Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Mittwoch, den 21.10.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
SW z
Ab der kommenden Nacht im Bergland teilweise stürmisch. Morgen, Donnerstag auch im Eifellee stürmische Böen möglich. Am Freitag von Westen weiter auffrischender Wind. Auch im Tiefland teils stürmisch. Im höheren Bergland schwere Sturmböen bis exponiert orkanartige Böen oder Orkanböen.
Synoptische Entwicklung bis Freitag 24 UTC
Mittwoch... liegen wir auf der Vorderseite eines markanten Troges, der durch kräftige Kaltluftadvektion an seiner Südflanke eine leicht negative Achsenneigung einnimmt und zu den Westalpen vorstößt; dabei aber auch etwas Progression nach Osten aufweist. Auf der Vorderseite der scharfen Achse wird starke Krümmungsvorticity generiert und die Strömung dreht in der Höhe fast nach Süd.
Bodennah ist das Druckfeld zunächst aufgeweicht mit einer wellenden Kaltfront in einer Rinne quer über Deutschland von Schleswig-Holstein bis zu den Alpen, die aufgrund der langsamen Verlagerung und negativen Achsenneigung des Troges in der Höhe Anacharakter annimmt.
In einem breiten Streifen von Südwest nach Nord regnet es verbreitet. Gebietsweise sind 5 bis 10 l/qm in 12 Stunden wahrscheinlich, regional bis 15 l/qm im Südwesten. Am ehesten trocken bleibt es an Oder und Neiße. Zum Abend sind im Westen und Südwesten mit Annäherung der höhenkalten Luft im Trog teils linienhaft (gute Scherung) Schauer oder schauerartige Regenfälle zu erwarten. Gewitter bleiben unwahrscheinlich.
Etwas Bewegung kommt im Tagesverlauf in die Strömungsmuster. Die Rinne zieht nach Osten ab, die Kaltfront erreicht abends die Ostgrenze zu Polen. Der gewisse Anflug von Föhn an den Alpen ist damit vormittags vorbei.
Auf der Rückseite der Rinne zieht der Gradient an, weil wegen der KLA von Frankreich her der Druck im Süden steigt, während über die Nordseite ein Trog folgt, mit einem recht giftig erscheinenden kleinen Tief eingelagert. Der Wind zieht demnach ebenfalls an und dreht auf Südwest bis West. Nachmittags und am Abend sind zunächst auf den Bergen, dann auch in Leelagen und freien Lagen Böen 7 Bft möglich, auf exponierten Gipfeln 8-9 Bft. Auch im Alpenvorland springt der Wind an mit einigen Böen 6-7 Bft aus West. Die Temperaturen liegen bei 10°C im Dauerregen und 16°C wo die mildere Luft ganz im Osten noch aktiv ist.
In der Nacht zum Donnerstag verschärft sich der Druckgradient über Deutschland noch ein bisschen, und zwar in dem Maße wie sich eine Hochdruckzone im Süden noch kräftigt und der o.e. markante Trog den Nordwesten streift. Dabei sind an der Nordsee und im Bergland streife bis stürmische Böen aus SW zu erwarten, exponiert Sturmböen. In tieferen Lagen und im Flachland beschränken sich steife Böen auf Lee- oder weitere windanfällige Lagen.
Postfrontal, der inzwischen abgezogenen Kaltfront, regnet es in der Osthälfte und Süden, teils staubedingt, noch längere Zeit. An den Alpen, besonders im Allgäu sind leichte Hinweise auf Dauerregen vorhanden (24h RR, Cosmo Leps, det. I D2).
Der Höhentrog zieht nordostwärts, wobei sich die Trogschauer im Laufe der Nacht abschwächen, bzw. mit den postfrontalen Regenfällen verschmelzen. Lediglich über der Nordsee bleiben die Schauer aktiver mit vereinzelten Gewittern. In der einfließenden Meereskaltluft sinkt die Temperatur in 850 hPa bis etwa 0°C und die Schneefallgrenze in den Alpen auf rund 1200m. Oberhalb 1500 bis 2000m akkumuliert sich etwas Neuschnee, 5 bis 10 cm.
