Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Montag, den 26.01.2026 um 18 UTC
SCHLAGZEILE:
Winterlich. Anfangs noch mit weiteren Schneefällen, vor allem in Ostseenähe und von Unterfranken bis zum Bayerischen Wald, danach bis Mittwochfrüh erneut Unwettergefahr durch Glatteis.
Synoptische Entwicklung bis Mittwoch 06 UTC
Aktuell ... liegt Deutschland noch im Bereich eines bis in höhere Troposphärenschichten ausgeprägten Tiefs. Dieses Tief verlagert sich unter allmählicher Auffüllung über den Nordosten Deutschlands hinweg nach Nordwestpolen. Hebungsprozesse, die im Wesentlichen aus positiver Vorticityadvektion resultieren, lassen zunächst noch die Schneefälle andauern. Dies ist im Küstenbereich sowie in einem zyklonal gebogenem Band, das vom Hochsauerland über Mittelhessen und Franken bis zum Bayerischen Wald reicht. In diesen Gebieten kommen zu den bisher gefallenen Schneemengen noch einige bis über 5, südlich der Mittelgebirgsschwelle 5 bis 10 und in Staulagen bis 15 cm hinzu. Zudem besteht im Bayerischen Wald die Gefahr von Verwehungen. An der Nordflanke des Tiefs wie auch in den Höhenlagen der östlichen Mittelgebirge ist der Wind mit Böen Bft 7 exponiert Bft 8 noch warnrelevant. Mit der weiteren Auffüllung dieses Tiefs sollte der Wind sich abschwächen, so dass ab den Abendstunden zumindest an der Küste wahrscheinlich keine Warnungen mehr erforderlich sind. In den Kamm- und Gipfellagen der östlichen Mittelgebirge sollte dies spätestens ab Mittwochfrüh der Fall sein. Mit der Auffüllung des Tiefs lassen auch die Hebungsprozesse an dessen Flanken nach, so dass die Schneefälle allmählich abklingen. Nur im Küstenbereich sowie in Sachsen und im südlichen Brandenburg kommen noch einige Zentimeter hinzu. Von Westen her macht sich schwacher Zwischenhocheinfluss bemerkbar, so dass im Südwesten und aus den Alpen heraus die Wolken auflockern können. Nachfolgend dürfte sich in der feuchten Grundschicht alsbald dichter Nebel bilden. Nahezu deutschlandweit ist leichter, im Süden auch mäßiger Frost zu erwarten. Somit besteht Glättegefahr durch überfrorene Nässe, geringen Neuschnee, gefrorenen Schneematsch bzw. gefrierendes Nebelnässen oder - mit markant bewarnt - durch gefrierenden Sprühregen aus der übersättigten und unterkühlten Grundschicht heraus - oder es handelt sich um Restglätte aus der vorherigen Glatteislage im Nordosten Deutschlands.
Dienstag ... greift der nachfolgende Höhenkeil auf Deutschland über. Dieser wird von dem sich nur sehr zögernd von Nordwestpolen weiter nach Osten verlagerndem Tief blockiert. Im Bodendruckfeld ist von diesem Tief ohnehin nur noch eine flaue zyklonale Struktur übrig. Letzte Schneeflocken fallen daher in den östlichen Landesteilen.
Warmluftadvektion stößt dabei über die Keilachse hinweg ostwärts vor. Dies sorgt von Westen her für einen Aufzug mehrschichtiger Bewölkung und etwa ab Mittag ganz im Westen für einsetzende Niederschläge. Diese fallen vom Westen bis etwa nach Unterfranken meist als Regen, aber bereits dort in windgeschützten Tallagen als gefrierender Niederschlag. Östlich davon sowie östlich von Odenwald und Schwarzwald sowie in windgeschützten Tallagen dieser Gebirge dürfte die gefrierende Phase überwiegen, so dass hierdurch Unwettergefahr besteht. Für diese Gebiete und auch die daran anschließenden östlichen Regionen wäre Dienstagfrüh die Ausgabe einer entsprechenden Unwetter-Vorabinfo sinnvoll. In den anderen Gebieten ist noch antizyklonaler Einfluss wetterwirksam. Abgesehen vom Südosten hält sich jedoch aufgrund der feuchten Grundschicht weitgehend geschlossene Bewölkung.
Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich zwischen -1 und +3 Grad. In tieferen Lagen Südwest- und Süddeutschlands werden bis 6 Grad erreicht.
