Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Freitag, den 23.01.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
GWL Übergang zu SEz
Im Nordwesten in der Nacht auf Samstag teils unwetterartiges Glatteis. Am Sonntag und in der Nacht auf Montag regional markante Schneefälle. Allgemein zunehmend winterliche Wetterscheinungen mit erhöhter Glättegefahr.
Synoptische Entwicklung bis Sonntag 24 UTC
Freitag... befindet sich das Vorhersagegebiet weiterhin zwischen zwei Schwergewichten: Zum einen dem Tiefdruckkomplex über Westeuropa und dem nahen Ostatlantik. Ein kräftiges Sturmtief liegt dabei aktuell vor der Bretagne. Dem gegenüber steht eine umfangreiche Hochdruckzone über Nord- und Nordwesteuropa, die sich bis weit nach Russland erstreckt und atlantische Vorstöße blockiert. Während sich in den vergangenen Tagen das Hoch mit kontinentaler Kaltluft durchsetzen konnte, die zu Dauerfrost in der Nordosthälfte und teils strengen Nachtfrösten geführt hat, können heute und in den Folgetagen Tiefausläufer Boden gutmachen. Einen ersten Vorstoß milder Atlantikluft gab es bereits in der Nacht auf den heutigen Freitag. Bei milder Luft in der Höhe fiel und fällt der Niederschlag als Regen. Gleichzeitig hält mit der weiterhin östlichen Strömung die Kaltluft bodennah dagegen. Dadurch fällt der Regen bei durchweg negativen Temperaturen auf gefrorene Böden und führt zu teils erheblicher Glatteisbildung.
Im Laufe des Vormittags ziehen die Niederschläge in Richtung Nordsee ab und die Temperatur steigt etwas an, sodass sich die Glattesituation nach und nach beruhigen sollte.
In der zweiten Tageshälfte bleibt es dann trocken. Über dem Osten breitet sich der Hochnebel nordwärts aus. Sonne gibt es vor allem in den Leegebieten der Mittelgebirge. Die Luftmassengegensätze bleiben sehr hoch. Im Westen und Südwesten steigen die Maxima mit der eingeflossenen milderen Atlantikluft auf 6 bis 9 Grad (abseits von Nebel- und (Dauer-)Hochnebelgebieten, etwa am Oberrhein). Im großen Rest des Landes bleibt es dauerfrostig. Im Nordosten und in höheren Lagen der östlichen und südöstlichen Mittelgebirge kann es teils auch zu mäßigem Dauerfrost kommen.
Der Wind weht vor allem im Norden teils lebhaft, mit Windböen an der Nordsee und exponiert auch an der Ostsee. Über der Nordsee und an exponierten Inselabschnitten sind stürmische Böen möglich.
In der Nacht auf Samstag greift das okkludierte Frontensystem, das aktuell über Frankreich liegt, zunehmend auf den Westen Deutschlands über. Es gibt weiterhin Modellunsicherheiten, wie weit südwärts die Niederschläge im Westen ansetzen. Die Hauptaktivität startet aber in der zweiten Nachthälfte und zieht sich bis in den Samstag hinein. Die Phasenlage ist etwas diffizil, da gleichzeitig von Westen auch höhenkältere Luft nachkommt. Betrachtet man die Prognosesoundings, wird jedoch recht schnell klar, dass der Niederschlag in der Nacht überwiegend als Regen fällt und in den Frostgebieten mit Glatteisbildung zu rechnen ist. Eine ausgeprägte warme Nase ist erkennbar.
Erst weiter nordwärts, etwa über Niedersachsen, ist die warme Nase schwächer ausgeprägt. Dort kommen die Niederschläge bis zum Morgen jedoch voraussichtlich noch nicht an. Die Niederschlagsmengen dürften ausreichen, dass im Grenzgebiet von NRW zu Niedersachsen auch die Unwetterwarnstufe erreicht wird. Externe Modelle deuten dies auch für Teile der westlichen Mittelgebirge an, während es in tiefen Lagen im Westen wohl weitgehend mild bleibt (positive Temperaturen). Der Wind an den Küsten bleibt warnwürdig mit stürmischen Böen über der Nordsee, lässt insgesamt aber etwas nach. Frostfrei bleibt es regional wohl nur am Oberrhein, weiter über das Saarland bis zum Niederrhein. Im Südosten kann es vereinzelt nochmals strengen Frost geben, meist treten im Osten jedoch mäßige, nach Westen hin leichte Nachtfröste auf.
