Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Montag, den 11.05.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
Tr M
GEWITTER/STARKREGEN:
Bis gegen Mittag von NRW über Südniedersachsen und die Altmark bis nach Mecklenburg mehrstündiger Starkregen gebietsweise mit Mengen zwischen 20 und 35 l/qm in 6 Stunden.
Im Tagesverlauf im Osten und Süden auflebende Gewitter, mit Starkregen bis 25 l/qm, kleiner Hagel und Sturmböen. Mit geringer Wahrscheinlichkeit auch Unwetter. In den Abendstunden in den Südosten zurückziehende Gewitter, in der Nacht an den Alpen in anhaltenden Niederschlag übergehend. Am Mittwoch im Tagesverlauf von Westen bis auf den zentralen Mittelgebirgsraum übergreifend erneut Gewitter, dabei Gefahr von Sturmböen Bft 8/9.
WIND:
Heute im Alpenvorland in freien Lagen sowie im höheren Bergland stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8), in Kammlagen Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9). Darüber hinaus ab dem Nachmittag auch an der ostfriesischen Küste stürmischen Böen bis 70 km/h (Bft 8. In der ersten Nachthälfte zum Dienstag vorübergehend nachlassender Wind.
Dann erst wieder am Mittwoch im Tagesverlauf von Westen bis in die Mitte hinein auffrischender Wind, in Berglagen auch abseits von Schauern und Gewittern mit stürmischen Böen. Ab dem Abend nur zögernd abflauend.
DAUERREGEN:
Bis in die Nacht zum Dienstag hinein im Schwarzwald kräftiger Regen. Dabei insgesamt Dauerregenmengen um 40, in Staulagen um 50 l/qm. In den Abendstunden an den Alpen in anhaltenden Niederschlag übergehende Gewitter. Bevorzugt im Allgäu Mengen zwischen 20 und 35 l/qm in 12 bis 18 Stunden. Dabei vorübergehend bis auf 1000 m sinkende Schneefallgrenze.
SCHNEEFALL:
In der Nacht zum Dienstag und bis gegen Dienstagmittag in den Alpen oberhalb von 1000 m bis 5, oberhalb von 1500 m Mengen um 10 cm. Im Allgäu oberhalb von 1000 m deutlich darüber.
Synoptische Entwicklung bis Mittwoch 24 UTC
Montag... gelangt Deutschland in den Einflussbereich eines markanten Troges, der sich über der Nordsee hinweg nach Süden ausweitet, wobei dessen Achse am Abend über dem äußersten Westen Deutschlands zu finden ist. Dieser Trog aktiviert die über Deutschland liegende und vom Westen in den Nordosten reichende Tiefdruckrinne und induziert eine Zyklogenese. Das hieraus resultierende Tief wird unter weiterer Intensivierung über den Nordosten Deutschlands hinweg gesteuert und liegt zur tagesgangsbedingt interessantesten Zeit bereits nördlich der Odermündung. Die Luftmasse mit den Parametern vom Vortag (CAPE MU 500 bis 800 J/kg, Gehalt an niederschlagbarem Wasser 20 bis über 25 mm) gelangt dann in den Osten Deutschlands, wo dann noch signifikante niedertroposphärische Scherung mit ins Spiel kommt. Südöstlich der Linie Oderbruch - Vogtland sind daher heftigere Entwicklungen mit einem höheren Organisationsgrad vorstellbar; Unwetter sind nicht auszuschließen; zumindest besteht bei diesen Entwicklungen die Gefahr von Sturmböen.
Die Kaltfront des nach Nordwestpolen ziehenden Tiefs erreicht am Nachmittag die Donauniederung. Präfrontal verstärkt sich der Gradient, südlich der Donau und vor allem in Richtung Alpen kommt der Leitplankeneffekt zum Tragen. Hierdurch frischt dort der Wind mit Böen Bft 7 auf, in freien Lagen können stürmische Böen zustande kommen. In den Kamm- und Gipfellagen der süddeutschen und östlichen Mittelgebirge muss mit Sturmböen Bft 8/9 gerechnet werden. Darüber hinaus dürfte in Verbindung mit einer kleinräumigen Tiefentwicklung über der Nordsee, die durch den sich südwärts ausweitenden Trog getriggert wird, zum Abend hin auch im Emsland der Wind mit Böen Bft 7 auffrischen. An der ostfriesischen Küste sind stürmische Böen Bft 8 möglich. Mit der Verlagerung dieses Tiefs ins nordwestliche Niedersachsen wird dieses Tief vom Trog überlaufen und füllt sich auf, so dass der Wind in der ersten Nachthälfte bereits wieder abflaut.
