Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Freitag, den 04.09.2026 um 18 UTC
SCHLAGZEILE:
Stellenweise turbulenter Kaltfrontdurchgang, in die Nacht hinein abschwächend. Trotzdem einzelne gewittrige Regenfälle möglich. Dazu weiterhin teils stürmischer Wind bis in den Samstag hinein. Tagsüber im Nordosten zudem neue Schauer und Gewitter mit Sturmböen.
Synoptische Entwicklung bis Sonntag 06 UTC
Aktuell ... geht es im Norden ausgesprochen dynamisch und mitunter recht turbulent. Uns beschäftigt ein durchziehender Wellenzug, der mit teils kräftigen Regenfällen und viel Wind einhergeht. Dabei befindet sich der Scheitelpunkt dieser Welle über Mecklenburg-Vorpommern und wird bis zum späteren Nachmittag nach Polen abziehen. Nachfolgend etabliert sich zunehmend die Kaltfront. Diese stellt sich vor allem in der Osthälfte noch vergleichsweise strukturiert dar. Dabei darf man diese Lage mit immerhin mediokrer Instabilität, dafür aber wirklich exorbitanter Scherung (über 50 kn bereits in 925 hPa!) nicht unterschätzen. Es bildet sich ein QLCS aus, entlang dessen es wiederholt zu schweren Sturmböen kommen kann. Mitunter weist dieses QLCS auch Bruchstücke auf. An diesen Bruchstücken kann es durch den Vorticityeintrag zu Spin-Ups kommen, die im worst case sogar zu kurzlebigen Tornados führen können. Ein, zwei Versuche konnten bereits via Radar beobachtet werden, die allerdings wohl erfolglos waren. Nichtsdestotrotz wird dieses System aber unter scharfer Beobachtung bleiben müssen, sowohl was geradlinige Sturmereignisse angeht, als auch mögliche eingebettete Vortizes.
Der Rest des Systems stellt sich mittlerweile eher unstrukturiert dar. Vor allem nach Westen zu lassen sich höchstens noch schwache linienartige Segmente ausmachen, denen aber wohl zunehmend die Puste ausgeht. Offenbar wird das System dabei bereits rückseitig von Kaltluft überlaufen. Das würde den Prognosen der ICON-Kette (insbesondere D2 und RUC) entsprechen, die bereits am Nachmittag eine Abschwächung des gesamten Frontensystems im Programm gehabt haben, während andere hochauflösende Modelle wie SuperHD noch länger strukturierte Liniensegmente gezeigt haben.
Abseits der Front weht im Warmsektor ein lebhafter Südwestwind, verbreitet treten steife Böen, in exponierten Lagen auch Sturmböen auf. Rückseitig der Front nimmt der Wind ebenfalls ab und weht nur noch im Umfeld der Nordsee in Sturmstärke.
Schnell noch ein kurzes Wort zum Rest des Landes, sprich: Vor allem den Süden betreffend. Hier dominiert Hochdruckeinfluss ausgehend von einem kapitalen Höhenrücken (596 gpdm) über Südwesteuropa. Dementsprechend hier nach Süden hin abnehmende Bewölkung und zunehmend Sonnenschein. Südlich der Main-Linie gab es heuer tatsächlich nochmal einen heißen Tag mit maximal 33°C. Das reicht an einer Station (Ohlsbach, BW, Messreihe seit 1970) wahrscheinlich sogar für einen neuen Monatsrekord.
