Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Donnerstag, den 15.10.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
SW a Übergang ab Samstag in NE z
Ab Samstag spürbar kälter. An den Küsten, exponiert im Bergland stürmische Böen. Im Südwesten Dauerregen nicht ausgeschlossen.
Synoptische Entwicklung bis Samstag 24 UTC
Donnerstag... liegt Deutschland im Einflussbereich eines großen Hochdruckgebietes vom Mittelmeer bis Osteuropa. Sie wird gestützt durch einen Höhenkeil Über Frankreich mit Ableger nach Deutschland und weiter nach Nordosten. Der keil wird durch ein Höhentief über dem Balkan blockiert und bewegt sich nur wenig, während das Bodenhochdruckgebiet sich zögernd nach Südosten zurückzieht.
Damit nähert sich vor einem Langwellentrog über dem NE-Atlantik und dem Nordmeer über die Nordsee eine schleifende Kaltfront, die zu einem Richtung Bäreninsel ziehenden Sturmtief gehört.
Davor lebt die südwestliche Strömung über dem Norden und Nordwesten auf, ohne das warnwürdige Böen dabei herausspringen. Selbst über der Nordsee sind lediglich 6-7 Bft aus SW auf dem Fahrplan. In den übrigen Landesteilen herrscht schwachgradientiges, schwachwindiges Wetter.
Die modifizierte, abgetrocknete Meereskaltluft wird Schritt für Schritt durch mildere Meeresluft ersetzt. Die T850 Werte steigen auf 7 bis 12°C. Bei schwachem Wind und wenigen Wolken hat sich in der entkoppelten Grundschicht nachts Nebel gebildet, der sich tagsüber teilweise nur zögernd auflöst (mit Resten bis in die Mittagsstunden). Es spricht jedenfalls einiges dafür, dass er das dann doch tut, weil die Inversion am Boden aufliegt und die Nebelfelder oft nur flach sind. Am zähsten ist der Nebel wahrscheinlich in der Donauniederung.
Ansonsten ziehen durch Warmluftadvektion teilweise dünne hohe und mittelhohe Wolken durch mit Platz für die Sonne und die Temperatur steigt nach kühlem Start (vereinzelt um 0°C) auf meist 16 bis 20°C.
In der Nacht zum Freitag schwenkt der Trog im Nordwesten ostwärts und drückt die Bodenfrontalzone in unsere Richtung. Dabei wird auch der Keil nach Südosten gesteuert und der Bodendruck fällt weiter. An der Kaltfront sollten dabei auch kleine Welle nach Nordosten ablaufen. Relevant für uns ist das wahrscheinlich noch nicht. Die dichteren Wolken im Nordwesten breiten sich etwas aus, regnen wird es daraus aber kaum.
In den anderen, weitaus größten Landesteilen halten sich schwachgradientige Verhältnisse mit Grenzschichtphänomenen. Es bildet sich gebietsweise teils dichter Nebel. Unter den Wolken im Nordwesten bleibt es mild, sonst kühlt es teils bis unter 5°C ab, ganz vereinzelt ist auch Frost nicht ausgeschlossen. Bodenfrost ist dann schon etwas mehr auf der Karte, und zwar regional im Osten und Südosten. Der Wind spielt keine Rolle; auch über der Nordsee ist er eher im Abnehmen begriffen.
Freitag... wird der Trog, nunmehr über der Nordsee gewissermaßen eingequetscht, zwischen dem eingefahrenen, fast stationären Muster über Zentral- und SE Europa und einem vom Atlantik rasch nachrückenden Höhenkeil. Er verliert an Wellenlänge und weitet sich zur Biskaya hin aus.
Die vorgelagerte, in der südwestlichen Höhenströmung schleifende Kaltfront greift dabei langsam auf Nordwestdeutschland über. Dabei verdichtet sich die Bewölkung und im Westen und Nordwesten regnet es gebietsweise leicht, postfrontal, Anafrontcharakter.
Der Wind frischt erst mit Passage des Tiefausläufers und bei Drehung auf Nord- bis Nordwest kräftig auf mit steifen, vereinzelt stürmischen Böen an der Nordsee. Sonst werden Warnschwellen kaum erreicht.
Der markante Windsprung und die Zunahme postfrontal liegen an dem schnell zu den Britischen Inseln nachfolgenden Hochdruckgebiet mit mehr als 1030 hPa, das für den gut ausgeprägten Gradienten in der frischeren Kaltluft sorgt. Allerdings merken wir von der kühleren Luft morgen noch nicht viel.
Die Temperaturen steigen sogar auf etwas höhere Werte als am Donnerstag, 17 bis 22°C, weil sich präfrontal die Advektion milder Luft verstärkt und leichte Durchmischung aufkommt.
