Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Sonntag, den 18.01.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
GWL: Süd antizyklonal (Sa)
Wetter: Hochdruckrandlage mit Zufuhr trocken-kalter Festlandsluft aus Osten. Richtung Südwesten noch etwas mehr Nebelneigung und leichte Glättegefahr. Im sächsischen Bergland stürmisch.
Synoptische Entwicklung bis Dienstag 24 UTC
Am heutigen Sonntag... befindet sich ein blockierendes Höhenhoch im Bereich des Baltikums. Dieses stützt eine umfangreiche Hochdruckzone, die im Westen bis nach Russland und Osteuropa reicht. Auf dem nahen Atlantik liegt dagegen ein Langwellentrog, von dem ein Höhentiefkern abgetropft ist und sich über der Iberischen Halbinsel südwärts bewegt. Rückseitig eines unter Abschwächung in die Irmingersee ziehenden Sturmtiefs erfolgt aber schon einer neuer Kaltluftvorstoß in den Nordostatlantik, der den Langwellentrog erneuert. Das Sturmtief ist über eine Rinne über der Biskaya mit einem mehrkernigen Tief über dem westlichen Mittelmeerraum verbunden.
Deutschland liegt dabei zwischen den Stühlen im Bereich eines nach Westen hin etwas schwächeren, im Osten etwas stärkeren Druckgradienten, so dass bei uns landesweit der Wind aus östlichen Richtungen weht, im Südwesten meist schwach, nach Nordosten hin mäßig. Vor allem von Tschechien über das Erzgebirge hinweg bis in den Nordosten Deutschlands befindet sich ein Low-Level-Jet, der in 925 hPa, also knapp unter der Inversion, im Laufe des Tages durchaus Wind in Sturmstärke oder sogar schwerer Sturmstärke bringt. Entsprechend starke Böen müssen zumindest im Kammbereich des Erzgebirges ins Kalkül gezogen werden, etwas abseits des Kammes, auch in den für Böhmischen Wind anfälligen Tälern muss mit steifen bis stürmischen Böen gerechnet werden.
Oberhalb der erwähnten Inversion liegt die Temperatur in 850 hPa meist bei 4 bis 7°C, während unterhalb der bei etwa 900 bis 950 hPa liegenden Inversion von Osten allmählich kältere und vor allem auch trockenere Luft einfließt, was sich auch der von Polen her aufreißenden Wolkendecke erkennen lässt.
Diese Aufheiterungen setzen sich heute im Tagesverlauf nach Westen hin fort, so dass im Laufe des Tages von Osten her immer mehr die Sonne zum Vorschein kommt. Auch im höheren Bergland und in den Leelagen der Mittelgebirge sowie in NRW scheint die Sonne. Dagegen löst sich die tiefe Bewölkung rund um den Nordsee, in den Tallagen des Westens und Südwestens sowie vom westlichen Alpenvorland bis zum Bodensee kaum auf.
Insbesondere im Süden erreicht die Temperatur dann auch kaum die Nullgradmarke, so dass es gebietsweise leichten Dauerfrost gibt. Ansonsten werden tagsüber meist 1 bis 5°C erreicht, in den Leelagen des Erzgebirges und in NRW auch noch etwas mehr.
In der Nacht zum Montag ändert sich an der Großwetterlage nicht viel. Die Windsituation im Bereich des Erzgebirges bleibt weitgehend unverändert. Bei weiter anhaltendem Ostwind setzt sich die trockene und recht kalte Festlandsluft immer weiter nach Westen hin durch, so dass die Wolken weiter auflockern und sich insbesondere in der ganzen Nordhälfte meist klarer Himmel durchsetzt. Lediglich in den Südwesten dringt die trockene Luft bei schwächerem Wind nicht so richtig vor, so dass sich in den Tälern Südwestdeutschlands und im mittleren westlichen Alpenvorland der Hochnebel noch hält. Vereinzelt kann sich in den vorher aufgeklarten Regionen der Westhälfte noch mal etwas Nebel bilden, in der Osthälfte sollte es dazu zu trocken sein.