Donnerstag... kommt der Höhentrog unter Substanzverlust ostwärts voran, wird im Tagesverlauf von einem über die Nordsee und Benelux folgenden Trog (500hPa) eingefangen. Die Regenfälle auf der Vorderseite, die zur abziehenden Rinne/KF gehören, klingen auch ganz im Nordosten früh oder vormittags ab. Nachfolgend stellt sich eine, im Süden recht glatte, noch Norden hin zyklonale westliche Strömung ein vor einem Höhenrücken, der bis abends noch westlich von uns verbleibt und mit der Achse dann über GB liegt.
Das spiegelt sich u.a. in einer Hochdruckzone von Südfrankreich bis in den Alpenraum wider, die an ihrer Nordwestseite mit einem gewissen Druckgradienten aufwarten kann; auch weil in der bodennah westsüdwestlichen Strömung über dem Norden ein flacher Trog folgt. Dieser löst über der Nordwesthälfte wenig ergiebige, schauerartige Regenfälle aus. Über der Nordsee sind vereinzelte Gewitter nicht ausgeschlossen. Im Süden zeigt sich am längsten die Sonne.
Zudem lebt der Wind wieder etwas auf, mit einzelnen kräftigen Böen 7 Bft aus Südwest in windanfälligen Lagen im Westen, bzw. 7-8 Bft an der Nordsee und im Bergland sowie im Lee der Eifel. An der Nordsee sind exponiert Bft 9 nicht ausgeschlossen, der Brocken ist vielleicht mit schweren Sturmböen dabei.
Die Temperatur bewegt sich in der Regel zwischen 11 und 16°C, im Bergland etwas weniger, am Oberrhein etwas mehr.
Unterdessen hat sich entwicklungsgünstig vor einem Trog und unter linkem Jetausgang liegend ein Sturmtief (ICON bis knapp unter 975 hPa im Kern) gebildet. Es zieht bis zum Abend vor die SW Küste Irlands.
In der Nacht zum Freitag zieht das Sturmtief nach Südengland und ändert seine Intensität zunächst wenig, es wird aber vom folgenden Trog eingeholt und hat den Höhenpunkt der Entwicklung überschritten. Massive Warmluftadvektion auf der Vorderseite stützt einen Rücken, der auf Mitteleuropa zusteuert. Die WLA überläuft diesen aber auch und lässt im Laufe der Nacht im Westen dichte Bewölkung und leichten Regen ankommen.
Zudem dreht der Wind auf Süd bis Südost zurück und frischt im Westen ausgangs der Nacht langsam wieder auf, nachdem dieser zuvor deutlich nachgelassen hat. Weiter östlich wirkt sich der Rücken besser aus und die Nacht wird geprägt von einer Wetterberuhigung mit größeren Auflockerungen und Nebelfeldern, besonders nach Osten und Süden hin. Im Süden besteht leichte Frostgefahr.
Freitag... zieht das Sturmtief unter Abschwächung in die südwestliche Nordsee, Seegebiet: Humber. Der Kerndruck steigt von 974 auf 980 hPa, weil es liegt unter dem Drehzentrum in der Höhe liegt. Der zugehörige breite und kräftige Trog erfasst Mitteleuropa.
Die zugehörigen, schnell okkludierenden Tiefausläufer ziehen über Deutschland nach Osten und erreichen abends den äußersten Osten. Dabei fällt vorübergehend schauerartiger Regen, ohne größere Mengen. Der nachfolgende Trog bringt dann in der Höhe kältere Luftmassen (T850 +2°C, T500 <-25°C). Damit labilisiert die Schichtung von Westen her und es kommen Schauer und einzelne kurze Gewitter mit Graupel und teils stürmischen Böen oder Sturmböen auf.
