Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Sonntag, den 08.02.2026 um 18 UTC
SCHLAGZEILE:
Zunächst noch ruhiges Wetter und im Norden und Osten winterlich.
Am Dienstag von Südwest nach Nordost örtlich etwas Regen. Dabei im Südwesten nur vereinzelt Glätte, im Tagesverlauf in der Mitte örtlich gefrierender Regen mit Glatteis.
In der Nacht zum Mittwoch im Nordosten, eventuell auch im Vogtland, dem Erzgebirge und im Bayerischen Wald, gefrierender Regen mit Glatteis (meist markante Warnung). Unwetter nicht ausgeschlossen.
Auf exponierten Bergen im Süden aufkommende Sturmböen.
Synoptische Entwicklung bis Dienstag 06 UTC
Aktuell ... Nachts ändert sich an der Gesamtkonstellation nur wenig. Das baltische Hochdruckgebiet zieht etwas nach Süden in Richtung Belarus und Ukraine und auch das zugehörige Höhenhoch verlagert sich zur littauischen Küste. Der langgestreckte Tiefkomplex vom Nordatlantik bis in den Mittelmeerraum bleibt uns weiter erhalten. Die einsickernde Kaltluft kommt etwas nach Südwesten voran, so dass ausgangs der Nacht die 850er Temperaturen wohl bis nach Württemberg, Osthessen und dem südlichen Emsland auf 0 Grad sinkt und weiter östlich negativ ist. Gleichwohl bleibt die Temperatur in tiefen Lagen im Westen und Süden meist positiv. Nur bei Aufklaren gibt es örtlich geringen Frost. Im Norden, Osten und im Ostbayern sowie auf der Alb und im Alpenraum sowie im Schwarzwald werden 0 bis -4 Grad angepeilt. Im Osten ist vereinzelt etwas Schneegriesel oder Sprühregen möglich. Damit reichen heute gelbe Glättewarnungen. Im Süden und in der Mitte ist örtlich Nebel möglich. Größere Wolkenlücken sind allenfalls im Westen, Südwesten und in Alpennähe denkbar.
Im Norden weht zeitweise ein mäßiger Ost- bis Südostwind mit 5er und 6er Böen an der Ostsee. Ansonsten weht nur ein schwacher Südost bis Ostwind.
Montag ... Bodenhoch und Höhenhoch verlagern sich weiter zur Ukraine. Von Westen her kann der westeuropäische Langwellentrog Boden nach Osten gutmachen. Die Achse eines vorgelagerten Kurzwellentroges ist am Abend über der südwestlichen Nordsee zu finden. Auf seiner Vorderseite nimmt das Geopotentialfeld ein indifferentes, leicht mäanderndes Muster an mit kurzwelligen Trog-Rücken-Mustern über Mitteleuropa. Somit besteht zumindest zeitweise ein gewisses, aber doch sehr limitiertes Hebungspotential. Von der Ostsee bis nach Mitteldeutschland könnte dies wieder für etwas Schneegriesel oder Sprühregen sorgen mit vereinzelter Glättegefahr. Der Rest des Landes bleibt meist trocken, wenn man von Nebelnässen absieht, denn wieder lösen sich Nebel- und Hochnebelfelder nur zögernd auf. Man muss aber konstatieren, dass die Sonnenanteile im Südwesten zunehmen, auch die Leelagen (Erzgebirge, Bayrischer Wald, vor allem aber wieder die Alpen) bekommen wohl mehr Sonne als am Sonntag. Im Westen könnten jedoch schon wieder erste meist transparente hohe und mittelhohe Wolkenfelder aufziehen. Die Temperaturverteilung in 850 hPa entspricht etwa der der Nacht - vom Nordwesten über den Westen und Südwesten bis in den Süden Werte knapp über 0 Grad, sonst Werte knapp unter 0 Grad (dänische Grenze nahe -5 Grad). Damit kann es im Nordosten, insbesondere in Vorpommern, tagsüber im Einheitsgrau dauerfrostig bleiben. Sonst sind es von Nordost nach Südwest +1 bis +9 Grad, bei Lörrach eventuell bis 11 Grad. Durch die Verlagerung des Hochdruckgebietes dreht der Wind weiter auf Südost, und da im Norden der ohnehin nicht sehr scharfe Gradient weiter auffächert, lässt der Wind im Tagesverlauf auch dort etwas nach, im Süden und der Mitte ist er ohnehin schwach unterwegs.