Aber auch dort sollten die Temperaturen in der Nacht in den Frostbereich sinken, größerflächig frostfrei bleiben allenfalls die Nordseeinseln. Meist liegen die Tiefstwerte zwischen 0 und -4°C, in der Osthälfte kann es aber in der trockenen Luft teils auch mäßigen Frost mit Tiefstwerten bis -7°C geben, vor allem in windgeschützten Tallagen.
Glätte durch Reif kann es noch im feuchteren Westen geben, auch gefrierende Nebelnässe ist dort ein Thema. Im Osten sollte sich kaum noch Glätte bilden können.
Am Montag... dringt Höhenkaltluft westlich Islands südwärts vor und erneuert den Langwellentrog an seiner Westflanke. Das Höhentief im Süden zieht ostwärts Richtung Algerien. Es setzt zunehmend Zyklogenese in Gang im Seegebiet zwischen Algerien und Sardinien. Der Schwerpunkt unserer Höhenantizyklone verlagert sich etwas nach Süden Richtung Polen, der Schwerpunkt des Bodenhochs, dessen Verbindung nach Osten über dem Ural unterbrochen wird, befindet sich dann über der Ukraine. Dieses schwächt sich allmählich etwas ab.
Damit verringert sich auch der Gradient hierzulande, was zu einer leichten Abschwächung des Windes meist östlichen bis südöstlichen Windes führt. Dieser weht im Tagesverlauf meist nur noch schwach. Der Low-Level-Jet über dem Erzgebirge schwächt sich nur geringfügig ab und verlagert seinen Schwerpunkt nach Osten, wo auch die Berge nicht mehr ganz so hoch sind. Im Laufe des Nachmittages dürften dann meist nur noch steife bis stürmische Böen auftreten, vielleicht auf dem Erzgebirgskamm noch Sturmböen.
In großen Teilen des Landes ist es am Montag sonnig, lediglich in den Niederungen des Südwestens ist wohl der Hochnebel zäh. Davon betroffen sind wohl auch die schwäbischen Donauniederungen. Zudem kommen im Südwesten auch ein paar mittelhohe Wolkenfelder hinzu, die von einem nordwärts ziehenden Kaltlufttropfen generiert werden, der aber ansonsten keine Wetteraktivität zeigt.
Das Temperatur erreicht Höchstwerte, die meist zwischen 2 und 5°C liegen, Dauerfrost gibt es am ehesten in den Hochnebelgebieten an der Donau. Etwas milder kann es mit 5 bis 7°C in den Leelagen des Westens werden, noch etwas milder wird es oberhalb der Inversion, deren Höhenlage sich kaum verändert, also so in etwa ab 600 bis 700 m Höhe. Dort kann es teilweise an die 10°C herangehen.
In der Nacht zum Dienstag verlagert sich der Schwerpunkt des Hochs nochmal etwas südwärts nach Rumänien, während sich über dem Mittelmeer eine kräftige Tiefdruckzone bildet, die sich von der algerischen Küste bis in die große Syrte erstreckt. Damit entsteht über dem zentralen Mittelmeer ein kräftiger Oststurm.
Bei uns dreht der Wind dagegen eher etwas Richtung Südost und weht weiterhin meist schwach. Lediglich in den sächsischen Gebirgen bleibt es weiter windig bis stürmisch, wobei sich der Low-Level-Jet noch etwas nach Osten verschiebt, so dass das Westerzgebirge dann zunehmend nicht mehr betroffen sein sollte.
