Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Dienstag, den 18.08.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
Wz
An den Ostalpen Dauerregen, im Bergland windig bis stürmisch (Alpen). Einzelne Gewitter, teils Starkregen.
Am Mittwoch vor allem über der Mitte teils starke Gewitter, Unwetter möglich. Am Donnerstag in den Süden und Südosten verlagernd.
Synoptische Entwicklung bis Donnerstag 24 UTC
Dienstag... liegen wir unter einer leicht antizyklonalen nordwestlichen Strömung am Rand eines Trogkomplexes über Skandinavien und dem Nordostatlantik. Mit kräftiger Warmluftadvektion weitet sich ausgehend von einem Tief zwischen Schottland und Island eine Rinne zur Nordsee aus, in der sich ein Randtief bilden kann.
Dessen Warmfront schiebt sich schleifend über Deutschland nach Osten, die nachfolgende Kaltfront greift abends auf den Nordwesten über. Dabei wird feuchte und recht warme Meeresluft herangeführt, die im Warmsektor, aufgrund der Feuchte in unteren Schichten, teilweise leicht instabil geschichtet ist.
So breitet aktuell mit starker Bewölkung Regen vom Westen über die Mitte in den Südosten aus. Eher zögernd breitet sich der Niederschlag auch nordostwärts aus. Im Tagesverlauf nimmt er nach Norden hin schauerartigen Charakter an, im Süden ist dies ohnehin der Fall, wie die Schauer in den Morgenstunden nahelegen. An den Ostalpen stauen such die Schauer und es sind ab den Mittagsstunden bis zum Abend Starkregenfälle mit 20 bis 30 l/qm in 6 Stunden möglich, verbunden mit einzelnen Gewittern. Auch im Norden und Osten sind lokale Gewitter nicht ausgeschlossen, mit steifen Böen, kleinkörnigem Hagel und vereinzeltem Starkregen.
In Südbaden kommt im Warmsektor kaum Regen an und auch von der Lausitz bis zur Ostsee bleibt es präfrontal gebietsweise trocken. Der von West bis Nordwest etwas nach West rückdrehende Wind lebt im Warmsektor von Westen zeitweise auf, kommt aber nur exponiert und vor allem im Bergland in die Nähe der Warnschwellen, in freien Berglagen auch darüber, 7-8 Bft.
Im Warmsektor sind mit Sonne 25 bis 27°C möglich, sonst liegt die Temperatur meist um oder knapp über 20°C.
In der Nacht zum Mittwoch schwenkt der Bodentrog mit der Warmfront über den Norden hinweg nach Osten, während die nachfolgende Kaltfront schleifend nach Norddeutschland herein zieht. Gestützt durch kurze Wellen in der dann eher westlichen Höhenströmung sind bei leicht labiler Schichtung im Norden einzelne Gewitter möglich, sonst fällt gebietsweise schauerartiger Regen. Der Südwesten bleibt unter leichtem Hochdruckeinfluss am ehesten niederschlagsfrei, eventuell Teile der Mitte.
Mit Durchschwenken der Tiefdruckrinne legt der Gradient im Norden etwas zu, sodass im Verlauf der Nacht der Wind über der Nordsee auffrischt mit steifen Böen aus West. Auch exponiert im Bergland sind einige stärkere Böen aus West möglich, auf Gipfeln 7 bis 8 Bft.
Mittwoch... verlagert sich der Schwerpunkt des Langwellentroges nach Skandinavien und Nordosteuropa. Von dort trogt es Richtung Britische Inseln aus, sodass über Mitteleuropa die Strömung wieder eine Südwestkomponente bekommt.
Über der östlichen Nordsee hat sich derweil ein kleinräumiges Tief, das über Südschweden nach Osten zieht und dessen Kaltfront dann schleifend und wellend, wahrscheinlich über der Mitte Deutschlands liegt. An ihr regnet es aus starker Bewölkung gebietsweise schauerartig. Dabei können einzelne Gewitter mit Starkregen eingelagert sein. Mit Übergreifen einer Welle von Frankreich und Benelux verstärkt sich der Regen, an dessen Südrand (Rheinland Pfalz, Saarland über Hessen), bzw. etwas abgesetzt präfrontal nachmittags und abends teils starke Gewitter auftreten können.
Bei zunehmender Scherung, PPW bis 40 mm und in den unteren Schichten günstig gekurvten Hodographen sind organsierte Strukturen bis hin zu Superzellen möglich. Vereinzelt gibt es entsprechend Unwetterpotential mit heftigem Starkregen, Hagel und teils schweren Sturmböen.
Der Süden liegt im Warmsektor (T850 >15°C), wo es nach föhniger Überströmung der Alpen sonnig und sehr warm bis heiß werden kann.