In der Nacht zum Dienstag zieht sich das Hoch noch etwas nach Osten zurück, ein 2. Schwerpunkt erreicht Südrussland. Zusammen mit einem neuen Hochdruckkeil, der von Grönland Richtung Nordmeer und Skandinavien gerichtet ist, mit einem Tief beim Weißen Meer und dem Tief über dem Atlantik ergibt sich insgesamt ein Viererdruckfeld, dessen Zentrum (Sattelpunkt) über dem Süden Skandinaviens positioniert sein soll. Damit liegen wir etwa südlich dieses Sattelpunktes, und vom Atlantik nähert sich die Warmfront des umfangreichen Zentraltiefs. Der Druck über Deutschland fällt, in der 850er Temperatur macht sich die aufziehende Warmfrontokklusion aber nur wenig bemerkbar - wohl aber in aufziehender hoher und mittelhoher Bewölkung. Ob auch tiefe Bewölkung mit erstem Niederschlag den äußersten Westen oder Südwesten erreicht wird von den Modellen noch nicht einheitlich gesehen. Nur UK10 und Arome berechnen erste Regenfälle über der Eifel, der Pfalz oder auch am südlichen Oderrhein. Die Tageszeit bzw. Nachtzeit wäre natürlich wieder denkbar ungünstig. Da die Temperatur in der Nähe des Gefrierpunktes liegt, könnte man sich erneut Glatteis vorstellen. Allerdings geht die Temperatur mit der Bewölkung gegen Morgen um 1 bis 2 Grad hoch und der Boden ist praktisch nicht gefroren und so ist eher keine Glätte zu befürchten. Im übrigen Deutschland bleibt es trocken, über dem Süden und der Mitte bildet sich wieder örtlich dichter Nebel. Von der Ostsee bis zu den Alpen gibt es Tiefstwerte zwischen 0 und -4 Grad, im Westen +3 bis -1 Grad. Der Südostwind weht meist schwach, an der Küste mäßig mit frischen bis starken Böen.
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Synoptische Entwicklung bis Mittwoch 06 UTC
Dienstag ... Die Aussagen vom Frühbericht haben im Wesentlichen weiter Bestand.
Die Niederschläge der Okklusion mit Warmfrontcharakter kommen unter Abschwächung bis zum Abend etwa bis zur Mitte voran, eventuell bis zum Vogtland (IFS). Da die Temperatur in den Gebieten mit Niederschlag tagsüber meist in den Plusbereich ansteigen, ist Glätte nur vereinzelt ein Thema, denn höchstens an den Luvseiten (Südostseiten) der Mittelgebirge könnte die Temperatur längere Zeit bei 0 Grad hängen blieben und damit wäre vereinzelt Glätte möglich. Im Norden und Osten sorgt der mäßige Südostwind für Temperaturen um 0 Grad und hier ist vereinzelt Schneegriesel oder teils gefrierender Nieselregen möglich.
Kritischer wird es in der Nacht zum Mittwoch, wenn ein neuer Regenvorstoß durch eine weitere Okklusion nach Deutschland kommt. Im Norden und Osten bleiben die Temperaturen zwischen +1 und -3 Grad und bei gefrorenem Boden ist dann gefrierender Regen möglich, meist im markanten Bereich. Jedoch sind lokal unwetterartige Verhältnisse möglich. ICON-EU berechnet allerdings in weiten Teilen Brandenburgs, in Ostsachsen und im östlichen Niedersachsen kaum Niederschlag, während UK10 von Mittelbrandenburg bis zur Ostsee 0,5 bis 5 l/qm simuliert. Es muss also noch abgewartet werden, um die Glättesituation im Norden und Osten zu beurteilen. Im Nordosten Schleswig-Holsteins und im Raum Rügen ist anfangs auch etwas Schnee möglich.