An der Bewölkungssituation ändert sich nicht viel. In weiten Landesteilen bleibt es wolkenfrei. Trotz des mittlerweile recht schwachen Windes sollte es in der trockenen Luftmasse kaum zu Nebelbildung kommen. Lediglich in den Niederungen Südwestdeutschlands hält sich zäher Hochnebel, auch die häufig zu beobachtende oberschwäbische Hochnebelbrücke vom Bodensee zur oberen Donau soll erhalten bleiben. Wo es vorher aufgeklart ist, kann sich im Südwesten etwas Nebel bilden, in den Hochlagen funkeln dagegen die Sterne an einem dunklen, da mondlosen Himmel.
In der Folge geht es mit den Temperaturen wieder in den Frostbereich, vereinfacht gesagt gibt es im Norden und Westen leichten Frost, im Süden und Osten und teils auch in den Tälern des zentralen Berglands mäßigen Frost. Vereinzelt kann vielleicht die -10°C-Marke geknackt werden, wo in den Mittelgebirgstälern noch Schnee liegt.
Am Dienstag... zieht sich das Höhenhoch etwas nach Südosten zurück und schwächt sich leicht ab, das ändert aber nichts daran, dass wir über dem östlichen Mitteleuropa und bis nach Skandinavien hoch weiterhin einen langwelligen Rücken mit einer großen Geopotentialanomalie haben. Auch bodennah ist in diesen Regionen der Druck weiterhin hoch, der Schwerpunkt des Hochs zieht sich aber noch etwas zum Schwarzen Meer zurück. Gleichzeitig kommen die atlantischen Tiefs und auch der Langwellentrog nicht näher, so dass sich Druckgradient weiter abschwächt und es im Laufe des Tages nur schwachwindig ist, mit Richtung aus Süd bis Ost. Auch der Low-Level-Jet über dem Osten schwächt sich weiter ab, im Bereich des Erzgebirges und des Lausitzer Berglandes sowie den südost-nordwest-orientierten Tälern reicht es aber weiterhin für steife bis stürmische Böen.
Die Advektion der bodennah trocken-kalten Luft hält weiter an. Den aktuellen Bewölkungsprognosen zufolge soll sich die Sonne fast überall durchsetzen, mit Ausnahme des südlichen Oberrheingrabens, oberer Mosel und Saar sowie dem Bodenseegebiet. Die Inversion ändert ihre Höhe weiterhin kaum.
Die Temperatur steigt mit der Sonne allgemein wieder auf 0 bis 5°C an, mitunter kann es in der Osthälfte nach kalter Nacht trotz Sonnenschein bei schwachem Wind mal leichten Dauerfrost geben. Etwas milder wird es weiterhin in NRW, und vor allem in den Höhenlagen zwischen 700 und 1000 m, wo durchaus um 10°C erreicht werden können.
In der Nacht zum Mittwoch kann sich im Südwesten der Hochnebel wieder etwas ausweiten, teilweise bilden sich in der Südwesthälfte in den Tälern und Senken auch wieder Nebelfelder. Ganz im Norden deuten ICON und UK10 den Aufzug von Stratus an. Ansonsten soll es weitgehend wolkenfrei bleiben. Auch an der Windsituation ändert sich nichts Wesentliches.
Die Temperaturen sollen im Vergleich zur Vornacht noch einmal etwas sinken. Leichten Frost gibt es nur noch in Schleswig-Holstein und ganz im Westen, sonst muss verbreitet mit mäßigem Frost gerechnet werden. Vom zentralen und östlichen Mittelgebirgsraum bis nach Südbayern kann es auch gebietsweise strengen Frost geben. Etwas Glätte kann man sich noch in jenen Senken vorstellen, in denen sich auch Nebel bildet, ansonsten dürfe aber Glätte auch in dieser Nacht nicht das Top-Thema werden.
Modellvergleich und -einschätzung
Die vorliegenden Modelle zeigen im Kurzfristbereich eine weitegehend übereinstimmende Entwicklung.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl.-Met. Peter Hartmann
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Sonntag, den 18.01.2026 um 10.30 UTC
Blocking in höheren Breiten: High-Over-Low-Lage mit Kahlfrost durch einsickernder Kaltluft, kaum Schnee.
