Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Sonntag, den 12.07.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
GWL: HNa zu HNFa
Fortdauer der Hitzewelle, dabei jedoch geringfügig wechselhafter mit geringer Schauer- und Gewitterneigung. Anhaltende Trockenheit bei hoher bis sehr hoher Waldbrandgefahr.
Synoptische Entwicklung bis Dienstag 24 UTC
Sonntag... dauert die Hitzewelle weiter an.
Grund hierfür ist ein in Phase tretender Keil über dem zentralen Südeuropa mit einer blockierenden Antizyklone über Nordwesteuropa, die zusammen eine kräftige Blockierung über Europa aufspannen. Einzig kleinräumige Höhentiefs können dieses Bollwerk an deren Schwachstelle durchbrechen, die über Mitteleuropa zu finden ist. Somit mogelt sich am heutigen Sonntag ein von Südnorwegen nach Dänemark ziehenden Höhentief (bzw. ein Abtropfvorgang eines über Skandinavien ostwärts schwenkenden Troges) in die besagte Schwachstelle, allerdings hält sich dessen Wetteraktivität sehr in Grenzen.
Heute tagsüber scheint nach Auflösung letzter Nebel- und Hochnebelfelder im Nordwesten meist den ganzen Tag über die Sonne, was vor allem für den Westen und Süden gilt. Im Osten entwickeln sich unterhalb einer Absinkinversion in rund 650 hPa Höhe rege (allerdings auch seichte) Konvektion, die in Richtung Lausitz und in der Nähe zu Tschechien am Nachmittag vorübergehend auch breitläuft mit temporär eingeschränkter Sonneneinstrahlung. Diese Bewölkung löst sich zum Abend wieder auf. Im Umfeld der Oder und Lausitz kann es hier und da einen Tropfen geben, sonst bleibt es trocken.
Die Höchstwerte liegen zwischen 30 und 35 Grad, mit den höchsten Werten den Rhein entlang. Aber auch im Südosten und Norden der Republik bleibt es mit 26 bis 29 Grad hochsommerlich warm. Einzig im Umfeld der Küsten sorgt auflandiger Wind für Höchstwerte unter 25 Grad.
Der Wind kommt schwach bis mäßig, zum Nachmittag vorübergehend auch mäßig bis frisch aus Nord bis Nordost, im Umfeld der Deutschen Bucht aus Nordwest.
In der Nacht zum Montag erreicht das Höhentief den äußersten Norden. Dabei beginnt sich dessen Energie jeweils in einen nach Osten und Westen abbrechenden Anteil aufzuspalten.
Die Folge ist, dass sich mit Einsickern einer etwas stabileren marinen Luftmasse über den Nordwesten dichte Stratusbewölkung landeinwärts ausbreitet - aus aktueller Sicht bis zum Niederrhein, Emsland und Bremen ausweitend. An deren östlichen Flanke kann sich bei einer Mischung aus erhöhter Grenzschichtfeuchte und effektiver Ausstrahlung auch dichter Bodennebel ausbilden (das westliche Schleswig-Holstein bis zur Lüneburger Heide betreffend).
Der nach Osten schwenkende Ast des Höhentiefs sorgt im Verlauf der Nacht über der Ostsee und entlang küstennaher Bereiche für eine auflebende Schauer- und Gewitteraktivität, wobei aber das Ausmaß dieser Aktivität innerhalb der Numerik noch sehr variabel gezeigt wird. Das LPI des ID2-EPS zeigt sehr diffuse und kleinräumige Maxima, was wohl auch der abgehobenen Natur der Konvektion geschuldet ist. Kurzum, es sollte nicht verwundern, wenn man im Umfeld der Ostsee ausgangs der Nacht von einem Gewitter geweckt wird, das mit Platzregen einhergehen kann (nur örtlich markant durch Starkregen um 15 l/qm/h).
