Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Montag, den 08.06.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
Übergang von SWa zu TRW
Heute ab dem Spätnachmittag im Südwesten und Westen einzelne markante Gewitter möglich.
Am Dienstag im Norden einzelne Gewitter mit stürmischen Böen und Hagel. Am Mittwoch im Westen und Norden sowie in der Mitte einzelne markante Gewitter gering wahrscheinlich.
Von Dienstagfrüh bis zur Nacht zum Donnerstag ganz im Südosten Dauerregen gering wahrscheinlich.
Synoptische Entwicklung bis Mittwoch 24 UTC
Montag... Ein Höhenkeil hat den Osten Deutschlands erreicht und wandert nach Polen. Damit gelangen wir auf die diffluente Vorderseite eines Langwellentroges über dem Nordatlantik, der sich zu den Britischen Inseln ausweitet. Das steuernde Tief bleibt bei Island nahezu stationär.
Die dem Trog vorgelagerte Kaltfront greift ab dem Spätnachmittag und Abend mit schauerartigen und teils gewittrigen Regenfällen auf den Westen und Südwesten Deutschlands über. Präfrontal nimmt die Bewölkung im Westen bereits zu, hochreichende Konvektion gibt es in der zwar labilen, aber ziemlich trockenen Luft zunächst nur vereinzelt im Alpenraum. Bei zunehmender Scherung sind ab dem Abend dann im Westen und Südwesten einzelne eingelagerte Gewitterzellen mit kleinkörnigem Hagel und stürmische Böen möglich. Starkregen erscheint wegen der Zuggeschwindigkeit und mangels Wassergehalt unwahrscheinlich. Die Zutaten für die Gewitter sind vor allem bei der Scherung erhöht mit 10 bis 15 m/s in unteren Schichten und 20 bis 30 m/s zwischen 0 und 6 km. Der Feuchtegehalt der Troposphäre steigt im Westen und Südwesten auf PPW-Werte zwischen 25 und 35 mm, während Cape-ML mit 100 bis knapp über 250 J/Kg recht verhalten bleibt.
Präfrontal breitet sich die subtropische Luft vorübergehend bis in den Osten aus, was mit Höchstwerten zwischen 25 und 28°C in der Südosthälfte in einem Sommertag mündet. Dazu scheint vor allem im Osten und Südosten noch längere Zeit die Sonne. Im Westen und Norden werden lediglich 20 bis 25 Grad erreicht. Mit Übergreifen der Kaltfront frischt der auf West drehende Wind auf und bringt exponiert vereinzelt starke Böen im Westen und Südwesten.
In der Nacht zum Montag weitet sich der Langwellentrog in die Nordsee und nach Nordfrankreich aus, wir bleiben auf der Vorderseite in einer südlichen bis südwestlichen Höhenströmung. Damit zieht die Kaltfront des Tiefs bei Island mit schauerartigen und teils gewittrigen Regenfällen über Deutschland hinweg nach Osten und Südosten und nördlich von uns bildet sich an der Front über Südnorwegen eine Frontalwelle. Die Front geht im Norden etwas flotter, im Süden leicht schleifend durch.
Bei teils auf über 30 m/s zunehmender Scherung und weiter hohem Feuchtegehalt der Troposphäre bleibt eine gewisse Labilität erhalten. Der Tagesgang spricht freilich gegen kräftige konvektive Entwicklungen, markante Gewitter sind am ehesten noch im Alpenraum und ganz im Norden vorstellbar.
Nach Durchzug der Kaltfront lockern die Wolken im Westen und Nordwesten auf, einzelne Schauer sind im Nordwesten (Trog, labile Schichtung) aber weiter möglich.
Der Wind weht abseits von Schauern und Gewittern schwach bis mäßig, auf einigen Bergen mit steifen, exponiert mit stürmischen Böen aus Süd, im Nachtverlauf auf West drehend.
