe Glättegefahr.
Basis für Mittelfristvorhersage
EPS, anfangs MOS
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Thomas Schumann