Präfrontal können sich zudem im Südosten einzelne Gewitter entwickeln, die durch einen nach Osten ablaufenden Kurzwellentrog induziert werden. Da aber die Luftmasse in diesen Gebieten durch Entrainmentprozesse entschärft wurde und zudem Kaltluftadvektion dämpfend wirkt, sind Unwetter dort eher unwahrscheinlich. Bedingt durch ein leichtes Schleifen der Kaltfront setzt im Südwesten und im Süden vor allem in Staulagen kräftiger Regen ein. Im Schwarzwald können innerhalb von 12 bis 18 Stunden 30 bis knapp 50 mm zusammenkommen.
Auflockerungen sind am ehesten im Südosten und, resultierend aus einer kräftigen Durchmischung, im Nordwesten Deutschlands vorstellbar. Gegenüber den Vortagen erfolgt ein Temperatursturz auf 9 bis 14 Grad. Temperaturmaxima zwischen 15 und 20 Grad werden nur noch von der Uckermark bis zum Erzgebirgsraum sowie in tieferen Lagen Süddeutschlands erreicht.
In der Nacht zum Dienstag tropft der Trog über der Mitte von Deutschland aus. Im Bereich dieses Höhentiefs gehen die Temperaturen im 850 hPa-Niveau großflächig auf Werte um -5 Grad zurück. Schauerartige Niederschläge fallen dann oberhalb 600 bis 800 m als Schnee (der allerdings nicht liegen bleibt). Durch diese Entwicklung wird die Kaltfront des dann zur mittleren Ostsee in Richtung Gotland ziehenden Tiefs nach Süden gedrückt, wodurch sich das Niederschlagsgeschehen am Alpenrand sowie im Vorland der Alpen konzentriert. Im Schwarzwald lassen dagegen die Niederschläge in der zweiten Nachthälfte alsbald nach.
An der Rückseite des Tiefs kommen vor allem an der ostfriesischen Küste weiterhin Windböen und in der ersten Nachthälfte auch einzelne stürmische Böen Bft 8 zustande.
In einem breiten Streifen vom Westen Deutschlands bis in den Nordosten hinein klart es gebietsweise auf. In höher gelegenen und zudem windgeschützten Mittelgebirgstälern ist daher leichter Frost oder zumindest Bodenfrost möglich.
Dienstag... verlagert sich o.g. Cut-Off-Tief in die Lausitz. Der hiervon ausgehende Trog schwenkt über die Adria hinweg ostwärts. Die rückseitige nordwestliche Strömung wird vorübergehend etwas antizyklonaler. Allerdings wird der flache Rücken von Warmluftadvektion überlaufen, zudem beginnt die Strömung zu flattern, so dass mit weiteren schauerartigen Niederschlägen zu rechnen ist. Diese ergeben in der relativ wasserdampfarmen maritimen Polarluft jedoch nur noch geringe Regenmengen. Allenfalls in Staulagen können in Verbindung mit wiederholten Schauern (Schauerstraßen) mehr als 10 mm zusammenkommen. An und in den Alpen fällt staubedingt längere Zeit Schnee. Oberhalb 1000 m können einige, in Lagen oberhalb 1500 m bis über 10 cm Schnee zusammenkommen, so dass dort entsprechende Warnungen erforderlich werden.
Darüber hinaus frischt in einem breiten Streifen von der Nordsee bis in den östlichen Mittelgebirgsraum hinein und bis zu den Alpen und zudem gestützt durch den Tagesgang, der Wind aus Nordwest, in freien Lagen mit Böen Bft 7 auf. In höheren Berglagen und an der Nordseeküste sind einzelne stürmische Böen nicht auszuschließen. Gegenüber weiter zurückliegenden Modellläufen wurde der Wind etwas abgeschwächt.
Zwischen den Schauerwolken sind Auflockerungen vorstellbar. Längere sonnige Abschnitte sind jedoch auf den Südwesten beschränkt. Dort macht sich noch am ehesten der schwache Hochdruckeinfluss bemerkbar.
Im Nordosten und ganz im Osten ist die Schichtung im Bereich und an der Südflanke des Cut-Off-Tiefs noch leicht labil, so dass es in diesen Gebieten noch einmal für kurze Gewitter reichen kann.
Die Tageshöchsttemperaturen erreichen deutschlandweit nur noch 8 bis 14 Grad.
In der Nacht zum Mittwoch greift vom Nordmeer kommend ein weiterer, aber relativ breiter Trog auf die Britischen Inseln und die Nordsee über. An dessen Ostflanke dreht die Strömung auf West-Südwest zurück. Im Nordwesten und Norden macht sich ein nach Osten ablaufender Kurzwellentrog mit labiler Schichtung in Form von Schauern bemerkbar.