Synoptische Entwicklung bis zum Sonntag, den 25.01.2026
Im mittelfristigen Zeitraum beschäftigt uns weiterhin eine gestörte troposphärische Zirkulation in der Nordhemisphäre. Das Urlablockung, das uns in den letzten Tagen von der Kaltluft abgeschnitten hat, verlagert sich retrograd ins Nordmeer und nach Skandinavien. Dadurch wird der Weg frei für sibirische Kaltluft, die nach Europa geführt werden kann.
Des Weiteren besteht ein Blocking über Alaska, wodurch der troposphärische Polarwirbel geteilt ist. Ein Teil erstreckt sich über Kanada bis Neufundland, der andere liegt über Nordostasien. Zwar sorgt der kanadische Teil für Zyklogenese über dem Westatlantik, aufgrund des Blockings nehmen diese aber eine sehr südliche Zugbahn ein. Dadurch entsteht im weiteren Verlauf über Europa eine High-Over-Low-Lage. Mit diesem Blocking in höheren Breiten setzt sich das dominierende Zirkulationsmuster dieses Winters fort.
Konkret bedeutet dies, dass sich am Mittwoch Mitteleuropa vorderseitig eines Tiefs mit Zentrum westlich von Irland in einer südöstlichen Strömung befindet. Dabei läuft das Tief gegen den Block über Skandinavien und dem Nordmeer an. So entsteht ein Frontenfriedhof über Westeuropa. In der Höhe wird recht milde Luft mit 850-hPa-Temperaturen zwischen 0 und 5 °C nach Deutschland gelenkt. Vom Vorstoß sibirischer Kaltluft, die sich Richtung Südskandinavien ausbreitet, bleiben wir zunächst abgeschnitten. Die bodennahen Schichten sind davon allerdings entkoppelt und merklich ausgekühlt. Der mäßige Gradient sorgt dafür, dass sich der Hochnebel überwiegend nur in den Niederungen hält. Der Böhmische Wind sollte im Laufe des Tages aber zusammenbrechen.
Am Donnerstag zieht das Tief unter Abschwächung nach Südostengland. Ob Frontreste den Westen noch mit leichtem gefrierendem Regen erreichen, ist noch unsicher. In der stärker werdenden Südost- bis Ostströmung sickern im Nordosten erste Ausläufer der sibirischen Kaltluft ein. Dadurch bleiben die Temperaturen auch tagsüber unter dem Gefrierpunkt. Im Rest des Landes hält die Vorderseite des Tiefs dagegen, sodass es dort höhenmild bleibt.
Am Freitag ändert sich an der Zirkulation nicht viel. Der Block in höheren Breiten verlagert sich Richtung Nordmeer und Grönland. Deutschland liegt weiterhin vorderseitig eines sich regenerierenden Tiefdruckkomplexes über dem Atlantik. Dieser hat einen Cut-Off mit Zentrum westlich von Irland gebildet.
Laut IFS zieht dieser Cut-Off am Wochenende ins Mittelmeer und setzt sich über Norditalien fest. Deutschland verbleibt in einer östlichen Strömung unter höhenmilder Luft im Süden, während die Ausläufer der sibirischen Kaltluft im Norden etwas an Raum gewinnen. Leichter Schneefall wird nach diesem Lauf nur im Süden erwartet.