Mit der Passage des Tiefausläufers sind vor allem im Bergland steife bis stürmische, exponiert Sturmböen verbunden. Die eigentliche Windzunahme folgt, wenn das Starkwindfeld an der Südflanke des Tiefs übergreift und gestützt durch die Konvektion die Oberwinde nach unten gemischt werden können. Sie betragen in 850 hPa über dem Westen abends 50 bis 60 kt (ICON). Die Modellunterschiede sind noch erheblich.
Dann sind im Westen und Südwesten steife bis stürmische Böen, vereinzelt Sturmböen möglich, im Bergland je nach Exposition Bft 8 bis 11 aus Südwest bis West. Auch über der Nordsee frischt der Wind auf, bei Richtungen um SE beschränken sich die stärksten Böen 8-9 Bft dort auf vorgelagerte Inseln. Richtung Osten und Südosten bleibt die Windentwicklung deutlich schwächer.
In der Nacht zum Samstag zieht das weiter schwächelnde Tief (980 auf 990 hPa) in die deutsche Bucht. An seiner Südseite wird es über dem Norden und der Westhälfte gebietsweise windig bis stürmisch mit Schauern und einzelnen kurzen Gewittern. Exponiert und bei Schauern mit Sturmböen 9 Bft. Berggipfel sind mit Böen 9 bis 11 Bft, auf dem Brocken wird eventuell Orkanstärke erreicht. Die Windentwicklung, ebenso die Schaueraktivität sind im Osten und Süden viel schwächer. Die Zugbahn und Stärke des Tiefs bleiben unsicher. Externe Lösungen sehen das Tief weiter südlich als ICON mit Zugbahn über Norddeutschland, teils aber auch schneller abschwächend.
Modellvergleich und -einschätzung
Die Modellabweichungen werden mit dem Sturmtief ab Freitag größer, siehe Text. Davor beschränken sich die Unterschiede auf Details.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Bernd Zeuschner
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Dienstag, den 20.10.2026 um 10.30 UTC
Unbeständig mit wiederholten Regenfällen und zeitweise stürmischem Wind.
Synoptische Entwicklung bis zum Dienstag, den 27.10.2026
Im mittelfristigen Vorhersagezeitraum erwartet uns ein unbeständiger Witterungsabschnitt mit wiederholten Regenfällen und zeitweise stürmischem Wind. Wie die Entwicklung im Detail aussieht, ist allerdings auch aus heutiger Sicht noch unsicher.
So reicht auf Basis des IFS am Freitag ein Höhentrog von Island über die Britischen Inseln hinweg bis nach Frankreich. Er schwenkt im Tagesverlauf allmählich weiter ostwärts. In dessen südlichen Bereich konnte sich entwicklungsgünstig gelegen bereits am Vortag ein ausgewachsenes Sturmtief entwickeln. Es zieht am Freitag mit seinem Kern und einem Kerndruck knapp unter 980 hPa vom Ärmelkanal entlang der niederländischen Nordseeküste und erreicht Samstagfrüh Ostfriesland. Dabei hat es Freitagfrüh bereits den Höhepunkt seiner Entwicklung erreicht, sodass es sich auf dem weiteren Weg bereits wieder etwas abgeschwächt hat (Samstagfrüh Kerndruck knapp unter 995 hPa). Nachfolgend zieht es unter weiterer Abschwächung über den Norden Schleswig-Holsteins Richtung Skagerrak, wo es sich schließlich auflöst.
Mit Annäherung des Tiefs nimmt der Druckgradient über Deutschland deutlich zu und der Wind frischt im Laufe des Freitags auf. Durch die Zugbahn des Tiefs sind davon vor allem zunächst der Südwesten und Westen und Teile der Mitte betroffen mit Böen Bft 7 bis 8 um Süd, Samstagfrüh und Samstagvormittag dann auch der Nordwesten und äußerste Norden sowie die Ostseeküste. In Gipfellagen und im Nordseeumfeld gibt es auch Sturmböen Bft 9, exponiert auch schwere Sturmböen Bft 10. Wie weit das Windfeld nach Osten ausgreift, ist noch unsicher. Das zugehörige schon weitgehend okkludierte Frontensystem überquert das Vorhersagegebiet am Freitag rasch nordostwärts, bevor dann an der Südflanke des Tiefs Freitagabend und in der Nacht vor allem im Westen und Norden neue Niederschläge aufkommen. Dabei kann es auch mal kräftiger regnen, Hinweise auf warnwürdige Mengen gibt es aber nicht.