Postfrontal sind über der Nordhälfte, in der gemäßigten Meeresluftmasse, Schauer und einzelne Gewitter möglich mit Windböen oder stürmischen Böen.
In der subtropischen Warmluft im Süden sind präfrontal im Südwesten knapp über 30°C als Maximum zu erwarten, im Süden insgesamt 26 bis 30°C. In den anderen Regionen in durchmischter, recht warmer Meeresluft meist 20 bis 26°C.
Der westliche Wind frischt vor allem an den Küsten und im Bergland teils kräftig auf mit einzelnen Böen 7 bis 8 Bft. Auch im Süden sind in freien Lagen steife Böen möglich.
In der Nacht zum Donnerstag wellt die Kaltfront über den südlichen Landesteilen mit Unschärfen wo genau und viel Regen dabei fällt. Wahrscheinlich tut sie dies im Nachtverlauf etwa in einem Bereich von RLP, Nordbaden bis Franken. Etwa in diesen Bereich regnet es gebietsweise, mit einzelnen Gewitter durchsetzt, aber auch abseits von den Gewittern mit ein oder mehrstündigem Starkregenpotential. Im Norden ziehen Schauer durch, vereinzelt gewittrig besonders an der Nordsee. Auch ganz im Süden, von der Schweiz her und aus den Alpen heraus können einzelne kräftige Gewitter auf Süddeutschland übergreifen.
Dazwischen lockert die Bewölkung auf. An der See und im Bergland weht teils lebhafter Südwest- bis Westwind mit einzelnen steifen, im Bergland exponiert stürmischen Böen.
Donnerstag... dreht die Höhenströmung weiter nach Südwesten, da sich der Trog zwar über die Nordsee nähert, gleichzeitig aber über GB nach Südwesten ausdehnt. Eine frontale Welle zieht dabei über die östliche Landesmitte Richtung Südpolen ab, während die über Süddeutschland zurückhängende Kaltfront mangels frontsenkrechter Windkomponente nur langsam weiter zu den Alpen vorankommt. In ihrem Bereich liegt eine nach wie vor warme, feuchte und instabile Luftmasse.
So treten über Süddeutschland und Teilen der Mitte (eher nach Osten hin, als nach Westen) bei teils starker Bewölkung gebietsweise schauerartige Regenfälle auf, die tagsüber wieder vermehrt mit Gewittern verbunden sind. Dabei sind auch Dank mäßiger Scherung, kräftige Entwicklungen möglich mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Sowie einzelne unwetterartige Entwicklungen.
Im Norden und Nordwesten sind bei ebenfalls leicht instabiler Schichtung einzelne schwächere Gewitter möglich, die verbunden sein können mit Windböen oder stürmischen Böen, kleinkörnigem Hagel bei geringem Starkregenpotential. Hier sind sie in erster Linie an die Bodentröge gebunden.
Dazwischen vom Westen und Südwesten in den Nordosten kristallisiert sich ein Streifen mit kompensatorischem Absinken heraus, wo nicht viel passiert und die Sonne stärker zum Zuge kommt. In der Südosthälfte wird es hochsommerlich warm mit 25 bis 29°C, sonst eher mäßig warm mit 21 bis 25°C.
Der Südwest- bis Westwind bleibt vor allem im Bergland auch abseits der Konvektion lebhaft unterwegs mit steifen bis stürmischen Böen.
In der Nacht zum Freitag beruhigt sich das Wetter, bis auf den äußersten Südosten und die Küstenbereiche, wo weitere Schauer und einzelne Gewitter unterwegs sein können.
Modellvergleich und -einschätzung
Die Entwicklung wird besonders am Mittwoch und Donnerstag unsicher. Einerseits wegen der unsicheren Lage der Luftmassengrenze, andererseits simulieren die Modelle die Abläufe unterschiedlich. Das betrifft die Intensität der Regenfälle auf der kühleren Seite und die Konvektion auf der Warmen.
Die ENS liefern Hinweise auf markante Regenmengen, teils in mehreren Stunden. Unwettermengen sind wohl eher an die Gewitter geknüpft.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Bernd Zeuschner
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Dienstag, den 18.08.2026 um 10.30 UTC
Bei wenig Temperaturänderungen meist wechselhaft, vom Süden bis zur Mitte gebietsweise gewittrige Starkregenfälle.