Während sich die Kaltfront im Laufe des Abends vorübergehend abschwächt, nimmt sie in der Nacht zum Samstag wieder neue Fahrt auf. Dies ist einer weiteren Welle geschuldet, die sich entlang der Luftmassengrenze ausbildet und die Baroklinität wieder spürbar erhöht. Dadurch nimmt im zeitlichen Verlauf die Niederschlagsintensität an der Kaltfront erneut zu. Abschnittsweise nehmen die Niederschläge zumindest vorübergehend wieder stratiformen Charakter an. Ob es dabei vielleicht für einen Blitz reicht, bleibt allerdings fraglich. Etwas abgehobene Labilität ist zwar vorhanden, deckt sich aber auch schon nicht mehr gut mit dem Scherungsmaximum in der Höhe. Fraglich, ob genügend Antrieb zustande kommt. Immerhin hatte es am späten Nachmittag erstmals für ein paar Blitze in Südbrandenburg gereicht. Auch Starkregen in warnwürdigen Mengen erscheint ausgesprochen unwahrscheinlich.
Bis zum Morgen kommen die Niederschläge etwa bis knapp nördlich der Donau voran. Rückseitig trocknet es bereits wieder ab. An der Nordsee und im angrenzenden Binnenland kommt es mit der nun nachströmenden Höhenkaltluft bereits zu neuen Schauern. Gleichzeitig bleibt es an der Küste weiterhin recht stürmisch mit weiteren Böen Bft 7-8 aus Nordwest bis West.
Samstag ... ist zunächst die Kaltfront im äußersten Süden noch aktiv. Dort läuft sie gegen die Alpen, wodurch sich die verbliebenen Niederschläge nochmals intensivieren und es auch kurzzeitig nochmal gewittern kann. Dieses Vergnügen ist aber nur von kurzer Dauer. Rasch etabliert sich weiterer Hochdruck aus Richtung Frankreich und überläuft die verbliebenen Reste der Luftmassengrenze, sodass die Niederschläge im Laufe des Tages rasch nachlassen. Die Strömung steilt dabei insgesamt deutlich auf und dreht auf nordwestliche Richtung. Die Südwesthälfte des Landes ist damit raus aus dem aktiven Wettergeschehen, während der Nordosten noch im Bereich der Frontalzone verbleibt. Dort kommt es im Tagesverlauf zu zahlreichen Schauern und Gewittern, zum einen angetrieben durch Höhenkaltluft, zum anderen durch kurzwellige Troganteile, die in die ausgeprägte Höhenströmung eingebettet sind. Noch immer ist beachtliche Scherung im Spiel, teils bis 70 kn DLS 0-6 und immerhin auch 20 bis 30 kn LLS 0-1. Das bedeutet, dass auch morgen erneut organisierte Schauer- oder Gewitterlinien auftreten können, die das Potential für Sturmböen, im ungünstigsten Falle auch schwere Sturmböen aufweisen. Auch abseits der Konvektion weht gradientbedingt weiterhin recht böiger Wind, in der Spitze meist bis 7 Bft, vereinzelt und entlang der Küste auch mit 8 Bft. Erst zum späteren Abend lässt das Geschehen schließlich nach. Bezüglich der Temperaturen erwartet uns auch morgen wieder eine Zweiteilung zwischen Nordost und Südwest. Während im Norden die Werte meist auf 18 bis 20°C steigen, geht es im Oberrheingraben auf bis zu 28°C hoch.
In der Nacht zum Sonntag weitet sich schließlich der erst Ableger des Hochdruckkomplexes über Südwesteuropa bis in die Mitte Deutschlands aus. Damit kommen auch die restlichen Niederschläge zum Erliegen; eine ruhige Nacht steht ins Haus. In der eingeflossenen Luftmasse sinken bei klarem Himmel die Temperaturen deutlich in den Keller. Vor allem in der Südwesthälfte werden verbreitet einstellige Tiefstwerte erreicht. Der Wind spielt kaum noch eine Rolle, höchstens etwas auflandiger Nordwestwind könnte entlang der Ostsee noch für eine etwas länger laufende Windwarnung sorgen. Mehr als 7 Bft sind aber auch dort nicht mehr drin.
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Synoptische Entwicklung bis Montag 06 UTC
Sonntag ... steht im Zeichen ausgeprägten Hochdrucks. Damit gibt es an dieser Stelle nichts lohnenswertes mehr zu erläutern. Die Ausführungen der Frühübersicht sollten dafür ausreichen.