In der Nacht zum Mittwoch weiten sich die Niederschläge weiter ostwärts aus und erreichen bis Mittwochfrüh eine Linie Unterweser - Nordhausen - Vogtland. Nach Norden hin macht sich die Niederschlagsabkühlung soweit bemerkbar, dass die Niederschläge durchweg in die feste Phase übergehen. Dabei sind vom Emsland bis ins Vogtland hinein noch einige bis 5, in Nordseenähe sowie in Staulagen auch bis 10 cm Neuschnee innerhalb von 12 Stunden vorstellbar. In den Tallagen im zentralen Mittelgebirgsraum, im Bereich der Mainlinie sowie weiter südlich davon wird der Bereich mit positiven Temperaturen oberhalb der Grundschicht nicht so rasch abgekühlt. Zudem ergibt sich in diesen Gebieten eine schwache östliche bodennahe Windkomponente, mit welcher weiterhin Kaltluft advehiert wird, so dass die Niederschläge in gefrierender Phase - durchaus auch mit unwetterartigen Auswirkungen - noch andauern. Immerhin werden von hochauflösenden Modellen bis 5 mm Niederschlag als Eisregen simuliert. Weiter westlich sollten die Niederschläge in flüssiger Phase fallen, ohne zu gefrieren. Da aber eine Gradientzunahme und hierdurch ein Luftmassenwechsel ausbleibt, muss in diesen Gebieten noch mit Restglätte gerechnet werden. Die Gebiete östlich der Weser sowie von der Ostsee bis zum Erzgebirge und wahrscheinlich auch der Südosten Deutschlands werden von diesen Niederschlägen noch nicht erfasst. Wolkenlücken sind jedoch nur selten. Abgesehen vom Westen und von tieferen Lagen Südwestdeutschlands stellt sich leichter Frost ein, wodurch mit Glätte gerechnet werden muss.
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Synoptische Entwicklung bis Donnerstag 06 UTC
Mittwoch ... nimmt der nächste Trog Anlauf in Richtung Mitteleuropa. Dieser weitet sich aber mit seinem Südteil mehr in Richtung Südosten und in diesem Fall nach Oberitalien aus als dass er nach Osten vorankommt. Dies hat südlich der Alpen eine Zyklogenese zur Folge. Nach wie vor wirkt ein Hoch über Fennoskandien blockierend. Dieses Hoch wird durch einen Keil, der von Südosteuropa über Deutschland und Südnorwegen hinweg bis ins Nordmeer reicht, gestützt. Die über dem Atlantik weitgehend zonal verlaufende Frontalzone erstreckt sich daher ins westliche Mittelmeer und fächert über Süditalien auf. Die andauernde Blockierungslage lässt das Niederschlagsband vom Vortag kaum noch nach Osten vorankommen. In einem breiten Streifen vom Emsland bis nach Oberfranken und bis zum Vogtland kommen erneut einige, in Staulagen auch um 5 cm Neuschnee hinzu. Bedingt durch die Zyklogenese südlich der Alpen und hieraus resultierender Warmluftadvektion an der Nordflanke des sich entwickelnden Tiefs setzen von Süden her wieder Schneefälle ein, die durch Stau verstärkt werden. Hierdurch kommen ebenfalls einige bis etwa 5, im südlichen Schwarzwald und auch im Allgäu um 10 cm Neuschnee innerhalb von 12 Stunden zusammen. In Rheinnähe und westlich davon hat sich ein wenig mildere Luft durchgesetzt. Dort blieb es bereits in der Nacht zuvor weitgehend frostfrei. Daher fallen die Niederschläge durchweg in flüssiger und nicht gefrierender Phase. Im Nordosten und Osten hält sich weitgehend antizykonaler Einfluss, so dass es in diesen Gebieten meist niederschlagsfrei bleibt. Im Randbereich zu dem über Fennoskandien liegenden kräftigen Hoch legt der Gradient etwas zu, was im Norden Deutschlands den Wind auffrischen lässt. An der See sind daher vermehrt Wind- und in den hierfür anfälligen Lagen stürmische Böen aus östlichen Richtungen zu erwarten.
Im Norden, Osten sowie in höheren Berglagen bewegen sich die Temperaturen um den Gefrierpunkt. Ansonsten werden 2 bis 5 Grad erreicht.
In der Nacht zum Donnerstag tropft der o.g. Trog über der nördlichen Adria aus. Das zuvor südlich der Alpen entstandene Tief verlagert sich in die Ungarische Tiefebene. Hebung an der Nordflanke des Tiefs, die durch positive Vorticityadvektion generiert wird, lässt die Schneefälle erneut aufleben. Dies ist vor allem in der Mitte und im Südosten Deutschlands der Fall. In diesen Gebieten können zum Teil über 5, in Staulagen und in Richtung Alpen auch mehr als 10 cm Neuschnee innerhalb von 12 Stunden zusammenkommen. Auch die Fortsetzung dieses Niederschlagsbandes nach Nordwesten hin bis ins Emsland hinein ist noch aktiv. Dort reicht es jedoch nur für wenige Zentimeter. Weitgehend niederschlagsfrei bleibt es dagegen im Norden und Nordosten, abgesehen vielleicht von ein paar leichten Schneeschauern an der See. Dabei weht im Norden weiterhin ein lebhafter Ostwind mit Wind- und stürmischen Böen an der Küste.