Der Wetterablauf ähnelt dabei stark dem vom Vortag. Da wo das frontale Geschehen noch nicht greift, lösen sich die Nebelfelder aus der Nacht teils nur langsam auf, nachfolgend scheint die Sonne durch teils dünne Wolken hindurch. In Teilen der Donauniederung kann man aber hinter der Nebelauflösung und möglichen Sonnenstunden schon mal ein Fragezeichen setzen.
In der Nacht zum Samstag bleibt der Trog mit seiner Achse knapp nordwestlich von uns, etwa auf Höhe Deutsche Bucht-Ärmelkanal. Davor liegen wir unter einer südwestlichen Höhenströmung mit schleifender Progression der Kaltfront bis in die südliche Mitte. Außer in Teilen des Südostens und Ostens Deutschlands überwiegt starke Bewölkung und gebietsweise regnet es leicht. Die Nacht bleibt frostfrei, wahrscheinlich auch ohne Bodenfrost. Nebelneigung beschränkt sich präfrontale Bereiche im Südosten, wo die Wolken noch nicht hinkommen.
Dafür frischt der Nordwestwind an den Küsten der Nordsee und westlichen Ostsee stärker auf mit steifen Böen und einzelnen stürmischen Böen. Diese sind dann auch auf dem Brocken möglich, sonst exponiert im Bergland steife Böen. Postfrontal sind über der Nordsee einzelne Schauer zu erwarten. Für Gewitter reicht es nicht. Diese wird es mangels Labilität auch am Tiefausläufer nicht geben. Eher wird präfrontal über die Schweiz und Frankreich feuchte, in geringem Maße labile Luft angesaugt, die in Südbaden für schauerartige Verstärkungen im Regen sorgen kann. Mit dem stark böigen Wind fasst von Nordwesten her die frische Kaltluft mit T850 von 0°C bei uns Fuß.
Samstag... kräftigt sich das Hoch über Nordwesteuropa mit Schwerpunkt über England und Schottland noch, der stützende Keil weitet sich übers Nordmeer nach Nordosten aus. Das Bodenhochdruckgebiet bildet in der Nacht auf Sonntag entsprechend Schwerpunkte über Skandinavien. Der Trog südlich davon büßt weiter an Substanz ein, verschwindet aber nicht. Er kommt gegen das blockierende Höhentief über dem Balkan kaum nach SE voran. Mit seiner Achse u.a. über Nordwestdeutschland liegend, wird er in mehrere Höhentiefs zerrissen, die sich abends und in der Nacht zum Sonntag laut ICON über den dänischen Inseln und Frankreich ablösen sollen. Dieser Prozess ist modellseitig bestimmt noch nicht ganz in trockenen Tüchern.
Die Strömung dreht noch etwas weiter nach Südwest und mit der Progression der Kaltfront ist es endgültig vorbei. Sie schleift über Süddeutschland und bringt dort starke Bewölkung und gebietsweise Regen. Dieser kann in der feuchten Luft und gestützt u.a. durch die frontale Querzirkulation auch kräftiger ausfallen mit um 30 l/qm in 12 Stunden, bis in die Nacht zum Sonntag laut ICON sogar punktuell an die 50 l/qm in 24h. Allerdings liefert ICON eine Extremvariante; die von externen Lösungen und den Ensembles nicht gestützt wird. Zusätzlich wird auch die Lage des Tiefausläufers nebst Timing ab der Vornacht unsicher.
Der Alpenrand/Alpenvorland liegen zunächst präfrontal in aufgelockerter Bewölkung; und Auflockerungen, vielleicht Aufheiterungen sind auch das Stichwort für den Norden und die Mitte, wo sich im Tagesverlauf in der Kaltluft zumindest im Bodendruckfeld die Randlage zum Hoch bemerkbar macht. Einzelne Schauer beschränken sich aufs Küstenumfeld, wo die Diabasie über dem Wasser zum Tragen kommt. Dann sind zumindest vereinzelt Blitze nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlich.
Der nördliche Wind weht lebhaft und böig und lässt die frische Luft noch etwas frischer erscheinen. An den Küsten sind nach wie vor steife, exponiert stürmische Böen möglich, was zunehmend auch fürs Bergland gilt. Die Temperatur erlebt einen kleinen Absturz. Mit 11 bis 16°C liegen die Werte in einigen Regionen 6-8K unter denen des Freitags.
In der Nacht zum Sonntag nimmt das Blocking mit dem Hoch über Nordeuropa Gestalt an. Für uns bleiben aber die zyklonalen Strukturen mit dem Trog und Höhentiefs über Dänemark und Frankreich bestimmend.