Modellvergleich und -einschätzung
Die Modelle bereiteten den Nachmittag und Abend über noch etwas Kopfzerbrechen bezüglich der Ausprägung der Kaltfront. Letzten Endes scheint sich jetzt halbwegs die ICON-Variante zu bewahrheiten, sodass dieser erstmal für die kommende Nacht weiter Glauben geschenkt wird. Ansonsten gibt es keine weiteren erwähnenswerten Modelldiskrepanzen.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
M.Sc. Felix Dietzsch
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Freitag, den 04.09.2026 um 10.30 UTC
Wechselhaft mit zeitweiligem Regen, im Norden zeitweise windig. Zu Beginn örtliche, lokal kräftige Gewitter. Meist nur mäßig warm.
Synoptische Entwicklung bis zum Freitag, den 11.09.2026
Zu Beginn der Mittelfrist am Montag verlagert sich der Schwerpunkt des Hochs weiter ostwärts und von Westen greift eine Tiefdruckrinne auf Deutschland über. Gestützt wird das ganze durch einen eher flachen Trog, dessen Timing und Amplitude durchaus sehr unterschiedlich simuliert wird. Recht wahrscheinlich dürften damit aber die Hebungsprozesse ausreichen, dass sich örtliche Schauer und Gewitter entwickeln können, die potenziell auch kräftiger ausfallen können. Die kräftigsten Entwicklungen deuten sich etwa von der Mitte bis in den Süden an, dort ist die Luftmasse mit 850 hPa-Temperaturen um/über 15 Grad noch recht warm, zudem labil und von Westen her zunehmend feucht, auch CAPE wird einiges simuliert. Aufgrund von ebenfalls erhöhter Scherung ist ein etwas teilweise ein erhöhter Organisationsgrad zu erwarten. Begleiterscheinungen wie Starkregen, (eventuell etwas größerer) Hagel und Sturmböen sind möglich. Im späteren Tagesverlauf oder in der Nacht zum Dienstag greift voraussichtlich auch das Frontensystem eines Tiefs bei Schottland auf den Nordwesten über. Dabei kann es im Nordwesten etwas regnen und der Wind lebt im Nordseeumfeld stark böig auf.
Am Dienstag greift dann der Haupttrog auf Deutschland über, das wellende Frontensystem (Warmfrontwelle vom Ostatlantik nach Frankreich verlagernd), das von einem Tief über der nördlichen Nordsee bzw. vor der Norwegischen Küste ausgeht, verlagert sich vom Nordwesten in die mittleren Landesteile. Daran regnet es zeitweise. Präfrontal über dem Südosten dominiert noch die labile, feucht-warme Luftmasse, so dass sich im Tagesverlauf erneut Schauer und lokal kräftige Gewitter besonders in Bezug auf Starkregen und Hagel entwickeln könnten (CAPE erhöhte, Scherung im Südosten gering bis mäßig). Postfrontal im Norden eher schauerartige Niederschläge, Gewitterrisiko eher gering. Die Luftmasse mit 850 hPa-Temperaturen um 15 grad wird auch im Südosten allmählich ostwärts abgedrängt, von Nordwesten sickert eine nur mäßige warme Luftmasse mit 850 hPa-Temperaturen um 5 Grad ein. Im Südosten abseits von Gewittern schwach windig, sonst mäßiger, im Norden bzw. im westlichen Bergland frischer Wind aus Südwest bis West. Warnwürdige Böen an ehesten im Küstenumfeld.