Da sich, abgesehen vielleicht von einigen tieferen Lagen West- und Südwestdeutschlands, ansonsten durchweg leichter Frost einstellt, muss weiterhin mit Glätte durch überfrorene Nässe oder geringen Neuschnee gerechnet werden.
Modellvergleich und -einschätzung
Bis einschließlich Mittwoch wird die oben beschriebene Entwicklung von den vorliegenden Modellen gestützt. Prognoserelevante Unterschiede lassen sich anhand der synoptischen Basisfelder nicht ableiten. Allerdings liefern in der Nacht zum Mittwoch die Aussagen hinsichtlich des signifikanten Wetters ein unterschiedliches Bild. Hier lassen einige hochauflösende Modelle die gefrierende Phase weiter nach Norden und Osten ausgreifen als die deutsche Modellkette, die in diesen Gebieten Schnee prognostiziert. Aufgrund der nördlich der Mittelgebirgsschwelle zu erwartenden negativen Temperaturen oberhalb der Grundschicht sind dort die Voraussetzungen für eine ausgewachsene Glatteislage eher nicht gegeben. Diese sollte auf die Gebiete südlich der Mittelgebirge der Fall sein.
In der Nacht zum Donnerstag simuliert EZMW die Entwicklung eines flachen Tiefs, das sich bis Donnerstagfrüh nach Tschechien verlagern soll. UK10 zeigt eine ähnliche Struktur, GFS und ICON belassen dieses Tief über der Ungarischen Tiefebene. Dies erklärt die Modellunterschiede in Bezug auf die Niederschlagsmengen in der Nacht zum Donnerstag.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Thomas Schumann
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Montag, den 26.01.2026 um 10.30 UTC
In der Nordosthälfte kalt, in der Südwesthälfte zunehmend milder. Dabei zeitweise Niederschläge, teils als Schnee, teils als Regen. Im Übergangsbereich auch gefrierender Regen.
Synoptische Entwicklung bis zum Montag, den 02.02.2026
Im mittelfristigen Vorhersagezeitraum von Donnerstag bis kommenden Montag ist keine grundlegende Änderung der Großwetterlage zu erwarten. So reicht eine umfangreiche Tiefdruckzone vom nahen Nordostatlantik über West- und Südwesteuropa hinweg bis in den Mittelmeerraum. Demgegenüber steht ein ebenso umfangreiches Hochdruckgebiet mit Schwerpunkt über Nord- und Nordosteuropa. Deutschland liegt dabei im Übergangsbereich dieser beiden Druckgebilde. Dabei ist in der Nordosthälfte am Rande des Hochs bei einer östlichen bis südöstlichen Windkomponente kalte Kontinentalluft vorherrschend und es bleibt dort auch tagsüber gebietsweise frostig. In die Südwesthälfte hingegen gelangt mit einer eher südlichen Strömung mildere Meeresluft und die Temperatur erreicht zum Wochenende hin im Westen und Südwesten teils Höchstwerte bis +8 Grad. In den Nächten muss aber mit nur wenigen Ausnahmen im äußersten Westen und Südwesten verbreitet mit leichtem bis mäßigem Frost gerechnet werden.
Ausgehend von dem sich immer wieder regenerierenden steuernden Tief mit Schwerpunkt westlich der Britischen Inseln greifen wiederholt Tiefausläufer von Westen über. Am Donnerstag könnten dann die Niederschläge in Teilen Deutschlands etwas kräftiger ausfallen, wenn sich ein Tiefausläufer zonal über die Mitte Deutschlands legt. Während diese im Westen und Süden in tiefen Lagen als Regen fallen, tritt im Bergland sowie Richtung Osten und Norden Schneefall auf. Dabei können gebietsweise auch 5 bis 10 cm in 12 Stunden fallen, lokal auch etwas darüber.
Weitere Tiefausläufer erreichen uns aber aufgrund des blockierenden und sich weiter stärkenden Hochs meist nur in abgeschwächter Form, sodass die Niederschlagsmengen als Regen oder Schnee unkritisch bleiben. Allerdings besteht generell im Übergangsbereich zwischen Schnee und Regen die Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteisbildung. Da aber das Übergreifen der Niederschlagsgebiete von IFS zeitlich gesehen noch nicht konsistent vorhergesagt wird und es diesbezüglich auch noch Unterschiede zu anderen Globalmodellen gibt, ist der genaue Übergangsbereich noch schwer vorherzusagen.