Ansonsten verläuft die Nacht meist klar und trocken, allerdings breitet sich im Osten von Polen her dichte hochnebelartige Bewölkung westwärts aus, die ausgangs der Nacht wohl auch die Leipziger Tieflandsbucht erreicht.
Die Minima liegen zwischen 20 und 10 Grad bei einem schwachen bis mäßigen Wind aus Nordost.
Montag... bleiben die Reste des Höhentiefs über Norddeutschland liegen und formen mit einem Trog vor der Biskaya eine umfangreiche Geopotenzialrinne, die sich von Norddeutschland über Benelux bis zur Normandie/Biskaya erstreckt. An deren Südrand entwickelt sich eine südwestliche Höhenströmung, die aber vorerst wohl nicht bis in die untere Troposphäre ausgreifen kann. Daher ist aus aktueller Sicht keine durchgreifende Anfeuchtung der unteren Troposphäre von Frankreich auszumachen. Allgemein verbleibt Deutschland unter sehr geringen Geopotenzialgradienten mit diffusen Hebungssignalen.
Im Norden diktiert das finale Ausmaß der Advektion einer etwas kühler und stabiler geschichteten Luftmasse von der Ostsee, inwieweit im Nordosten noch ein Gewitter am Vormittag möglich ist. Ausgeschlossen werden kann es nicht. Ansonsten baut sich mit der feuchtesten und labil geschichteten Luftmasse im Nordwesten eine etwas gewitteranfälligere Luftmasse auf. MUCAPE von 1000 bis 1500 J/kg, nahe der Deutschen Bucht bei maximaler Grenzschichtfeuchte regional auch um 2000 J/kg und Werte beim PWAT von 25 bis 30 mm sind bereits gute Indikatoren für kräftige Aufwinde mit hohem Niederschlagspotenzial. Gleichzeitig heben die Vorhersagehodographen ein effektives Herabsetzen der Verlagerungsgeschwindigkeit durch gegensätzliche Windverhältnisse hervor: schwache Ostwinde bei 700 hPa stehen mäßigen Westwinden darüber gegenüber, die die storm motion teils auf null setzen. Zudem sorgen die bis zu 50 kt in 300 hPa aus West für effektive Niederschlagsverfrachtung. Kurzum, im Tagesverlauf sind von der nördlichen Mitte bis in den Nordwesten einige langsam ziehende Gewitter nicht ausgeschlossen. Die Deterministik der deutschen Modellkette ist sehr zurückhaltend, wir gehen jedoch mit dem aggressiveren Maximum des ID2 Ensembles und rechnen doch wenigstens mit einigen Entwicklungen, die entweder den Deckel bei 850 hPa durchbrechen, oder darüber initiiert werden.
Ansonsten beginnt die Woche im Osten häufig hochnebelartig bedeckt, bevor sich die Bewölkung bis zum frühen Nachmittag nachhaltig auflockert. Derweilen beginnt der Tag im Süden und Südwesten sonnig, bevor hier im Tagesverlauf dichte hohe Wolkenfelder aus Frankreich nahen, die die sich strukturierende Geopotenzialrinne und deren südwestliche Höhenströmung hervorheben.
Die Maxima liegen im Nordosten und Osten zwischen 25 und 30 Grad, küstennah etwas unter der Sommermarke und sonst zwischen 30 und 36 Grad. Mäßiger Nordostwind.
Die Nacht zum Dienstag verläuft im Norden und Osten meist klar und trocken, zum Ende der Nacht kann sich im Osten wieder regional hochnebelartige Bewölkung entwickeln (v.a. in Richtung Brandenburg und Lausitz). Allerdings besteht besonders im Nordosten peripher des Höhentiefs ein geringes Gewitterrisiko, wobei die abgehobene Natur die Unsicherheit innerhalb der Numerik deutlich erhöht.