Synoptische Entwicklung bis zum Dienstag, den 25.08.2026
Am Freitag, dem Beginn der heutigen Mittelfristbetrachtung, wird die großräumige Zirkulation in der Höhe durch ein umfangreiches mehrkerniges Höhentief mit positiver Achsenneigung bestimmt, dass sich von den Britischen Inseln über Skandinavien bis zur Barentssee erstreckt. In dessen Randbereich liegen wir in einer mehrheitlich zyklonal geprägten südwestlichen Höhenströmung, in der immer wieder flache Randtröge eingelagert sind. Auch wenn die Frontalzone in 850 hPa über Deutschland schon ziemlich verwaschen ist und kein scharfer sondern vielmehr kontinuierlicher Übergang zwischen kühler Meeresluft polaren Ursprungs im Nordwesten (mP) zu schwül-warmer Subtropikluft im Südosten (mSp) vorhanden ist, so sorgen die Kurzwellentröge immer wieder für eine kleinräumige Reaktivierungen und vorübergehende Drängungen im Thetafeld.
Auch wenn die genauen räumlichen und zeitlichen Details aufgrund der beschriebenen Konstellation bereits am Freitag mit größeren Unsicherheiten behaftet sind, deutet sich eine Dreiteilung des Wettergeschehens über Deutschland an:
Im Nordwesten sorgt ein Bodentrog vermehrt für Schauer und vereinzelt kurze Gewitter.
Im Südosten - primär südlich der Donau - sorgt die Interaktion von KWT und Frontenresten über dem Alpenraum für länger anhaltende, teils kräftige Regenfälle, im Falle eingelagerter Gewitter potentiell sogar bis in die Nähe des Unwetterbereichs mit mehr als 50 l/qm binnen 6 Stunden. Sonst sind im Bereich kompensatorischen Absinkens bei einem freundlichen Mix aus Sonne und Wolken kaum Schauer zu verzeichnen. Die Temperaturspanne liegt zwischen 20 und 26°C mit den höchsten Werten zwischen Oberrhein und Lausitz.
Am Samstag stößt die Achse des Landwellentroges weiter südlich bis ins Seegebiet westlich von Portugal vor. An der südwestlichen Höhenströmung über Deutschland ändert das wenig, sie kommt lediglich etwas glatter als noch am Vortag daher, strömungsparallel darunter liegt nach wie vor die aufgeweichte Luftmassengrenze. Bodennah kann sich aber ein flacher Keil vom Hoch westlich von Irland bis zur nördlichen Landesmitte schieben. Das Wetter über Deutschland ist somit nicht "astrein", einzelne Schauer aber insgesamt selten. Von den Alpen bis nach Niederbayern kann es zeitweise auch noch länger regnen. Inwieweit zum Abend eine flache über dem Zentralmassiv ansetzende Welle im Südwesten wirksam wird, ist noch sehr unsicher. Bei den Temperaturen gibt es wenig Bewegung.
Am Sonntag kommt der Trog in seinem Südteil etwas weiter ostwärts voran, im Bereich Kap Finisterre ist voraussichtlich ein eigenes Drehzentrum eingelagert, wodurch die Strömung hierzulande etwas aufsteilt. Dadurch, dass mittlerweile am Rande des Großbritannienhochkeils über der Nordsee die bodennahe Strömung bei uns mehrheitlich auf Nordwest bis Nord gekippt ist, erhöhen sich in der Folge die Tendenzen zu einer Gegenstromsituation und Aufgleitvorgängen, die sich auch in der Feuchtezunahme in 700 hPa äußern. Die unmittelbaren Folgen sind nicht nur Schauer, sondern gebietsweise schauerartige Regenfälle mit Schwerpunkt voraussichtlich eher in der Südhälfte.
Zur neuen Woche zieht das erwähnte Höhentief von der Iberischen Halbinsel über den Alpenraum hinweg ostwärts und entfacht dadurch eine Vb-artige Entwicklung mit allerdings - Stand jetzt - sehr östlicher Zugbahn. In diesem Zusammenhang sind zeit- und gebietsweise vom Süden bis in die Mitte Deutschlands mindestens markante, eventuell auch unwetterartige Starkregenfälle zu erwarten. Ob diese vorübergehend auch bis in den Norden vorankommen, ist wie die genaue zeitliche und räumliche Einordnung noch sehr unsicher. Tendenziell bleibt es von den Küsten bis zu zentralen Mittelgebirgen aber am Rande des Rückens, der sich von Nordsee bis nach Ostgrönland ausweitet, ruhiger und oft trocken. Trogreste des übrig gebliebenen Residuums des Langwellentroges ziehen sich derweil zur Ostsee zurück. Bei den Temperaturen passiert generell wenig.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Grundsätzlich ist die Konsistenz recht hoch, die synoptisch-skaligen Strukturen laufübergreifend ähnlich simuliert. Problem bei der Wetterlage ist, dass kleinste Änderungen enorme Auswirkungen haben können. Vor allem stellt sich die Frage zum Wochenstart mit Übergreifen des eigenständigen Höhentiefs von Frankreich. Wie diffluent ist die Vorderseite? Wie weit südlich setzt es an? Inwieweit werden hochenergetische Luftmassen von der Adria mit einbezogen? Der Trend im aktuellen Lauf geht hin zu einer südlichen Lösung, womit der Norden Deutschlands weitgehend außen vor wäre, was aktuell noch nichts heißen muss.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Unabhängig von der leicht flatternden Südwestströmung, die bis zum Ende der Woche mal mehr, mal weniger Schaueraktivität nach sich zieht, liegt das Hauptaugenmerk und auch der maßgebliche Modellunterschied auch bei anderen Globalmodellen bei der Einschätzung der Tiefzugbahn zum Wochenanfang.