Anders im Westen und Süden Deutschlands: Hier ist Glätte durch weitere Milderung kein Thema und der Regen verstärkt sich.
Insofern werden ab der Nacht die Themen Dauerregen und Tauwetter virulent. Betroffene Regionen könnten Schwarzwald, die Alb, das Allgäu, die Rhön, der Vogelsberg und die Pfalz sein.
Genaueres hierzu in der Frühübersicht von Montag.
Modellvergleich und -einschätzung
Die Wetterumstellung ab Dienstag wird von fast allen externen Modellen gebracht, leichte Differenzen beim Niederschlag ab Dienstag wurden beschrieben. UK10 bringt eine nachhaltige Milderung im äußersten Norden und Nordosten nur bedingt: Hier spaltet sich ein Randtief über Norddeutschland ab und im Küstenbereich bleibt eine kalte Grundschicht erhalten, in 850 hPa steigt die Temperatur am Mittwoch aber auch hier über null Grad. Schauen wir uns die nächsten Modellläufe an, ob die Außenseiterlösung wirklich kommt oder ob sich die milderen Varianten durchsetzen.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Olaf Pels Leusden
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Sonntag, den 08.02.2026 um 10.30 UTC
Im Schwarzwald und Allgäu Dauerregen, im Nordosten örtlich gefrierender Regen. An den Küsten und im Süden teils stürmisch. Zunächst verbreitet sehr mild, am Faschings- und Karnevalswochenende wieder winterlicher.
Synoptische Entwicklung bis zum Sonntag, den 15.02.2026
Zum Beginn des mittelfristigen Zeitraums am Mittwoch liegen wir unter einer mäßigen bis lebhaften westlichen Höhenströmung. Die Frontalzone verläuft recht weit südlich, etwa vom Atlantik über Südwesteuropa Richtung zentralen Mittelmeerraum. In der Folge passieren uns immer wieder Tröge und Fronten, wobei sich letztere recht schwertun, sich gegen das kräftige, osteuropäische/russische Bodenhoch durchzusetzen und somit über Mitteleuropa nur langsam vorankommen. Aber wie dem auch sei, am Boden schiebt sich eine langestreckte Tiefdruckzone/Rinne vom Atlantik über die Britischen Inseln bis nach Mitteleuropa. Der dazugehörige Frontenzug verläuft dabei recht zonal über die Nordhälfte Deutschlands hinweg.
In der einfließenden feuchten und milden Atlantikluft kommt es mit Unterstützung eines heranschwenkenden Kurzwellentroges verbreitet zu Niederschlägen, die im Südwesten auch kräftig und länger anhaltend ausfallen können. Im Weststau des Schwarzwalds ist mit Dauerregen zu rechnen. Im Nordosten kann es auch noch die ein oder andere Flocke geben oder für gefrierenden Regen reichen. Dort liegt T850 bei rund 0 Grad, im Südwesten dagegen bei knapp 4 Grad. In Kombination mit einem in Böen teils stürmischen Westwind am Südrand der Rinne (Süden, Südwesten) und damit einhergehender guter Durchmischung sind dort Höchstwerte um 10 Grad, lokal bis 14 Grad zu erwarten. Dadurch dürfte auch die Schneeschmelze in den Hochlagen von Schwarzwald und Alpen etwas zum Niederschlagdargebot beisteuern.
Am Donnerstag greift der nächste Trog auf uns über und treibt ein kleinräumiges Bodentief vor sich her, das über unsere Mitte hinwegzieht. Damit greift auch ein neuer Regenschwall hauptsächlich auf die Südhälfte über, während der Norden im Zusammenhang mit einem Nordseetief noch mit dem Regen vom Vortag "vorliebnehmen muss" (örtlich gefrierend). Im Schwarzwald bleibt, im Allgäu wird der Dauerregen ein Thema. Am Temperaturniveau ändert sich kaum etwas, im Süden bleibt es sehr windig mit vor allem im Bergland stürmischen Böen.