Samstag... verbleibt Deutschland zweigeteilt. Nach Osten und Norden bleibt es meist dauerfrostig und teils hochnebelartig bedeckt, nach Westen und Südwesten werden unter Hochdruckeinfluss positive Werte zwischen 1 und 7 Grad erwartet. Auf der Vorderseite des westeuropäischen Trogsystems zieht im Tagesverlauf ein neuer Kurzwellentrog über dem Westen Deutschlands nordwärts. Damit können sich die Niederschläge nach einer kurzen Pause ab dem Mittag wieder intensivieren und von NRW und Teilen von Rheinland-Pfalz über Nordhessen bis nach Südniedersachsen ziehen. Wie weit südlich diese ansetzen und wie weit nach Norden sie schließlich vorankommen, ist zwischen den Modellen noch deutlich unterschiedlich. In den Prognosesoundings zeigt sich, dass die warme Nase zunehmend abgebaut wird, sodass der Niederschlag vermehrt als Schnee fällt. Dies gilt vor allem für die nördlichen Bereiche Nordhessens sowie vom nördlichen NRW bis nach Westniedersachsen. Dort rechnen die verschiedenen Modelle mit wenigen Zentimetern Neuschnee. Die Modellwelt ist bezüglich der Schwerpunkte jedoch noch sehr sprunghaft (siehe auch ID2-Konsistenz). Im betroffenen Gebiet können 2 bis 4 cm Schnee fallen. Weiter südlich fällt überwiegend (unkritischer) Regen. Nach Osten ist nicht ausgeschlossen, dass aus der Hochnebeldecke etwas Sprühregen oder Schneegriesel fällt (Oberseitentemperatur bei etwa -9 Grad, ansteigend). Sollte Sprühregen auftreten, ist in den Dauerfrostgebieten entsprechende Glätte durch Glatteis möglich.
Der böige Ostwind an den Küsten lässt im Tagesverlauf weiter nach, weht aber vor allem anfangs noch stark böig, auf der Nordsee stürmisch. In der Nacht auf Sonntag verbleiben Teile des Westens und Nordens im Einflussbereich des Kurzwellentroges. Allerdings ist noch völlig unsicher, wie sich die Niederschläge weiter verhalten. Entweder ziehen sie nach Norden ab (ECMWF) oder verbleiben über der nördlichen Mitte bis in den Osten, wie das aktuelle ICON-Modell vorhersagt. Gebietsweise kann es etwas Neuschnee geben. Nach Westen kann es gebietsweise stärker auflockern, sodass es in den Regionen mit tagsüber gefallenem Regen zu überfrierender Nässe kommen kann. Dazu wird es nahezu landesweit frostig mit mäßigen Frösten von der Mitte bis in den Südosten. Der Wind ist nur noch über der Nordsee warnwürdig.
Sonntag... bleibt die Grundkonstellation erhalten. Auf der Vorderseite des westeuropäischen, bis in den Mittelmeerraum reichenden Höhentroges lassen sich mehrere kleinere Kurzwellenanteile erkennen, die wiederum Bodentiefs über dem Mittelmeerraum induzieren. Eines dieser Tiefs zieht über den Alpenraum nord- bis nordostwärts auf einer VB-Zugbahn bis nach Nordpolen und zur Ostsee. Damit kommen über Deutschland Aufgleitniederschläge auf, wobei der genaue zeitliche Ablauf und die betroffenen Regionen derzeit noch nicht absehbar sind. Die deutsche Modellkette favorisiert eine recht östliche Zugbahn, während GFS, UKMO und ECMWF die Niederschläge weiter nach Westen ausgreifen lassen. Der Schwerpunkt der Niederschläge wird für die Nacht auf Montag erwartet, sie können sich aber auch noch bis in den Montag hineinziehen. Auch wenn die betroffenen Regionen noch nicht genau zu lokalisieren sind, ist absehbar, dass regional durchaus markante Neuschneemengen zusammenkommen können. Dabei bleibt es gebietsweise dauerfrostig. Am mildesten ist es im Westen und Südwesten (NRW bis 6 Grad). Nachts gehen die Werte verbreitet in den Frostbereich zurück, sodass aufgrund überfrierender Nässe auch außerhalb der Schneeregionen mit Glätte zu rechnen ist.
Modellvergleich und -einschätzung
Es bestehen weiterhin deutliche Unsicherheiten bei mehreren Niederschlagsereignissen in der Kurzfrist. Während die Glatteislage in der Nacht auf Samstag als recht sicher einzustufen ist, wird spätestens in der Nacht auf Sonntag die Positionierung und Intensität möglicher Schneefälle deutlich unsicherer.