Die Tiefstwerte liegen zwischen 16°C unter Wolken im Osten und bis 8°C bei Aufklaren im Westen.
Dienstag... hält sich der Haupttrog weiter über der Nordsee und Nordfrankreich, wird dabei aber von kurzwelligen Anteilen umlaufen. Das Wellentief zieht ins Seegebiet vor Kap Svinöy, während die Kaltfront nach Osten abzieht. Da die Front aber im Alpenraum in Schleifen gerät, regnet es im Südosten noch längere Zeit.
Ansonsten gibt es in der einströmenden, deutlich frischeren Meereskaltluft (2 bis 7°C in 850 hPa) eine Mischung aus stärkerer Bewölkung und Aufheiterungen. Während im Norden und Nordwesten mit den Troganteilen im Tagesverlauf Schauer und einzelne Gewitter durchziehen, ist die Luft dafür in einem breiten Streifen vom Südwesten in den Osten zu trocken. Die Gewitter sind in der wasserdampfarmen Luft am ehesten mit Windböen, eventuell mit stürmischen Böen verbunden. Für noch stärkere Entwicklungen oder gar Unwettern reicht es nicht. Im Norddeutschen Tiefland reicht es außerhalb der Schauer meist nur für 6er Böen, von Fischland bis Rügen auch für steife Windböen aus Südwest bis West. Exponiert sind im Bergland auch stürmische Böen nicht ausgeschlossen.
Kaltluftadvektion stützt im Tagesverlauf den Aufbau eines flachen Zwischenhochs über dem Süden und der Mitte des Landes.
Die Temperatur geht kräftig zurück: Meist werden nur noch 17 bis 22°C erwartet.
In der Nacht zum Mittwoch ist die Schleifzone der Kaltfront im Südosten immer noch nicht ganz raus. Dort hält sich starke Bewölkung und in Südostbayern regnet es zeitweise. Damit gibt es leicht erhöhte Wahrscheinlichkeiten für Regenmengen über 30 mm im östlichen Alpenraum. Dabei sinkt die Schneefallgrenze bis zum Morgen dort auf etwa 2000 m.
Im Nordwesten ist die Schichtung instabil mit Schauern und einzelnen Gewittern vor allem in Nordseeumfeld. Ansonsten passiert nicht viel und bei aufgelockerter, teils geringer Bewölkung sinkt die Temperatur auf frische 11 bis 5°C mit den tiefsten Werten in Muldenlagen der Mittelgebirge. Im Nordwesten macht sich der SW Wind mit einzelnen steifen Böen an der Nordsee bemerkbar.
Mittwoch... Das Zentraltief dicht südlich von Island bleibt erhalten und von Westen greift der Haupttrog auf Deutschland über bzw. die Haupttrogachse erreicht abends Westdeutschland. Damit gelangt wieder höhenkalte Luft nach Deutschland, so dass in 500 hPa im Westen und Nordwesten am Nachmittag und Abend die Temperatur erneut auf unter -25 Grad sinkt. Entsprechend reicht die Labilität im Westen und Nordwesten am höchsten, so dass die Gewittergefahr bei Cape-ML-Werten im unteren hunderter Bereich dort am größten ist. In der eingeströmten subpolaren Meeresluft mit 850-hPa-temperaturen zwischen 2 und 5 Grad ist der Feuchtegehalt der Troposphäre mit PPW-Werten zwischen 16 und 20 mm nicht besonders groß, so dass die Gewitter häufig nicht markant sind. Nur ganz vereinzelt treten Starkregen um 15 mm in kurzer Zeit oder eine 8er Bö auf. Am späten Nachmittag und am Abend können die Gewitter die Mitte Deutschlands erreichen.