Über der Mitte und dem Süden verläuft die Nacht teils klar, teils stärker bewölkt und trocken. Inwieweit im Nachtverlauf von Frankreich ein abgehobener Gewittercluster unter Abschwächung auf den Südwesten der Republik übergreift muss noch abgewartet werden, sieht aber in der südwestlichen Höhenströmung mit reichlich MUCAPE über dem zentralen/östlichen Frankreich und einem dort liegenden Bodentief recht plausibel aus. Außer lokal markantem Regen (um 15 l/qm/h) ist jedoch nichts Signifikantes mit Konvektionspassage zu erwarten.
Dank der dichteren Bewölkung dürfte über der westlichen Mitte mit einer deutlichen Zunahme der tropischen Nachtwerte zu rechnen sein, während es nach Osten zu mit 16 bis 13 Grad etwas besser auskühlt. Schwacher Nordostwind.
Dienstag... befinden wir uns weiterhin im Einflussbereich des Höhentiefs, das mit seinem Zentrum im Umfeld der Oder liegt. Bei äußerst schwachen Geopotenzialgradienten muss sowohl tagsüber, wie auch in der Nacht zum Mittwoch immer wieder mit einzelnen Gewittern gerechnet werden. Einen Schwerpunkt der Aktivität kann man aus heutiger Sicht kaum nennen, zumal auch die Zugbahn des Höhentiefs noch sehr unsicher ist.
Von daher fährt man am Sichersten, wenn man die Entwicklung für den Tag sehr allgemein beschreibt. Meist ist es freundlich, in der Nacht wechselnd bewölkt, regional mit erhöhter Schauer- und Gewittergefahr. Auf die Fläche gesehen fallen die Niederschlagsmengen gering aus und meist bleibt es trocken.
Die Höchstwerte liegen von Nordost nach Südwest zwischen 23 und 36 Grad und die Minima von Südwest nach Nordost zwischen 21 und 10 Grad. Der tagsüber mäßige, sonst schwache Wind aus Nordost spielt warntechnisch keine Rolle.
Modellvergleich und -einschätzung
Die Numerik ist sich sehr unsicher, wie sie mit dem nach Norddeutschland ziehenden Höhentief umgehen soll. Während ICON dieses sukzessive nach Westen führt, wird es bei EZ, GFS und UK10 eher nach Osten in Richtung Oderumfeld gebracht. Auch bei der Intensität des Höhentiefs und dessen Geometrie ergeben sich noch Diskrepanzen. Dies alles hat Auswirkungen, wo regional mit erhöhter Schauer- und Gewittertätigkeit gerechnet werden kann. Flächendeckend fallen die Niederschlagsmengen allerdings unbedeutend aus.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Helge Tuschy
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Sonntag, den 12.07.2026 um 10.30 UTC
Sommerlich warm bis heiß, ansteigende Gewitterwahrscheinlichkeit. Lokal Unwetter.
Synoptische Entwicklung bis zum Sonntag, den 19.07.2026
Zu Beginn der Mittelfrist am Mittwoch befinden wir uns im Bereich recht flacher Geopotenzial- und Luftdruckverhältnisse. Klar hohes Geopotenzial liegt tendenziell aber nördlich von uns sowie weiter südlich, wir daher im Bereich einer flachen Geopotenzialrinne zwischen einem höhentief über dem nahen Atlantik und einem über Osteuropa. Am Boden hat sich über dem Süden des Landes eine flache Tiefdruckrinne eingenistet, ein Ableger des flachen Tiefs über Frankreich. Dort sickert feuchte Luft ein. Damit dürfte insbesondere auch mit Hilfe der Orografie und der Überhitzung ausreichend Hebungsantrieb vorhanden sein, um zumindest örtlich Schauer und Gewitter auszulösen - vorranging wohl über dem Bergland. Aufgrund geringer Verlagerung, höheren ppw (um 35 mm) und erhöhtem CAPE (um 1000 J/kg, teils darüber) sind lokal kräftige Entwicklung insbesondere in punkto Starkregen möglich. In wie weit nach Osten/Nordosten Konvektion in Gang kommt, ist unsicher. Dort ist zwar das Geopotenzial geringer, die Luft aber zumindest trockener. Aber potenziell kann es wohl auch dort vom Bergland ausgehend lokal reichen.