So fällt an der Luftmassengrenze im Süden weiterer Regen, in 12 Stunden durchaus mit 5 bis 10, ganz im Südwesten teils um 15 l/qm. Über der Mitte und dem Norden zeigt sich teils aufgelockerte, teils starke Bewölkung mit nur leichten Schauern oder geringem Regen. Für Luftfrost sollte es nicht reichen und auch die Nebelneigung hält sich sehr in Grenzen.
Modellvergleich und -einschätzung
Die Modelle simulieren am Tiefausläufer ab der Nacht zum Samstag mit Unschärfen, die im Text angerissen wurden.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Bernd Zeuschner
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Donnerstag, den 15.10.2026 um 10.30 UTC
Leicht windiges, zu Beginn der Woche meist trockenes, nachfolgend wieder etwas unbeständigeres Herbstwetter. Weiterhin mild.
Synoptische Entwicklung bis zum Donnerstag, den 22.10.2026
Am Sonntag, zum Beginn des Mittelfristzeitraumes, liegt nach IFS eine Höhenantizyklone über der nördlichen Nordsee und Südskandinavien, während kräftige Höhentiefs im Raum Frankreich und dem Schwarzen Meer zu finden sind. Bodennah dominiert ein kräftiges Hoch von Irland bis Finnland die Großwetterlage, an dessen Südrand liegen wir im Bereich eines mäßig starken Gradienten in einer nordöstlichen Strömung, so dass der kalte bodennahe Wind durchaus böig daherkommt. Das Temperaturniveau in 850 hPa ist mit 4 bis 10°C recht hoch, da auf der Vorderseite des westlichen Höhentiefs milde Luft zu uns gelangt. Allerdings kommt es auch zu Hebungsprozessen, so dass vielfach Bewölkung vorherrscht, aus der es vor allem im Südwesten auch Regenfälle gibt. Im Osten ist es sonniger. Die derzeit prognostizierten teils 15°C erscheinen angesichts der Lage etwas optimistisch. MOS scheint da mit seinen um 12°C realistischer zu sein.
Am Montag verlagern Boden- und Höhenhoch ihren Schwerpunkt Richtung Ostsee und Baltikum. Das westliche Höhentief zieht zur Biskaya. Damit dreht der Wind eher Richtung Ost, weht aber immer noch mäßig. In 850 hPa steigt die Temperatur auf 6 bis 12°C. Unter Absinken und Zufuhr von trockenerer Luft wird es vielfach sonnig und die Temperaturen können auch bodennah etwas ansteigen.
Am Dienstag setzt sich die Progression des Hochs fort, jetzt in Richtung Nordwestrussland. Es bleibt bei überwiegend freundlichem Wetter, allerdings kommt bodennah etwas kühlere Luft zu uns. Der Ostwind weht weiterhin mäßig, so dass wie auch am Vortag die Nebelneigung recht gering ist.
Am Mittwoch verlagert sich das Hoch weiter nach Nordosten. Das westliche Höhentief wurde mittlerweile von einem atlantischen Langwellentrog eingefangen, der sich jetzt gen Westeuropa bewegt. Im Bereich der Keltischen See soll sich dabei ein kräftiges Tief entwickeln. Dessen nur schwach ausgeprägte Kaltfront greift auf den Westen über und bringt etwas Regen. Im Osten kann es noch recht sonnig bleiben. Der weiterhin meist mäßige, vor allem über der Nordsee stark böige Wind dreht auf Südost.
Am Donnerstag zieht das Tief nordwärts über Schottland hinweg ins Nordmeer. Der Langwellentrog arbeitet sich langsam nach Frankreich voran, wird aber von dem Höhenhoch über Nordwestrussland blockiert. Die Front kann allerdings über Deutschland ostwärts vorankommen und gebietsweise Regenfälle bringen, abseits davon ist es teils aber auch gering bewölkt. Der Wind weht vor allem im Nordseebereich noch kräftig, nimmt aber von Südosten her ab. Zudem dreht er allgemein auf Süd.