Ansonsten regnet es durch die schleifende Front über den Alpen in Südostbayern weiter, wobei die Mengen meist 5 bis 15 mm in 12 Stunden und im Alpenraum auch über 20 l/qm in 12 Stunden erreichen. GFS und IFs haben im Berchtesgadener Land gar 25 L/qm auf der Karte. Nach Osten hin ist es etwas stabiler, aber es kann aus dichteren Wolken vereinzelt etwas regnen oder einen Schauer geben. Am meisten Sonnenschein gibt es nach Mos an der Ostsee mit bis zu 50 Prozent relativem Sonnenschein.
Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 17 Grad im mittleren Bergland und 22 Grad örtlich in Brandenburg und Berlin.
Abgesehen von Schauer- und Gewitterböen weht der Wind meist nur schwach bis mäßig aus Süd bis West.
In der Nacht zum Donnerstag erreicht der Höhentrog mit seiner Achse etwa eine Linie Schleswig-Holstein-Bayern und rückseitig schiebt sich der Azorenhochkeil nach Süddeutschland vor mit 1025 hPa im äußersten Südwesten. Verbreitet sinken die Temperaturen in 850 hPa auf rund 2 Grad und in 500 hPa auf -25 und darunter. Durch den Tagesgang lassen die Schauer und Gewitter fast vollständig nach. Am ehesten kann es noch an der See oder ganz im Südwesten bis in die 2. Nachthälfte Blitzen. Mit dem Fortschreiten des Troges lässt der Aufgleitregen im Südosten Bayerns nach und somit wird auch die mögliche 36 bis 48stündige Dauerregenlage beendet. Es kühlt auf 11 bis 5 Grad ab mit den höchsten Werten an der Küste. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West.
Modellvergleich und -einschätzung
Die externen Modelle simulieren die synoptischen Basisfelder recht ähnlich. Den meisten Regen in Südostbayern simuliert bis Donnerstag, 00 UTC noch GFS im Berchtesgadener Land mit über 60 mm (Unwetter). Ansonsten berechnen die Modelle im östlichen Alpenraum nur örtlich Dauerregenmengen, ICON-EU auch im Allgäu.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Olaf Pels Leusden
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Sonntag, den 07.06.2026 um 10.30 UTC
Unbeständiger Wetterabschnitt mit wiederholten Niederschlägen. Zunächst kühl, im Verlauf peu-a-peu etwas wärmer.
Synoptische Entwicklung bis zum Sonntag, den 14.06.2026
Zu Beginn der Mittelfrist am kommenden Mittwoch befindet sich Deutschland im Einflussbereich eines Langwellentrogs. Am Alpenrand schleift eine wellende Front und sorgt dort für länger anhaltende und mitunter kräftige Regenfälle. Ansonsten ist zunächst ein Ableger des Azorenhochs aktiv. Dieser ist aber zu schwach, als dass er effektiv die durch die Höhenkaltluft bedingte Konvektion unterbinden könnte. So bilden sich im Tagesverlauf zahlreiche Schauer und kurze Gewitter der Marke "Kaltluftgewitter". Bei 850hPa-Temperaturen unter 5 Grad erwartet uns ein kühler Sommertag, an dem allenfalls im Osten die 20-Grad-Marke noch erreicht oder knapp überschritten wird.
In der Nacht zum Donnerstag verabschiedet sich die Trogachse aus Deutschland und von Westen her steigt das Geopotential an. Dieser Zwischenhocheinfluss währt aber nur kurz, denn am Nachmittag zieht von Nordwesten her schon die Warmfront eines zu den Hebriden ziehenden Tiefs auf. Tagsüber bilden sich trotz Zwischenhoch noch einzelne Schauer, am Nachmittag setzt aus Westen der Regen der Front ein. Die Temperaturen sind weiterhin unterkühlt.