Am Sonntag selbst und in der Nacht auf Montag nehmen die Unsicherheiten weiter zu. Zwar lassen sich Aussagen zur möglichen Intensität der Schneefälle treffen, nicht jedoch zur genauen räumlichen Verteilung. Am wahrscheinlichsten erscheinen Schneefälle derzeit im Osten und Nordosten. Inwiefern und wie stark auch weiter westlich gelegene Regionen sowie der Süden betroffen sein werden, bleibt abzuwarten.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Marcus Beyer
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Freitag, den 23.01.2026 um 10.30 UTC
Schmuddelwetter ohne echte Highlights
Synoptische Entwicklung bis zum Freitag, den 30.01.2026
In der Mittelfrist kehrt keine Ruhe ein. Tiefdruckgebiete geben sich die Klinke in die Hand. Den Anfang macht am Montag ein Cut-Off Tief aus einem breiten Trog über Mitteleuropa. Es löst sich am frühen Morgen über Südpolen und zieht in der Folge nordostwärts. Das korrespondierende Höhentief liegt zunächst über Mitteldeutschland, holt aber im Tagesverlauf auf. Vorderseitig des Tiefs wird sehr feuchte und milde Luft (-1 bis +2 Grad in 850 hPa) aus dem Adriaraum und Südosteuropa angesaugt. Rückseitig wird jedoch deutlich kältere Luft (-4 bis -7 Grad in 850 hPa) aus Skandinavien herangeführt. Vor allem im Norden und Osten Deutschlands fällt teils kräftiger Niederschlag. In der Mehrheit wird es sich um Schnee handeln. Gerade anfangs ist jedoch im Nordosten auch Regen möglich, der unter Umständen auf kalten Böden gefrieren kann. Nach Westen und Süden hin werden die Niederschläge rasch weniger, bei -1 bis -6 Grad in 850 hPa fällt im Bergland Schnee, in den Niederungen mitunter aber auch Regen oder Schneeregen. Aufgrund des zunehmenden Druckgradienten im Nordosten Deutschlands frischt der Wind auf und weht an der Ostseeküste mitunter stark bis steif aus nordöstlicher Richtung.
Dienstagfrüh liegt das Tief über Polen und verlagert sich im weiteren Verlauf ost-nordostwärts. Die Niederschläge ziehen mit und ab, gerade in den Morgenstunden sind aber noch leichte Schneefälle im Nordosten und äußersten Osten möglich. Auch der Druckgradient fächert wieder auf und der Wind lässt nach. Etwa zeitgleich löst sich aus einem Trog über Westeuropa ein Tief knapp nordwestlich der Bretagne. Es verlagert sich im Tagesverlauf ebenfalls ost-nordostwärts und lenkt in den Nachmittagsstunden seine Warmfront in den Westen und Südwesten Deutschlands. In 850 hPa steigt die Temperatur auf rund 0 Grad. Die aufkommenden Niederschläge fallen also bis in eine Höhe von etwa 1200 m als Regen. Wo die Böden noch kalt sind, kann sich Glätte durch gefrierenden Regen bilden. In der Nacht zum Mittwoch weitet sich der Regen in den Nordwesten, die Mitte und in den Süden aus. Die Schneefallgrenze sinkt dabei bis auf 800 m oder leicht darunter. Leidglich von der Ostsee bis an die Ostalpen bleibt es niederschlagsfrei. Mit zunehmendem Druckgradienten im Nordwesten frischt der Wind nun an der Nordsee auf. Dabei sind auf den Inseln stürmische Böen aus östlicher Richtung möglich.
Am frühen Mittwochmorgen erreicht die zum Tief (nun über England) gehörige Kaltfront den Westen Deutschlands. Das System beginnt allmählich zu okkludieren, was die Progression der Fronten nach Osten dämpft und sie von Nord nach Süd über der Mitte Deutschlands quasi-stationär werden lässt. Im Übergangsbereich von milder zu kalter Luft kann es örtlich Glätte durch gefrierenden Regen geben. Im Tagesverlauf wird der Südosten von feuchter Luft geflutet, der Osten bleibt präfrontal noch längere Zeit niederschlagsfrei. Erst am Abend und in der Nacht zum Donnerstag kommt die Okklusion dort an, dann sind die Niederschläge aber schon deutlich abgeklungen. Der Druckgradient im Norden wird wieder geringer und so lässt auch der Wind nach.