Am Mittwoch nähert sich die Trogachse von Westen nur zögerlich weiter an, da der Trog nach Süden ausgreift. Damit verlagert sich auch das Frontensystem mit zeitweiligem Regen nur langsam von der Mitte bis zum Alpenrand. Insbesondere südlich der Donau halten die Niederschläge dann auch bis in die Nacht zum Donnerstag länger an. Rückseitig gibt es über der Mitte voraussichtlich einen Bereich mit abklingendem Regen und Auflockerungen. Der Norden verbleibt im Einflussbereich des über Südnordwegen Richtung Südschweden ziehenden Tiefs und eines damit einhergehenden Bodentroges, auch dort regnet es zeitweise, teils schauerartig verstärkt. Geringe Wahrscheinlichkeiten für die Überschreitung von Warnschwellen in punkto Niederschlagsmengen deuten sich am Alpenrand, mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit auch im Bereich Südschwarzwald und Nordseeumfeld an. Der Bodentrog sorgt zudem für eine gewisse Gradientverschärfung im Norden, vor allem an Nord- und Ostsee muss mit starken bis stürmischen Böen aus Südwest bis West, Nordsee später Nordwest, gerechnet werden, an exponierten Küstenabschnitten vor allem der Nordsee auch mit Sturmböen.
Am Donnerstag liegt Deutschland unter dem Mitteleuropatrog, am Alpenrand schleift zunächst weiter das Frontensystem mit zeitweiligem, langsam nachlassendem Regen. Das Bodentief über Südskandinavien verlagert sich in Richtung zentrale Ostsee/Südfinnland. Der Bodentrog zieht damit ostwärts ab, der Gradient fächert etwas auf, so dass die überwiegend geringen Regenfälle nachlassen, später eventuell auch abklingen und der Wind abflaut. Allerding ist dies voraussichtlich keine nachhaltige Wetterberuhigung: Über Westeuropa regeneriert der Trog und über den Britischen Inseln wird eine Zyklogenese in Gang gesetzt (das war so markant in den Vorläufen noch nicht ersichtlich), dessen Frontensystem ausgangs der Nacht zum Freitag mit auf den Westen übergreifen kann.
Am Freitag liegt Deutschland dann vorderseitig der Achse des neuen Haupttroges, das korrespondierende Bodentief verlagert sich unter leichter Abschwächung Richtung Benelux. Das dazugehörende Frontensystem liegt über den westlichen Landesteilen mit zeitweiligem Regen. Über dem Süden macht sich eventuell noch ein kurzwelliger Troganteil des "alten" Haupttroges bemerkbar, so dass im Alpenraum/vom Alpenraum ausgehend Schauer und Gewitter auftreten können.
Auch in der erweiterten Mittelfrist ist die genaue Entwicklung recht unklar, allerdings deuten alle Lösungen auf weiterhin zyklonal dominierte Witterung hin
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die Konsistenz der vorliegenden IFS-Modellläufe ist nur mäßig. Bereits zu Beginn der Mittelfrist am Montag zeigen sich Unsicherheiten in der Ausgestaltung der Trog-Keil-Struktur und dem Timing. Diese Differenzen nehmen recht rasch weiter zu, wenn gleich vom Grundtenor her im gesamten Mittelfristzeitraum eine zyklonal geprägte und damit wechselhafte Witterung simuliert wird. Vom Strömungsregime her variieren sie zwischen überwiegend westlicher und teils klar nordwestlicher Grundströmung.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Andere Globalmodelle simulieren ebenfalls insgesamt zyklonal geprägte Strömungsmuster. Auch hier zeigen sich bereits ab Beginn der Mittelfrist am Montag Unterschiede in Amplitude und Timing, die recht rasch anwachsen. Dabei sind sowohl ICON als auch GFS eher etwas progressiver und teils zyklonaler aufgestellt. ICON z.B. zum Donnerstag/Freitag mit einer deutlicheren Amplifizierung und Abtropfen des Troges in Richtung westliches Mittelmeer und damit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit einer nachhaltigeren Tiefdruckentwicklung südlich der Alpen.