Ansonsten erfolgt eine Wetterberuhigung, südlich der Mittelgebirgsschwelle klart es verbreitet auf. Dort und auch im östlichen Mittelgebirgsraum stellt sich leichter Bodenfrost ein, in ungünstigen Lagen ist auch leichter Luftfrost nicht auszuschließen.
Mittwoch... weitet sich der Trog von der Nordsee her nach Mitteleuropa aus. Dabei zeichnen sich 2 Teilachsen ab. Die östliche Achse schwenkt über den Nordosten Deutschlands hinweg nach Nordwestpolen, die Hauptachse dieses Troges, die sich auch im Bodendruckfeld abzeichnet, greift auf die Benelux-Staaten über. Abgesehen vom Süden, wo sich leichter Hochdruckeinfluss hält und sich hieraus auch größere Auflockerungen ergeben, stellt sich kühles Schauerwetter bis hin zu kurzen (Kaltluft)Gewittern ein. Diese können im Tagesverlauf vor allem im Westen sowie im zentralen Mittelgebirgsraum mit Böen bis Sturmstärke einhergehen. Die Scherung erreicht sowohl niedertroposphärisch als auch hoch reichend signifikante Werte, so dass durchaus auch organisiertere und möglicherweise auch staffelartige konvektive Strukturen zustande kommen können. Bedingt durch die gut ausgeprägte Durchmischung sind zwischen den Schauerwolken auch einige Auflockerungen vorstellbar.
Mit der Annäherung des Bodentroges frischt, gestützt zudem durch den Tagesgang, im Westen Deutschlands auch abseits von Schauern und Gewittern der Wind mit Böen Bft 7 auf. In den dortigen Berglagen muss mit stürmischen Böen gerechnet werden. Zum Abend hin flaut der Wind jedoch kaum ab.
Gegenüber Dienstag ändern sich die Temperaturen nur unwesentlich. Allenfalls in einigen tieferen Lagen sind dann Maxima um 15 Grad möglich. Im Bergland werden jedoch kaum 10 Grad erreicht.
In der Nacht zum Donnerstag weitet sich der o.g. Trog über Deutschland hinweg weiter nach Süden aus, wodurch dann auch in den südlichen Landesteilen wiederholt Schauer und aufgrund der labilen Schichtung vereinzelt auch kurze Gewitter zustande kommen. An der Südflanke des mit dem Trog korrespondierenden Tiefs, das sich über der Nordsee festsetzt, bleibt ein kräftiger Gradient bestehen, so dass in den Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge weiterhin Wind- und stürmische Böen vorstellbar sind. In tieferen Lagen ist der Wind zwar nicht warnrelevant, verhindert aber selbst bei Aufklaren eine Abkühlung in den Bereich leichten Frostes.
Modellvergleich und -einschätzung
Die vorliegenden Modelle stützen die oben beschriebene Entwicklung. Anhand der synoptischen Basisfelder lassen sich keine prognoserelevanten Unterschiede ableiten.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Thomas Schumann
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Montag, den 11.05.2026 um 10.30 UTC
Wechselhaft, teils regnerisch und kühl.
Synoptische Entwicklung bis zum Montag, den 18.05.2026
TrM wird quasi in der ganzen Mittelfrist vorherrschend sein. Ein sehr stabiles Hoch über Nordwestrussland blockiert die Vorstöße des Troges nach Osten zu. Es bleibt wechselhaft, teils regnerisch mit sinkenden Schneefallgrenzen und es bleibt eher kühl.
Zu Beginn der Mittelfrist am Donnerstag befindet sich Europa im Einflussbereich eines umfangreichen und wirklich sehr breiten Langwellentroges mit mehreren Drehzentren. Dessen Amplitude erstreckt sich von Grönland über der Nordsee bis nach Südeuropa. Über Nordwestrussland befindet sich dagegen ein stabiles und bis zum Ende der Mittelfrist blockierendes Hoch. An der Westflanke des Troges werden kühle Luftmassen mit 850 hPa Temperaturen bis -2 Grad nach Nordwesteuropa und auch Nordwestdeutschland geführt. Ein hochreichendes Tief befindet sich anfangs über der Nordsee, trogt aber im Laufe des Donnerstags weiter nach Süden aus, wobei die potenziell leicht instabile Luft zu Schauern evtl. auch zu Kaltluftgewittern neigt. Gleichzeitig nähert sich ein Randtrog ausgehend vom europäischen Nordmeer Westeuropa an. Über Deutschland fächert dabei der Druckgradient etwas auf.
In der Nacht zu Freitag gibt es am Alpenrand noch Stauniederschläge, oberhalb 1200 m gibt es Schnee.