ICON und UK10 favorisieren bei ihren 00z Läufen nach wie vor eine nördliche Variante. Im Süden und Südosten würde es bei einer kräftigen Föhnlage zunächst nochmals heiß, bevor im Verlauf schwere Gewitter drohen würden. Länger anhaltende, teils kräftige Niederschläge könnten dann potentiell landesweit und somit auch in Küstennähe auftreten.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
RAUCHFAHNEN:
Obschon eine gewissen Bandbreite der Temperaturkurven schon gegeben ist (wenig verwunderlich bei einer aufgeweichten Luftmassengrenze), so ist die Bündelung doch noch recht dicht beieinander und schwankt bis einschließlich Sonntag meist zwischen rund 5°C in 850 hPa im Nordwesten und knapp 15°C im Südosten des Landes. Damit ist auch klar, dass bei nur kleinerer Aufsteilung der Strömung hin zu etwas mehr Antizyklonalität (heiter und trocken) die 30°C-Marke im Süden und Südosten rasch wieder in Sichtweite gerät.
Zum Wochenwechsel geht die Spreizung extrem auseinander. Selbst im Norden gibt es wieder Varianten bis 15°C in 850 hPa, wenngleich der Median noch vielfach unter 10°C verbleibt.
Zudem gibt es Erfreuliches von den RR-ENs zu berichten, die auch in der erweiterten Mittelfrist immer wieder einzelne Spitzen anbieten. Insofern ist, trotz extrem inhomogener Verteilung der Niederschläge zumindest erstmal keine weitere Trockenperiode absehbar.
CLUSTER:
Satte 6 Cluster werden im Zeitraum 120-168h (So-Di) bereits angeboten. Das sieht man auch nicht alle Tage. Es verdeutlicht bereits, welch große Probleme die Modelle mit der Bewertung der bevorstehenden Lage haben. Interessanterweise wird in der Mehrzahl der Ens der Bodenhochkeil sehr stark betont, ein Ausgreifen bis in den Norden scheint demnach sehr unwahrscheinlich.
In der erweiterten Mittelfrist dominieren die Lösungen mit dem Regime NAO-, bei denen sich ein negativ geneigter Trog von UK und Frankreich kommenden langsam bis nach Deutschland bohrt. Eine Wetterberuhigung wäre somit nur von kurzer Dauer.
FAZIT:
Bei wenig Temperaturänderung zunächst wechselhaft mit einzelnen Schauern und Gewittern, die zum Wochenende im Norden allmählich abklingen. Im Süden und der Mitte zunächst latentes, zum Anfang der kommenden Woche erhöhtes Starkregenpotential bis in den Unwetterbereich hinein. Zeitliche und räumliche Details aber noch sehr unsicher! Nachfolgend voraussichtlich nur kurze Wetterberuhigung.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
GEWITTER/STARKREGEN:
Am Freitag gibt es im Bereich der Frontenreste von der Probabilistik geringe Signale (< 20%) für mehr als 30 l/qm binnen 24h von den Alpen bis nach Niederbayern.
Die beteiligte Luftmasse in der Südhälfte mit niederschlagbarem Wassergehalt von 30-40 mm, dazu (endlich) großräumiger synoptisch-skaliger Antrieb, hochreichende Sättigung und eine Gegenstromsituation mit langlebigem Aufgleiten. Die Rahmenbedingungen für eine Starkregenlage bis in den Unwetterbereich hinein zum Wochenwechsel und Beginn der neuen Woche sind zweifelsohne gegeben, die Signale im EFI/Ens bis dato aber noch sehr überschaubar. Auch einer kurzzeitigen Föhnlage wird aktuell noch nicht allzu viel Gewicht beibemessen. Hier heißt es einfach noch Abwarten und Tee trinken...eventuell spielt die Hauptmusik dann letzten Endes auch weiter südlich und östlich des Vorhersagebereiches.
Basis für Mittelfristvorhersage
IFS, IFS-EPS, Mos-Mix
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Robert Hausen