Nachfolgend schwächt sich der Langwellentrog ab. Nach kurzem Zwischenhocheinfluss zieht aber am Wochenende schon der nächste Trog heran. Eine vorlaufende Kaltfront überquert Deutschland am Samstag und bringt deutlich kältere Luft zu uns. Insgesamt bleibt es recht unbeständig mit zeitweiligen Regenfällen. Im Nordwesten bleibt es recht windig.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die Konsistenz des aktuellen Laufs mit seinen beiden Vorgängerläufen ist bis zum Montag gut. Lediglich am Sonntag fällt auf, dass der jüngste Lauf im Norden Deutschlands schon höheres Geopotential und damit auch höhere Temperaturen aufweist. Am Dienstag zeigte der gestrige 12-UTC-Lauf die Kaltfront schon über dem Westen Deutschlands. Am Mittwochmittag ist nach diesem Lauf die Kaltfront schon über Deutschland hinweg gezogen, während sie bei den beiden 00-UTC-Läufen dann erst auf den Westen übergreift. Danach ist die Stoßrichtung in etwa dieselbe. Allerdings zeigte der gestrige 00-UTC-Lauf noch kein so starkes Tief bei den Britischen Inseln. Auch geht zum nächsten Donnerstag und Freitag die Tendenz von Lauf zu Lauf zu tieferem Geopotential.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Der Vergleich der aktuell vorliegenden deterministischen Modelle offenbart schon am Sonntag erste deutliche Unterschiede: So ist das westliche Höhentief bei ICON und UK10 im Verglich zu IFS, GFS und GEM deutlich in die Länge gezogen und erstreckt sich damit viel weiter nach Nordosten, was auch das Temperaturniveau im Nordwesten Deutschlands beeinflusst. Dies setzt sich auch am Montag fort mit einem Höhentief über der Nordsee (ICON) bzw. einem Trog über Großbritannien (UK10), was zumindest für mehr Bewölkung im Nordwesten Deutschlands sorgen dürfte. Die anderen Modelle haben des westliche Höhentief in unterschiedlicher Lage, aber ohne Einfluss auf uns.
Während IFS, ICON, GFS und GEM am Mittwoch von Westen oder Südwesten Wolken mit Regen übergreifen lassen, kommt bei GFS ein Höhentief von Osten heran. In den Folgetagen bleibt es bei allen Modellen unbeständig und am Donnerstag setzt sich auch bei GFS die Westströmung durch. Zunächst bleibt es noch ruhig, zum Wochenende zeigen aber IFS, GFS und GEM eine Tendenz zu stärkeren Stürmen auf dem nahen Atlantik. Nach GFS droht am Samstag (24.10.!) Norddeutschland ein Sturm.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Das IFS-Ensemble verteilt sich im Zeitraum Dienstag bis Donnerstag auf vier Cluster. Diese gehören durchweg dem Regime "Blocking" an und weisen auf den ersten Blick kaum Unterschiede auf. Sie sind allesamt von einer sehr starken Geopotentialanonalie im Bereich Skandinavien und Nordwestrussland geprägt. Bei Cluster 1,2 und 4 (42 Mitglieder incl. Kontrolllauf) lässt sich das langsame Übergreifen des Langwellentroges von Westen sehen, bei C4 ist dieser aber abgeschwächt. Bei C3 (9 Mitglieder) ist das Blocking etwas weiter nach Nordwesten ausgreifend (bis Grönland), aber auch bei uns ist das Geopotential höher, so dass hier der Langwellentrog weiter draußen bleiben muss. Dies spiegelt sich auch in hohem Bodendruck im Bereich des Nordmeers wider, den andere Cluster nicht zeigen. Im weiteren Verlauf bis Sonntag gibt es drei Cluster, wovon zwei (C1 und C3 mit zusammen 37 Mitgliedern, incl. Dem Kontrolllauf) das Blocking im Laufe des Wochenendes zurückdrängen, so dass die Westdrift bei uns wieder Einzug halten kann. Bei C2 (immerhin 14 Mitglieder) hält sich dagegen der Hochdruckeinfluss bis Sonntag.
Die Rauchfahnen für verschiedene Städte Deutschlands zeigen bei Geopotential und Temperatur ein Maximum zu Beginn der Woche und dann ein allmähliches Abfallen beider Größen. Zum kommenden Wochenende hin scheinen sich beide Werte bei dann recht großer Streuung im Mittel kaum noch zu ändern. Ein deutlicher Potential- und Temperaturrückgang zum kommenden Sonntag, wie vom Hauptlauf angedeutet, wird vom Ensemble nicht unterstützt. Nach trockenen Tagen zu Beginn der Woche sind in der zweiten Wochenhälfte und am nächsten Wochenende wieder deutliche Niederschlagssignale zu sehen.
Die Ensembles des GFS zeigen eine ähnliche Entwicklung.
Fazit: Der Mittelfristzeitraum verläuft unspektakulär. Auch wenn bei den Details noch größere Unterschiede bestehen, so bleibt es insgesamt recht ruhig und weiterhin mild. Nach trockenen Tagen zu Beginn der Woche wird es in der zweiten Wochenhälfte wieder etwas feuchter.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
EFI:
Seitens des EFI gibt es keine Signale für extremes Wetter in der nächsten Woche.
Sturm:
Das IFS-EPS zeigt am Montag und Dienstag schwache Signale für stürmische Böen im Nordseeküstenbereich, aber nur in exponierten Lagen.
Basis für Mittelfristvorhersage
MOS-MIX, IFS-EPS
VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Peter Hartmann