Bis zum Freitag stellt sich in der Höhe vorübergehend eine zunehmend zonale Strömungskonfiguration ein mit tiefem Geopotential über dem nördlichen Nordatlantik bis nach Skandinavien und höherem Geopotential weiter süd- und südwestlich. Dabei befindet sich Deutschland im Einflussbereich eines umfangreichen Tiefkomplexes über dem Europäischen Nordmeer. Im Süden ist hingegen noch schwacher Hocheinfluss wetterwirksam. Nach IFS soll es daher im Süden meist trocken bleiben, während uns im Norden und in der Mitte ein verregneter Tag erwartet. Während die Temperaturen in 850 hPa wieder etwas ansteigen (v.a. im Süden), tun sich die Temperaturen aufgrund dichter Bewölkung und Regen am Boden weiterhin schwer und liegen meist nur um, im Nordwesten und Norden sogar verbreitet unter 20 Grad.
Am Samstag wölbt sich über dem Atlantik allmählich ein Rücken auf, wodurch sich auch das Azorenhoch nach Norden verlagert und sich mit seinem Schwerpunkt am Abend ungefähr am westlichen Ausgang des Ärmelkanals befindet. So richtig kann sich das Hoch aber bei und in Deutschland nicht durchsetzen, da immer noch der Trog über Skandinavien und dem östlichen Mitteleuropa sowie der nach Skandinavien ziehende Tiefkomplex seine Finger mit im Spiel hat. So erwartet uns ein weiterer unbeständiger Wetterabschnitt mit zeit- und gebietsweisen Niederschlägen. Immerhin wird es ein wenig wärmer.
An dieser Konstellation ändert sich auch am Sonntag wenig. Zwar zieht das Zentrum des Tiefs von Skandinavien zum Baltikum und der Rücken kann sich weiter bis nach Island ausdehnen. Deutschland liegt aber weiterhin zwischen den Stühlen, sodass das Wetter weder Fisch noch Fleisch ist. Immerhin soll es noch etwas wärmer werden, sodass die Temperaturen wieder regional über 25 Grad steigen könnten.
Allerdings sei an dieser Stelle erwähnt, dass die bisherigen Ausführungen sich weitgehend auf die IFS-Lösung beziehen und nur eine mögliche Variante der mittelfristigen Entwicklung darstellt. Die Modellkonsistenz ist heute ausgesprochen schlecht, sodass die Vorhersage in der Mittelfrist noch mit sehr großen Unsicherheiten behaftet ist.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die Konsistenz der IFS-Läufe ist heute miserabel. Bereits am Donnerstag tun sich größere Unterschiede auf. Während sich in den beiden 00UTC-Läufen der Trog nach Osten verabschiedet und vorübergehend ein flacher Rücken zu uns hereinkommt, bleibt Deutschland im 12UTC-Lauf mitten unter dem Trog hängen, was deutlich unbeständigeres Wetter zur Folge hätte. Am Freitag laufen die Modellläufe dann komplett auseinander. Statt der Zonalisierung der beiden 00UTC-Läufe, kommt es beim 12UTC-Lauf zu einer Meridionalisierung, da sich einerseits der Trog bis zur Adria ausweitet und sich westlich davon ein Rücken nach Großbritannien und zur Nordsee aufwölbt. Folglich scheint noch völlig unklar zu sein, wohin die Reise zum Ende der Woche geht. Am Wochenende sind zwischen den drei letzten Läufen kaum noch Gemeinsamkeiten zu finden. Die Vorhersage für das kommende Wochenende ist also noch komplett offen. Einzig hochsommerlich warmes bis heißes und trockenes Wetter haben keine der Läufe im Angebot.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Die beschriebene schlechte Modell-interne Konsistenz des IFS spiegelt sich auch in den anderen Globalmodellen wider. Bereits in der Nacht zum Donnerstag divergieren die Modelle deutlich. GFS bleibt wie gestern schon eisern bei der "Dauertroglage" über Mitteleuropa. ICON und IFS sind sich zwar ähnlicher, aber der hereinziehende flache Rücken und die nachfolgende Warmfront kommen beim ICON etwa 12 Stunden früher als beim IFS. Die Zonalisiserung vom IFS-Lauf macht das ICON auch nicht mit. Stattdessen wird ein Höhentief über Mitteleuropa simuliert und ein Rücken, dessen Achse westlich von Irland verläuft. Der Samstag sieht dann beim ICON aus wie der Freitag des 12UTC-IFS-Lauf mit einem Trog über dem östlichen Mitteleuropa bis zur Adria und einen Rücken westlich davon. Kurzum - wie die Vorhersage ab Donnerstag im Detail aussieht, ist noch sehr unsicher.