Am Samstag und in der Nacht zum Sonntag überquert der Höhentrog Deutschland allmählich ostwärts. Am Rande des nordwärts ziehenden Bodentiefs kommt es vor allem in der Mitte und im Norden noch zu Regen, sonst nur vereinzelt zu Schauern. Allerdings wird der Alpenrand und der äußerste Südosten Deutschlands von einem Tief über Norditalien beeinflusst, sodass auch dort Niederschlag fällt. Mit Absinken der Temperatur in 850 hPa auf etwa 0 Grad kann in den Hochlagen der Alpen etwas Schnee fallen.
Vor allem im Küstenumfeld bleibt es noch teils stürmisch, sonst lässt der Wind nach.
In der Zwischenzeit hat sich vorderseitig eines von Großbritannien Richtung Nordsee vorstoßenden Troges das nächste Sturmtief entwickelt. Es zieht am Sonntag unter Abschwächung von Schottland zur mittleren Nordsee. Von dort aus kommt es korrespondierend zu dem Trog in der Höhe nur noch langsam und unter weiterer Auffüllung Richtung Deutsche Bucht voran, wo es sich schließlich in der Nacht zum Dienstag auflöst.
So bleibt der stürmische Wind mit Bft 8 bis 9, exponiert 10 an den Küsten aufrecht, bzw. nimmt im Westen und Nordwesten mit Böen Bft 7 bis 8 wieder zu, bevor er dann im Laufe des Montags wieder nachlässt. Das Frontensystem greift bereits im Laufe der Nacht zum Sonntag von Westen über und hat uns bis Montag 00 UTC ostwärts überquert. Im Bereich des Troges kommt es dann am Montag zu Schauern.
Am Dienstag kommt der Höhentrog durch einen blockierenden Höhenrücken über Russland kaum mehr weiter ostwärts voran und tropft schließlich Richtung Süden ab. Ihm folgt von Westen ein Höhenrücken. Er sorgt für eine vorübergehende Wetterberuhigung, bevor dann in der Nacht zum Mittwoch der nächste Tiefausläufer auf uns übergreift.
Das Temperaturniveau liegt insgesamt in dem für die Jahreszeit normal üblichen Bereich.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die Konsistenz des EZMW-Modells lässt bereits zu Beginn der Mittelfrist nach. So wird die Zugbahn des Sturmtiefs am Freitag/Samstag auf etwas anderem Kurs gerechnet als im gestrigen 00 UTC Lauf, ähnlich zum gestrigen 12 UTC Lauf. Allerdings ist die Verlagerungsgeschwindigkeit noch etwas langsamer geworden als im gestrigen 12 UTC Lauf. Entsprechend findet auch die Frontpassage etwas später statt.
Auch die nachfolgende (Sturm-) Tiefentwicklung am Sonntag/Montag wird seit dem gestrigen 12 UTC Lauf anders prognostiziert. Das Tief, das gestern von IFS über die Mitte Deutschlands geführt wurde, hat nun eine deutlich nördlichere Zugbahn über die mittlere Nordsee hinweg. Entsprechend hat sich auch hier die Niederschlags- und Windentwicklung geändert.