Am Freitag greift der westeuropäische Trog auf das westliche Mittelmeer über und induziert über dem Löwengolf Zyklogenese. Über Deutschland bleibt der Trogeinfluss und die nördliche Anströmung wetterbestimmend. Es kommt immer wieder zu schauerartig verstärktem Regen. Es bleibt eher kühl mit Höchstwerten zwischen 11 und 16 Grad.
Am Samstag tropft der Randtrog über dem Löwengolf ab und verlagert sich in Richtung Adria. Über Mitteleuropa ändert sich das Wetter kaum. Bodennah setzt sich war leichter Hochdruckeinfluss durch, in der Höhe bleibt der Trog aber weiterhin dominant.
Am Sonntag entwickelt sich über dem Nordatlantik ein weiterer Trog, der im Laufe des Tages auf die britischen Inseln übergreift. Vorderseitig kann ein schwacher Rücken nach Mitteleuropa vorstoßen und füllt den vorherigen Trog auf. Lange wert die Ruhe aber nicht, bereits in der Nacht zu Montag soll der neue Trog auf Mitteleuropa übergreifen.
Am Montag bleibt es dementsprechend wechselhaft und teils regnerisch. Dennoch kann sich nach dem aktuellen IFS bereits ab Montag das Azorenhoch etwas stärken und im Laufe der übernächsten Woche auch weiter Raum nach Norden und in Richtung Mitteleuropa gutmachen. Dabei gelangen aber wieder etwas mildere Luftmassen nach Deutschland.
FAZIT:
Die kommende Woche gestaltet sich sehr wechselhaft, teils regnerisch und deutlich kühler als das vergangene Wochenende. Auf den Bergen wird es die eine oder andere Sturmböe geben und auch einzelne Gewitter mit Sturmböen werden ebenfalls nicht fehlen.
Ob ab dem nächsten Wochenende das Azorenhoch seine Fühler zu uns ausstrecken kann und damit das Wetter etwas stabiler und vielleicht milder wird, ist noch mehr als unsicher.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
TrM bleibt bis zum Ende der Mittelfristzeitraums wetterbestimmend. Jedoch gibt es Unterschiede bei der Entwicklung von Randtrögen und der genauen Trogkonfiguration. Klar ist, dass es kommende Woche sehr wechselhaft bleibt und die Schneefall- bzw. Frostgrenze vor allem nachts auch mal auf unter 1000 m fällt. In den Weststaulagen der Mittelgebirge evtl. auch der Alpen kann es auch mal länger anhaltend regnen, oder schneien.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Im Gro simulieren auch alle betrachteten Globalmodelle TrM bis zum Ende des Mittelfristbereiches. Jedoch gibt es bei jedem Modell eine jeweils etwas andere Trogkonfiguration. Ob ab kommender Woche sich wirklich das Azorenhoch stärken kann, ist ebenfalls sehr ungewiss.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
In den Plumes ist bis zum kommenden Wochenende ein relativ enger Spread im 850 hPa Temperatur und 500 hPa Geopot zu erkennen. Die meisten Member simulieren den wechselhaften Trogeinfluss über Mitteleuropa. Ab Sonntag geht aber der Spread deutlich auseinander. Ob sich das Azorenhoch nach Nordosten ausweiten kann ist aktuell sehr unsicher.
In der Clusteranalyse des ECMWFs gibt es 4 Cluster im Zeitbereich 120 bis 168 h. IFS und der Kontrolllauf befinden sich mit insgesamt 16 Membern in Cluster 1. Insgesamt gibt es in jedem Cluster die Hinweise auf den Trogeinfluss und eine positive NAO. Dabei gibt es größere Unterschiede bei der Simulation des blockierenden Hochs über Nordosteuropa und der atlantischen Tröge, die versuchen dagegen anzukämpfen. Deutschland befindet sich genau dazwischen.
Auch im Zeitbereich 192 bis 240 h bleibt das Blocking über Nordosteuropa erhalten, fraglich ist, wie weit sich das Azorenhoch zu uns aufmachen kann. Aktuell sehen 31 Member weiterhin eine zyklonal geprägte Witterung bei uns und nur 20 (inkl. IFS) ein Ende der wechselhaften Witterung ab übernächster Woche.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
Gewitter:
Mit Tagesgang auftretende meist kurze Gewitter mit Sturmböen, schwere Sturmböen sind gering wahrscheinlich.
Wind:
Immer mal wieder muss auf den Mittelgebirgen, aber auch auf den Alpen mit Sturmböen aus Nord gerechnet werden.
Basis für Mittelfristvorhersage
IFS, EPS, MOSMIX
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Christina Speicher