Am Donnerstag zieht die Okklusion über den Osten und Nordosten langsam ab. Vom Atlantik her nähern sich aber die nächsten Tiefdruckgebiete. Eines davon zieht vor Irland und verlagert sich im Verlauf nordwärts. Ein anderes zieht unter leichter Intensivierung (Kerndruck um 965 hPa) durch den Ärmelkanal nach Benelux und erreicht am Freitagmorgen Westdeutschland. Die vorderseitig herangeführte milde (-1 bis +3 Grad in 850 hPa) und feuchte Luft erreicht den Westen und Südwesten am Donnerstagnachmittag. In der Nacht zum Freitag verteilt sie sich nahezu über das gesamte Bundesgebiet. Allerdings füllt sich das Tief allmählich auf (Kerndruck noch 978 hPa) und die Feuchtezufuhr lässt nach, sodass im Osten und Norden nur wenig bis kein Niederschlag ankommt. Im Westen und Süden hingegen beginnt es am Nachmittag zu regnen. In der Nacht sinkt die Schneefallgrenze auf 1200 m im Süden und 800 m über der Mitte und im Westen. An der Südflanke des Tiefs frischt der Wind zwar etwas auf, allenfalls im höheren Bergland sind steife oder stürmische Böen möglich.
Am Freitag füllt sich das Tief immer weiter auf und zieht über den Nordosten Deutschlands ab. Rückseitig strömt wieder kältere Luft (bis -5 Grad in 850 hPa) ein, was die Schneefallgrenze bis auf 600 m drückt. Zunächst lassen die Niederschläge nach, weiten sich aber auch in den Osten und Norden aus. Am Abend wird auf der Vorderseite eines weiteren Tiefs bei den Britischen Inseln aber wieder deutlich feuchtere Luft aus Südwesten zu uns gelenkt. Damit nehmen die Niederschläge bei gleichzeitig leichter Milderung wieder zu.
Tiefdruckeinfluss und mäßig feuchte, aber vergleichsweise milde Luft (-2 bis +2 Grad in 850 hPa) bleiben auch am Wochenende wetterbestimmend.
Fazit: Die Mittelfrist bringt uns Tiefdruck-Schmuddelwetter mit wiederholten Niederschlägen, die nur in den höheren Berglagen sowie anfangs noch im Osten und Nordosten als Schnee fallen. Es wird zwar etwas milder, nachts herrscht jedoch verbreitet leichter Frost. Räumlich und zeitlich begrenzt droht Glätte durch gefrierenden Regen oder überfrierende Nässe.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Insgesamt ist die Konsistenz der IFS-Modellläufe gut. Es gibt ein paar zeitliche Unterschiede, bedingt durch den früheren Abzug der Cut-Off Zyklone am Montag Richtung Nordosten. Dadurch ist der Weg im aktuellen Lauf früher frei für Tiefdruckgebiete aus Westen, die sich über die gesamte Mittelfrist hinweg ihren Weg nach Deutschland bahnen.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Im Vergleich mit anderen Modellen stellt IFS auch keinen Außenseiter dar. Allerdings gibt es nach Wochenmitte keine Einigkeit mehr. IFS simuliert am Donnerstagabend ein Sturmtief über dem Ärmelkanal, GFS einen Trog vom Nordatlantik bis in die Vogesen. UK10 und ICON simulieren ein Höhentief über Deutschland mit Bodentief über Polen beziehungsweise Nordostdeutschland.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Die Clusteranalyse bietet im ersten Zeitschritt durchweg NAO- und keine signifikanten Abweichungen für uns in den vier Clustern. Auch Zeitschritt zwei (Mittwoch bis Freitag) liefert in allen drei Clustern NAO-. Die Unterschiede beschränken sich am Freitag auf die Amplitude und Breite des Troges, wobei Cluster eins (mit Haupt- und Kontrolllauf) deutlich schmaler und weniger amplifiziert ist als die anderen beiden. Zeitschritt drei liefert abermals drei Cluster mit durchweg NAO-. Hier ergeben sich für Montag signifikante Abweichungen zur Lage und Amplitude des Troges.
Die Rauchfahnen ähneln den Börsenkursen: Auf und nieder, immer wieder. Dabei ist der Spread bis nächsten Mittwoch noch annehmbar gering. Anschließend wird er größer, der Kontrolllauf liegt die meiste Zeit aber im Ensemblemittel. Auffällig sind die Niederschlagsensembles, die durchweg Signale geben und zeitweise auch hohe Ausschläge aufweisen. Vielleicht wird das derzeit regional herrschende Defizit etwas ausgeglichen.
Die Ensembles der anderen Modelle ergeben ein ähnliches Bild: Der Januar endet feucht und vergleichsweise mild.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
Der möglicherweise markante Schneefall im Osten/Nordosten am Montag erzeugt im EFI und SOT leichte Signale. Sonst sind über die Mittelfrist hinweg keine Signale für signifikantes Wetter im EFI zu finden. Räumlich und zeitlich begrenzt kann es aber zu markanter Glätte durch gefrierenden Regen kommen. Und an den Küsten weht zeitweise stürmischer Wind.
Basis für Mittelfristvorhersage
MOS-Mix, MOS-IFS
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Jacqueline Kernn