Derweil kommt es über dem Europäischen Nordmeer zu einem markanten Trogvorstoß, der am Freitag über Südnorwegen abtropft und Höhenkaltluft bis knapp -40 Grad in 500 hPa in die Nordsee einfließen lässt. Das Nordseetief zieht dabei unter Verstärkung Richtung Ostsee, wodurch spätestens am Samstag an den Küsten mit der ein oder anderen stürmischen Böe zu rechnen ist. Zudem sinkt rückseitig T850 wieder fast bundesweit in den negativen Bereich (um 0 Grad im Südwesten, um -6 Grad im Norden). Im Verlauf des Freitags greift ein Kurzwellentrog samt Bodentief auf Deutschland über und sorgt vor allem im Bergland, eventuell aber auch bis in tiefere Lagen für mitunter kräftigen Schneefall. Im Bergland wären dabei durchaus markante Neuschneemengen zu erwarten.
Bis Sonntag zieht dieser ostwärts ab und die weiter einfließende Polarluft (T850 flächendeckend um -7 Grad) gerät von Westen her unter Zwischenhocheinfluss. Damit stehen in den Nächten zum Sonntag und Montag wieder verbreitet frostige Nächte an, besonders am Alpenrand könnte auch strenger Frost ein Thema werden.
In der erweiterten Mittelfrist scheint sich die unbeständige Witterung mit wiederholten Trogdurchgängen und allenfalls kurzen Zwischenhochsequenzen fortzusetzen. Die Folge wäre nasskaltes Wetter in tiefen Lagen und winterliche Verhältnisse im Bergland.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die Konsistenz des aktuellen 00-UTC-Laufs des IFS kann, was die großräumigen Strukturen und Strömungsmuster angeht, als sehr gut bezeichnet werden. Dass es im Detail Unterschiede gibt, was zum Beispiel das Timing beim Durchzug der Tiefausläufer und deren Intensität/Ausprägung angeht, liegt in der Natur der Sache. Selbiges gilt für den am Wochenende stattfindenden erneuten Kaltlufteinbruch.
Besonders im Auge zu behalten ist die im Haupttext angesprochene Entwicklung eines kleinräumigen atlantischen Tiefs, das am Samstag über uns hinwegziehen soll. In den beiden Läufen vom gestrigen Samstag wurde dieses Szenario bereits für den Freitag, also etwa 12 bis 18 Stunden früher prognostiziert (12-UTC-Lauf ansonsten ähnlich zu heute, 00-UTC-Lauf nur Bodentrog und Niederschläge v.a. über den Alpen).
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Die Aussagen der IFS-internen Konsistenz können im Wesentlichen eins zu eins auch auf den globalen Modellvergleich mit ICON, GFS und UK10 übertragen werden. Alle zeigen den Kaltluftvorstoß am Wochenende, inklusive des Durchgangs eines Niederschlagsgebiets, das teils bis in tiefe Lagen Schnee ablädt. Zudem haben alle für den Schwarzwald und überwiegend auch für das Allgäu Dauerregen im Programm, genauso wie einen in Böen mitunter stürmischen Wind im Süden. Einen erwähnenswerten Unterschied liefert ICON, das das Nordseetief am Freitag deutlich langsamer, aber nicht minder stark zur Ostsee ziehen lässt. Dadurch wären am Freitag an der Nordsee Sturm-, exponiert auch schwere Sturmböen und an der Ostsee am Samstag Sturmböen zu erwarten.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Die Rauchfahnen für verschiedene deutsche Städte bestätigen den Hauptlauf im Großen und Ganzen: Bundesweiter Rückgang des Temperaturniveaus ab Donnerstag/Freitag mit Tiefpunkt am Wochenende. Der Spread nimmt dabei zwar zu (Timing und Intensität des Kaltluftvorstoßes), der Großteil liegt aber weiterhin relativ eng gebündelt um den Hauptlauf herum. Danach fächert der Spread noch etwas mehr auf, der Trend zeigt in der neuen Woche wieder leicht nach oben. Beim Niederschlag sind die Member recht aktiv, für Sonntag ist jedoch ein Minimum zu sehen (Zwischenhocheinfluss).