Am Donnerstag und Freitag setzt sich der allmähliche Geopotenzial- und Luftdruckfall langsam weiter fort. Die Geopotenzial- und Luftdruckverteilung bleibt aber recht flach. Von daher sind wirklich dynamische Hebungsantriebe weiterhin eher Mangelware. Bei feuchterer, instabiler Luftmasse im Südwesten/Süden muss voraussichtlich zumindest lokal wieder mit der Auslöse von Schauer und Gewittern gerechnet werden, vorrangig voraussichtlich vom Bergland ausgehend, mit geringer Verlagerungsgeschwindigkeit und somit erhöhter Starkregengefahr. Lokal Unwetter nicht ausgeschlossen.
Das Temperaturniveau bleibt voraussichtlich bis mindestens Freitag hoch, die 15 Grad-Isotherme in 850 hPa liegt etwa über dem Südwesten des Landes. Demnach werden Höchstwerte meist zwischen 27 Grad im Norden und um 35 Grad im Südwesten erwartet. Am Freitag aufgrund höherer Bewölkung und dem angestiegenen Niederschlagsrisiko im Südwesten eventuell geringfügig darunter. Auch die Wärmebelastung bleibt demnach hoch, da auch die nächtliche Abkühlung durch das Mehr an Bewölkung gedämpft wird. Insbesondere im Südwesten sind daher teils Tropennächte zu erwarten.
Am Samstag und Sonntag ändert sich wenig am Gesamtbild. Deutschland liegt weiterhin in schwachgradientigem Umfeld unter leichtem Tiefdruckeinfluss und in einer Geopotenzialrinne. Die feuchtere, instabilere Luftmasse kann weiter nordwärts vordringen. Die wärmste Luftmasse (850 hPa-Temperaturen um/leicht über 15 Grad) verschiebt sich etwas in den Nordosten/Osten. Daher dürften sich das Risiko für Schauer/Gewitter vom Süden/Südwesten weiter nord-/nordostwärts ausdehnen. Davon ausgenommen bleibt möglicherweise der Nordwesten/Norden, dort dominiert nach aktuellem Vorhersagestand weiterhin eine trockenere Luftmasse und leicht höheres Geopotenzial, was eine Konvektionsauslöse unwahrscheinlicher macht.
In der erweiterten Mittelfrist deutet sich weiterhin eher ein zyklonal geprägter, leicht unbeständiger Witterungsabschnitt an, insbesondere im Norden. Im Westen oder Südwesten ist aber auch wieder zumindest leichter Hochdruckeinfluss eine der Möglichkeiten. Die Unsicherheiten sind groß.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die Konsistenz der vorliegenden IFS-Modellläufe ist anfangs okay, aufgrund der relativ flachen Geopotenzial-/Druckverteilung über Mitteleuropa aber teils schwierig im Detail.