Ab Sonntag weitet sich auf Basis des IFS der Einfluss des Hochs noch etwas weiter Richtung Mitteleuropa respektive Deutschland aus, sodass die Niederschlagsneigung abnimmt. Am Montag und auch zu Beginn der erweiterten Mittelfrist bleibt es dann trocken. Allerdings dreht dann die Strömung insgesamt auf Süd, sodass die mildere Luft auch in Richtung Osten und Norden vorankommt. Erst zur Wochenmitte sollen von Westen wieder neue Tiefausläufer übergreifen.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die großräumige Entwicklung der Wetterlage wird relativ konsistent von IFS simuliert. Unsicherheiten gibt es noch bezüglich des zeitlichen Ablaufs und der Ausprägung der Tiefausläufer, die wiederholt auf uns übergreifen. Der gestrige 12 UTC Lauf zeigte die Ausprägung des Hochs ab Sonntag deutlich schwächer (ähnlich zu GFS und ICON), der heutige 00 UTC Lauf folgt aber wieder dem gestrigen 00 UTC Lauf mit dem stärkeren Hoch.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Erste Modellunterschiede zeigen sich am Donnerstag. Dabei zeigt ICON als einziges Modell eine deutliche Abschwächung der Niederschläge über Deutschland, während beispielsweise IFS wie oben beschrieben deutlich höhere Mengen liefert.
Nachfolgend fällt auf, dass der Einfluss des Hochs bei GFS und ICON nicht so weit Richtung Mitteleuropa und somit Deutschland reicht wie bei IFS. Entsprechend greifen bereits am Sonntag von Westen weitere Tiefausläufer über, während es nach IFS trocken bleiben soll.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Die Rauchfahnen für die Temperatur in 850 hPa für ausgewählte Stationen in Deutschland zeigen über den gesamten Vorhersagzeitraum einen engen Verlauf. Somit kann die Temperaturentwicklung als sicher bezeichnet werden. Auch in die erweiterte Mittelfrist hinein bleibt der Spread relativ gering, dabei deutet sich in der neuen Woche eine Milderung an, die dann etwas verzögert auch im Osten und Nordosten durchgreifen soll.
Ein etwas anderes Bild zeigt sich beim Niederschlag. Versetze Maxima des HRES und der Member deuten auf die noch vorhandenen zeitlichen Unschärfen bzgl. der Tiefausläufer hin. Darüber hinaus deuten die Member im Gegensatz zum Hauptlauf auch am Sonntag und kommende Woche auf weitere Niederschläge hin, kombiniert mit einem zunehmendem Spread beim Geopotential. Somit sind auch ICON und GFS noch im Spiel, die zwar auch mit der auf Süd drehenden Strömung die Milderung zeigen, aber doch den Tiefdruckeinfluss dominieren lassen.
Die Clusterung des EZMW zeigt für den Zeitraum +72-96 h sechs Cluster, wobei sich für Deutschland keine nennenswerten Unterschiede ergeben. Im Zeitraum +120-168 h gibt es noch fünf Cluster. In Cluster 1 (14 Member) und Cluster 2 (13 Member) befinden sich die meisten Ensemblemitglieder. Allerdings folgt Cluster 1 eher der Version des IFS Hauptlaufs und Cluster 2 folgt eher GFS und ICON, also Unentschieden. Nach Cluster 3 bis 5, die etwa gleich viele Member aufweisen, deutet zwar alles auf die Milderung, aber unter Dominanz des Tiefdruckeinflusses hin. Somit ist es wahrscheinlicher, dass es in der nächsten Woche weiter wechselhaft, aber dafür milder weiter geht.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
Am Donnerstag sind in Verbindung mit den Schneefällen vor allem in der nördlichen Mitte regional markante Neuschneemengen (>10 cm/12 h) gering wahrscheinlich. Im Westen und Südwesten ist beim Übergang zu Regen örtliche Glatteisbildung nicht ausgeschlossen.
An den Küsten frischt der Ostwind auf mit stürmischen Böen 8 Bft an exponierten Abschnitten.
Am Freitag und in der Nacht zum Samstag ist im Westen und Süden teils gefrierender Regen und Glatteis wahrscheinlich, lokal ist Unwetter nicht ausgeschlossen. In exponierten Lagen an den Küsten sind weiterhin stürmische Böen 8 Bft aus Ost wahrscheinlich.
Am Samstag ist im Süden, im zentralen Mittelgebirgsraum sowie im Nordwesten örtlich gefrierender Regen mit Glatteisbildung nicht ausgeschlossen. In einigen exponierten Lagen an den Küsten treten weiterhin stürmische Böen 8 Bft aus Ost.
Am Sonntag und Montag sind voraussichtlich keine markanten Wettererscheinungen zu erwarten.
Basis für Mittelfristvorhersage
IFS, IFS-EPS, MOS-Mix
VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Johanna Anger