Beim Clustering ergeben sich für den Zeitraum von Freitag bis Sonntag 00 UTC drei Gruppierungen (C1: 22 Member, inkl. Haupt- und Kontrolllauf; C2: 16; C3: 13), allesamt NAO-. Alle drei zeigen den Trogvorstoß ohne nennenswerte, für uns prognoserelevante Unterschiede.
Für die erweiterte Mittelfrist werden sechs Cluster angeboten, die mit Ausnahme der ersten beiden Cluster (15 und 11 Member) recht gleichverteilt sind (8, 7, 6, 4). Haupt- und Kontrolllauf sind in Cluster 1 beheimatet. Während Cluster 4 bis 6 durchweg dem Regime NAO+ zugeordnet wurden, schwenken Cluster 1 und 3 im Verlauf von NAO- zu NAO+ um (C2 bleibt NAO-). C1, 4 und 5 belassen uns dabei im Einflussbereich einer relativ lebhaften, westlichen Strömung, C2, 3 und 6 simulieren dagegen den nächsten westeuropäischen Trogvorstoß bis ins Mittelmeer.
FAZIT:
Eine ziemlich unbeständige Mittelfrist steht uns ins Haus mit Dauerregen im Schwarzwald und Allgäu und teils gefrierendem Regen im Nordosten. Auf den Bergen und im Süden wird es zeitweise sehr windig bis stürmisch, Richtung Wochenende melden sich dann auch die Küsten zu Wort. Nach einer zum Teil sehr milden Wochenmitte passt sich das Temperaturniveau spätestens am Faschings-, Karnevals- oder was-auch-immer-Wochenende der eigentlichen Jahreszeit wieder an. Dabei kann es durchaus sein, dass der ein oder andere Umzug dann in verschneiter Umgebung stattfindet.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
Wind:
Am Mittwoch und Donnerstag muss im Bergland sowie gebietsweise im Süden mit stürmischen Böen (Bft 8), in Gipfellagen auch mit Sturmböen (Bft 9) gerechnet werden. Am Samstag sind stürmische Böen auch den Küsten vorstellbar. Die ICON-Variante mit Bft 9-10 an der Nordsee am Freitag ist derzeit zwar eine Außenseiterlösung, sollte aufgrund der im Detail noch recht unsicheren Wetterentwicklung aber zumindest mal im Hinterkopf behalten werden.
Dauerregen:
Im Stau des Westschwarzwald ist am Mittwoch und Donnerstag Dauerregen wahrscheinlich, im Allgäu am Donnerstag nicht ausgeschlossen. Die Schneeschmelze in den Gebirgshochlagen "unterstützt" das Niederschlagsdargebot dabei noch etwas.
Gefrierender Regen:
Im Nordosten besteht zumindest mal bis Freitag regional die Gefahr vor gefrierendem Regen, die aber von Tag zu Tag weiter nach Nordosten abgedrängt wird.
Schnee:
Mit Durchgang des kleinräumigen Tiefs am Freitag oder Samstag sind vor allem im Bergland markante Neuschneemengen nicht ausgeschlossen. Die Verteilung und Intensität der Niederschläge sind aber noch sehr unsicher.
Strenger Frost:
Besonders am Alpenrand muss in den Wochenendnächten mit strengem Frost gerechnet werden.
Basis für Mittelfristvorhersage
IFS(-EPS), ICON(-EPS), GFS, UK10, MOSMIX
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Tobias Reinartz