Zum kommenden Wochenende wird die Konsistenz noch etwas geringer, Grundtenor aber weiter zunehmende Zyklonalität. Wo genau dann der anvisierte Trog liegt und welche Grundströmung (eher West/Nordwest oder doch Südwest) vorherrscht, ist sehr unsicher.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Mit Blick auf andere Globalmodelle lassen sich die Einlassungen hinsichtlich der Konsistenz teils wiederholen. Die recht diffuse Geopotenzialverteilung zeigt sich zunächst auch in anderen Modellen wie ICON und GFS, diese steuern etwas deutlicher und schneller in die eher zyklonal geprägte Grundstruktur und zeigen somit auch deutlichere Niederschlagssignale bereits ab Donnerstag/Freitag und vor allem dann zum Wochenende.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Die Clusteranalyse des IFS zeigt für den ersten Zeitraum von Mittwoch 00 UTC Bis Donnerstag 00 UTC (+72 bis +96 h) sechs Cluster mit 18, 12, 8, 5, 4 und 4 Membern, der Kontrolllauf befindet sich in Cluster 1. Auch hier zeigt sich im Detail die Schwierigkeit mit der diffusen, schwachgradientigen Struktur. Vor allem das flache Höhentief über dem Osten/östlich von uns wird unterschiedlich positioniert. Eine belastbare Aussage über die Auswirkungen ist schwierig bzw. im Detail nicht möglich. Als Regime wird durchweg "Blocking" angegeben, was uns allerdings nur bedingt betrifft und eher im Bereich Nordatlantik/Nordsee/Nordwesteuropa vorherrschend ist. Auch im Folgezeitraum von Freitag 00 UTC bis Sonntag 00 UTC (+120 bis +168 h) werden sechs Cluster dargestellt. Drei mit 12, 10 und 8 Membern, inklusive Kontrolllauf in Cluster 1, zeigen weiterhin das Blocking, zunehmend über dem Atlantik und über Mitteleuropa die nach wie vor eher diffuse, tendenziell leicht zyklonalere Struktur. Cluster 4 bis 6 mit 8, 7 und 6 Membern schwenken auf "Atlantic Ridge". Die Unterschiede dieser Regime sind tatsächlich kaum wahrzunehmen. Für Deutschland ergeben sich wenig belastbare, prognoserelevante Unterschiede. Es überwiegt weiterhin eher geringe Geopotenzialunterschiede mit allgemein leicht abnehmender Tendenz, markante Trogstrukturen bleiben eher über Nordeuropa.
Die Rauchfahnen zeigen dies ebenfalls: Das Geopotenzial in 500 hPa fällt über den Mittelfristzeitraum insgesamt leicht ab und bleibt in der erweiterten Mittelfrist recht konstant auf niedrigerem Niveau. Der Spread ist aber auch relativ groß, Ausreißer nach oben zu höherem Geopotenzial sind aber ehr Einzellösungen, im Süden etwas häufiger als im Norden. Auch die Temperatur in 850 hPa geht ebenfalls tendenziell zurück, allerdings erst im Verlauf des kommenden Wochenendes, zu Beginn der Mittelfrist geht sie vor allem im Norden und der Mitte zunächst noch etwas nach oben. Der Spread wird ab dem Wochenende recht groß, wärmere Lösung sind eher Einzellösungen. Niederschlagssignale sind recht viele Vorhanden, allgemein im Süden, zum Wochenende zunehmend auch in den mittleren Landesteilen und im Norden, dort aber auf etwas geringerem Niveau.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
Warnwürdige Wetterereignisse deuten sich lediglich in Form eines zunehmenden Gewitterrisikos an, lokal können dabei auch kräftige Entwicklungen auftreten. Geringe Verlagerungstendenzen und hohe ppws deuten darauf, dass insbesondere in punkto Starkregen auch lokal Unwetter nicht ausgeschlossen ist. Details sind aber extrem unsicher, erhöhte CAPE/CAPE shear deuten sich im EFI am ehesten im Westen/Südwesten/Süden an, bleibt die Frage nach der Auslöse (dynamisch+Orografie) und wie gut die Parameter zusammenpassen.
Ansonsten zeigt der EFI lediglich Signale bei der Temperaturanomalie. Die Wärmebelastung ist zu Beginn der Mittelfrist am Mittwoch und Donnerstag vor allem im Südwesten noch erhöht (Höchstwerte um 35 Grad, inklusive Tropennächte), in der Tendenz aber allmählich abnehmend.
Basis für Mittelfristvorhersage
IFS, IFS-EPS, MOS-Mix
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Sabine Krüger