Nach Passage der Sturmtiefs gleichen sich die Modellläufe hingegen wieder an.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Auch im Vergleich zu anderen Modellen zeigt die Entwicklung beider Sturmtiefs noch größere Unsicherheiten mit entsprechenden Auswirkungen auf die Wind- und Niederschlagsentwicklung. IFS zeigt ähnlich wie GFS und UK10 eine Zugbahn entlang der niederländischen Nordseeküste über die Deutsche Bucht hinweg, ICON liegt nördlicher. Entsprechend beeinflusst das Wind-/Sturmfeld vor allem den Nordwesten Deutschlands und nicht auch den Westen und Südwesten. Zudem schwächt es sich bei IFS und UK10 rascher ab als bei GFS und ICON.
Bei dem nachfolgenden Sturmtief wird die Zugbahn zumindest von ICON ähnlich zu IFS gezeigt. GFS zeigt eine deutlich nördlichere Zugbahn.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Die Rauchfahnen für ausgewählte Stationen in Deutschland zeigen für Temperatur, Niederschlag und Geopotential bis einschließlich Sonntag einen relativ geringen Spread. Erst danach nimmt der Spread deutlich zu. Dann steigt der Median der 850 hPa-Temperatur und des Geopotentials nach Durchschwenken der Tröge zu Beginn kommender Woche vorderseitig des neuen Tiefausläufers rascher an als bei dem Kontrolllauf.
Vor allem am Wochenende zeigen die Rauchfahnen deutliche Niederschlagssignale für mehr oder weniger alle vorliegenden Gitterpunkte.
Die Clusterung des EZMW für den Zeitraum von t+72 bis 96 Stunden zeigt vier Cluster. Der Kontrolllauf befindet sich in Cluster 2, der insgesamt 14 Member enthält. In Cluster 1 sind es 16 Member. Beide sehen sich sehr ähnlich und bei Betrachtung des 1000 hPa Geopotentials mit einer Zugbahn des Sturmtiefs wie oben beschrieben. Cluster 3 enthält 13 Member und Cluster 4 beinhaltet 8 Member. Beide zeigen eine etwas nördlichere Zugbahn und gehen somit in Richtung der ICON Lösung. Insofern ist auch diese Lösung weiterhin nicht zu vernachlässigen und die Unsicherheiten bleiben bestehen.
Für den nachfolgenden Zeitraum t+120 bis 168 Stunden gibt es ebenfalls vier Cluster. Zumindest das Tief über Deutschland taucht nirgends mehr auf, dennoch liefert auch die Clusterung keine eindeutigeren Aussagen bzgl. des zweiten Sturmtiefs.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
Im Vorhersagezeitraum ist vor allem die Windentwicklung in Teilen Deutschlands signifikant. Auf Basis der Mehrheit der Modelle und der Ergebnisse von EZMW-EPS und ICON-EPS ist im Folgenden das aus heutiger Sicht wahrscheinlichste Szenario dargestellt.
Am Freitag und in der Nacht zum Samstag sind im Westen und Nordwesten stürmische Böen aus Südwest, im Nordseeumfeld und in den Gipfellagen der Mittelgebirge und der Alpen Sturmböen Bft 9 wahrscheinlich, in exponierten Gipfellagen auch schwere Sturmböen (Bft 10) oder Orkanböen (Bft 11 bis 12).
Am Samstag sind an den Küsten und in einigen Gipfellagen Sturmböen Bft 8 bis 9 aus Südwest bis Süd wahrscheinlich, in exponierten Höhenlagen schwere Sturmböen Bft 10.
Am Sonntag sind an den Küsten Sturmböen Bft 8 bis 9, auf einigen Nordseeinseln auch schwere Sturmböen Bft 10 aus Süd bis Südwest wahrscheinlich. Auch im Nordwesten und Westen sind stürmische Böen Bft 8 nicht ausgeschlossen. In exponierten Höhenlagen schwere Sturmböen Bft 10.
Am Montag ist es an den Küsten und im höheren Bergland weiterhin stürmisch mit Böen Bft 8 bis 9 aus Südwest bis Süd, exponiert sind Böen Bft 10 nicht ausgeschlossen.
Basis für Mittelfristvorhersage
IFS, IFS-EPS, ICON-EPS, MOS-Mix
VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Johanna Anger