Nach dem neuen IFS-Lauf soll sich das Mittelmeertief ostwärts verlagern, während sich über Großbritannien vorderseitig des nächsten Atlantiktroges ein weiteres Hoch aufbaut, das sich mit dem Nordmeerblock verbindet. Dadurch wäre der Weg für die Einströmung sibirischer Kaltluft nach Deutschland geebnet. Dabei würde die 850-hPa-Temperatur in Ostdeutschland verbreitet unter -10 °C sinken. Dies würde vielerorts Kahlfrost ohne Schnee oder nur geringen Schneefall im Süden bedeuten.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die Simulationen der Vorläufe waren im Wesentlichen ähnlich. Der für Donnerstag im Westen prognostizierte gefrierende Regen, der durch Frontreste verursacht werden soll, wurde in den neuen Läufen immer weiter zurückgerechnet. In den Vorläufen hielt sich das Oberitalientief in der erweiterten Mittelfrist länger und drängte die ganz kalte sibirische Luft nach Norden ab. Dabei würde ein zyklonaler Einfluss für Mitteleuropa bestehen bleiben, der gelegentlich leichte Schneefälle mit sich bringen könnte.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
ICON sieht die Entwicklung ähnlich.
GFS lässt den Tiefkern am Wochenende über Süddeutschland statt über Norditalien ziehen, was leichte Schneefälle in Deutschland bedeuten würde. Die Entwicklung in der erweiterten Mittelfrist wird dann wieder ähnlich wie im IFS berechnet, allerdings mit einer Phasenverschiebung.
Auch in den AI-Modellen gibt es größere Unterschiede bezüglich der Zugbahn des Cut-Off-Tiefs am Wochenende. Der nachfolgende Einbruch sibirischer Kaltluft wird von IFS und Aurora ML nur in abgeschwächter Form berechnet.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Die neuen IFS-ENS streuen bezüglich der 850-hPa-Temperatur vor allem im Norden weniger stark als in den Vorläufen. Dennoch ist ab dem Wochenende ein erheblicher Spread erkennbar, bei dem sich der Hauptlauf am Ende der Mittelfrist im Norden am unteren Rand befindet. Ein allgemeiner Abwärtstrend bei den 850-hPa-Temperaturen ist deutlich erkennbar. Vor allem im Süden treten ab Freitag zudem vermehrt leichte Niederschlagssignale auf.
Als Fazit lässt sich festhalten, dass gefrierender Regen im Westen am Donnerstag unwahrscheinlicher geworden ist. Wir steuern allerdings besonders im Norden auf eine zumindest bodennah kalte Witterungsperiode zu. Ob es dabei ab dem Wochenende gelegentlich leichte Schneefälle gibt, hängt stark von der Zugbahn eines Cut-Off-Tiefs ab, dessen Prognosen noch sehr unsicher sind. Dadurch wird auch entschieden, ob in der erweiterten Mittelfrist die sibirische Kaltluft stärkere Kälte bringt oder nur die Ausläufer flach einsickern, wie es derzeit noch der überwiegende Teil der Ensembles prognostiziert.
Laut Clusteranalysen soll das Blocking in höheren Breiten gegen Mitte übernächster Woche in allen Clustern bestehen bleiben, sich aber wahrscheinlich Richtung Nordkanada verlagern, während vor allem Westeuropa von tiefem Geopotenzial betroffen ist. Wenn wir keine Vorderseite bekommen, scheint auch diese Wetterlage bis Ende Januar für Mitteleuropa eher kalt zu verlaufen. Wahrscheinlich mit nur wenig Niederschlag. Dieser Trend wird auch durch die subsaisonale Vorhersage des IFS
unterstützt._________________________________________________________
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
Bei dieser Wetterlage tritt in den kommenden Nächten vor allem im Nordosten strenger Frost auf. Zunächst gebietsweise, dann aber wahrscheinlich vermehrt.
Der potenzielle gefrierende Regen am Donnerstag ist laut neuesten Modelläufen unwahrscheinlicher geworden. Ein gewisses, aber geringes Potenzial besteht diesbezüglich je nach Tiefzugbahn auch am Wochenende im Süden.
Markante Schneefälle sind bei dieser Wetterlage sehr unwahrscheinlich.
Basis für Mittelfristvorhersage
IFS-ENS, MOSMIX, ICON
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Christian Herold