Der Grundtenor einer wechselhaften Witterung scheint insgesamt klar, der detaillierte Ablauf sowie die Niederschlagsschwerpunkt aber recht unsicher.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Die Clusteranalyse des IFS zeigt für den ersten Zeitraum von Montag 00 UTC bis Dienstag 00 UTC (+72 bis +96 h) fünf Cluster mit 18, 15 (Cluster 2 inklusive Kontrolllauf), 10, 5 und 3 Membern. Es zeigen sich Differenzen in dem eher flachen, vorlaufenden Trog, der Haupttrog bleibt insgesamt noch außen vor. Teilweise wird die Zyklonalität etwas stärker betont als im deterministischen Lauf. Allerdings fällt es schwer, die Prognoserelevanz zu beurteilen. Im Folgezeitraum von Mittwoch 00 UTC bis Freitag 00 UTC (+120 bis + 168 h) werden drei Cluster mit 23, 15 und 13 Membern angeboten, Kontrolllauf in Cluster 1. Hier zeigen sich wie bereits in der Konsistenzbetrachtung recht unterschiedliche Details in Amplitude und Timing der Trogpassage bzw. dessen verzögerter Passage aufgrund einer Austrogung Richtung westliches Mittelmeer. Für die erweiterte Mittelfrist ab Samstag (+192 h) sind es wieder fünf Cluster in denen sich in unterschiedlicher Weise die Trogpassage mehr oder weniger markant und flott passiert. Bei der Mehrzahl der Cluster (und Member) wölbt sich nachfolgend über dem nahen Ostatlantik ein Keil auf, der sich aber wenn überhaupt nur schwach auf die westlichen/südwestlichen Landesteile auswirken könnte. Meist dominieren zyklonale Strömungsmuster, am zyklonalsten ist Cluster 3 mit 10 Membern aufgestellt, der auch dem Regime "NAO positiv" zugeordnet wird während alle anderen zum "Blocking" tendieren. Wobei das Blocking voraussichtlich westlich unseres Vorhersagegebietes liegt.
Die Rauchfahnen spiegeln die Unsicherheiten ebenfalls wider: Der Spread nimmt sowohl beim Geopotenzial in 500 hPa als auch bei der Temperatur in 850 hPa bereits ab Montag/Dienstag, also zu Beginn der Mittelfrist, rasch zu. Die grobe Tendenz der Mehrheit der Einzellösungen tendiert zu einem zurückgehendem Temperaturniveau und Geopotenzial, erst in Richtung erweiterter Mittelfrist mehren sich die Anzeichen für leicht ansteigendes Geopotenzial, aber eben mit recht großem Spread. Durchweg sind Niederschlagssignale vorhanden, Peak tendenziell mit der langsamen Frontpassage am Mittwoch.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
GEWITTER:
Am Montag von der Mitte bis in den Süden örtlich kräftige Gewitter mit Starkregen, (lokal größeren) Hagel und Sturmböen. Am Dienstag erneut, aber eher lokal kräftige Gewitter im Südosten, Fokus eher auf Starkregen und Hagel. Im Zusammenhang mit kurzwelligem Troganteil am Freitag im Alpenraum bzw. vom Alpenraum ausgehendes Gewitterrisiko.
DAUER-/STARKREGEN:
Am Mittwoch geringe Wahrscheinlichkeiten für Dauerregen am Alpenrand (geringe EPS Wahrscheinlichkeiten, EFI-Signale) im Zusammenhang mit dem schleifenden bzw. sich nur sehr langsam verlagernden Frontensystem.
WIND:
Am Montag bei Gewittern Sturmböen, am Dienstag im Südosten geringe Wahrscheinlichkeit für konvektiv bedingte Sturmböen. Am Dienstag und Mittwoch vor allem im Küstenumfeld starke bis stürmische, an exponierten Küstenabschnitten vor allem der Nordsee auch mit Sturmböen.
Basis für Mittelfristvorhersage
IFS, IFS-EPS, MOS-Mix
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Sabine Krüger