FAZIT:
Die Mittelfrist startet am Mittwoch mit kühlem Schauerwetter. Bereits ab Donnerstag driften sowohl die unterschiedlichen Globalmodelle als auch die Läufe des IFS auseinander, sodass der genaue Wetterablauf bis zum Ende der Woche noch sehr unsicher ist. Sicher ist lediglich, dass hochsommerlich warmes bis heißes und trockenes Wetter erst einmal nicht zu erwarten ist. Es geht unbeständig mit wiederholten Niederschlägen weiter. Ob diese - wie vom IFS favorisiert - hauptsächlich den Norden und die Mitte betreffen sein wird oder auch der Süden, ist noch völlig offen. Auch die Temperaturentwicklung ist noch unsicher. Der Trend geht zwar hin zu allmählich ansteigenden Temperaturen. Aber sollte sich die Troglage vom ICON durchsetzen, dann wären Temperaturen jenseits der 25-Grad-Marke erst einmal nicht zu erwarten.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Die beschriebenen Unsicherheiten spiegeln sich auch in den Rauchfahnen wider. Diese laufen bereits ab Donnerstag sowohl beim Geopotential als auch bei den Temperaturen deutlich auseinander - ein Spread, wie man ihn zu so einem frühen Zeitpunkt nicht alle Tage sieht. Die Vorhersage ist also sehr unsicher. Allerdings zeigen sich über den gesamten Vorhersagezeitraum hinweg zahlreiche Niederschlagspeaks, was darauf hindeutet, dass uns ein längerer unbeständiger Witterungsabschnitt bevorsteht.
Bei den Clusteranalysen werden im Zeitraum t_120h-168h drei Cluster angeboten. Der Hauptlauf befindet sich im Cluster 1 (26 Member), der von einer positiven NAO ins Regime "Atlantic Ridge" wechselt, was an dem sich aufwölbenden Rücken liegt. Auch Cluster 2 (13 Member) simuliert diesen Rücken, wobei hier das Blocking-Regime angegeben wird. Cluster 3 (12 Member) hat den Rücken nicht im Angebot und verbleibt bei der positiven NAO.
In der erweiterten Mittelfrist (t_192h-240h) werden fünf Cluster angeboten. Diese sind sehr unterschiedlich, was unterstreicht, dass die Vorhersage sehr unsicher ist.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
DAUERREGEN:
Der Regen aus der Nacht heraus setzt sich am Alpenrand auch tagsüber fort, wenngleich sich der Schwerpunkt zu den östlichen bayerischen Alpen verlagert. Für den Alpenrand gibt es daher gewisse Wahrscheinlichkeiten für markanten Dauerregen.
GEWITTER:
Vor allem am Mittwoch, mit geringer Wahrscheinlichkeit auch noch am Donnerstag, entwickeln sich zahlreiche Schauer und kurze Gewitter der Marke "Kaltluft". Als Begleiterscheinungen sind am ehesten Graupel, kleinkörniger Hagel und einzelne stürmische Böen möglich, Starkregen ist hingegen unwahrscheinlich.
WIND:
Ab Freitag muss vor allem an der Nordsee, am Wochenende möglicherweise auch an exponierten Küstenabschnitten der Ostsee mit zeitweise stürmischen Böen gerechnet werden. Auch im Bergland wird es zeitweise windig bis stürmisch.
Basis für Mittelfristvorhersage
ICON, IFS, MOSMIX
VBZ Offenbach / Dr. rer. nat. Markus Übel





