Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Montag, den 16.02.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
TrM
Anfangs in der Nordosthälfte leichte Schneefälle, im Harz anfangs auch stärkere Schneefälle.
Im Bereich der Luftmassengrenze vereinzelt gefrierender Regen, vor allem nachts und morgens.
Im höheren Bergland oberhalb 600 bis 800 m bis Mittwochfrüh vereinzelt markanter Neuschnee möglich.
Auf exponierten Bergen anfangs Sturmböen.
Am Mittwoch Wetterberuhigung, nur ganz im Südwesten ab dem Abend wieder Schneefall möglich.
Synoptische Entwicklung bis Mittwoch 24 UTC
Montag... Ein vom Nordmeer und der Nordsee ausgehender Randtrog hat den Osten erreicht und kommt unter Abschwächung nur langsam nach Polen voran. Ein weiterer Randtrog schwenkt über Benelux ostwärts und erreicht bis 18 UTC etwa eine Achsenlage von der Deutschen Bucht über Thüringen bis zum Allgäu. Das zugehörige Tief über der Nordsee kommt nur noch wenig ostwärts voran. Seine Okklusion hat eine Linie Emsland-Ostbayern erreicht und bewegt sich nur zögerlich nach Nordosten. Um 18 UTC wird etwa eine Linie Wesermündung-sächsische Elbe erreicht. Östlich der Front kommt es dabei zu nur noch leichten Schneefällen, die aber wohl nicht mehr Vorpommern erreichen. Im Frontbereich und knapp südwestlich könnte es kurzzeitig zu gefrierenden Regen oder Sprühregen kommen. Weiter südwestlich strömt von Südwesten und Westen mildere Atlantikluft nach Deutschland mit Temperaturen in 850 hPa, die sich auf Werte zwischen -2 und -4 Grad einpendeln. Somit stellt sich eine Schneefallgrenze südwestlich der Front zwischen 500 und 900 m ein, je nachdem, wie intensiv der Schauer ausfällt. Da in 500 hPa die Temperatur auf -31 bis -34 Grad absinkt, ist es ausreichend labil für einzelne, teils gewittrige Graupelschauer. Dann kann es auch zu steifen bis stürmischen Böen kommen. Nordöstlich der Front ist der Gradient zunächst noch recht kräftig, so dass es vor allem an der Ostsee noch zu steifen, exponiert zu stürmischen Böen aus Südost kommen kann. Im Westen und Süden frischt postfrontal der Südwest- bis Westwind auf und bringt im Bergland vorübergehend steife Böen (vor allem in der Pfalz). Auf exponierten Bergen sind teils schwere Sturmböen zu erwarten. Die Höchstwerte erreichen nordöstlich der Okklusion -4 bis 0 Grad, knapp südwestlich der Front 1 bis 3 Grad und im Westen und Süden 4 bis 9 Grad mit den höchsten Werten am Oberrhein. In den Kammlagen der südwestlichen Mittelgebirge liegen die Tagestemperaturen um null Grad. In der Nacht zum Dienstag zieht an seiner Westlanke des Toges ein kurzwelliger Troganteil südostwärts, sodass es weitere konvektive Niederschläge gibt, die jedoch tagesgangbedingt nicht ganz so intensiv sind wie tags zuvor. Mit der westnordwestlicher Strömung kann es vor allem im Stau der Alpen und einzelner Mittelgebirge zeitweise kräftiger schneien. In tiefen Lagen bleibt es oft etwas zu mild für Schneefall. Nur nordöstlich der Front, die bis zum Morgen bis zum nördlichen Niedersachsen und Südbrandenburg vorankommt, bleibt Kaltluft wirksam, so dass weiterhin Schnee fällt mit wenigen Zentimetern Neuschnee. ICON-D2-EPS deutet in den westlichen und südwestlichen Mittelgebirgen mit geringen Wahrscheinlichkeiten lokal markante Neuschneemengen über 5 cm in 6 Stunden an. Bei entsprechend hohen Intensitäten ist vorübergehend auch Schneefall bis in tiefere Lagen nicht ausgeschlossen. Außerdem kann es in windgeschützten Lagen bei Auflockerungen Bodenfrost mit überfrierender Nässe geben. Der Wind schwächt sich etwas ab, bringt aber exponiert an der Ostsee anfangs noch steife Böen aus Ost. Auf exponierten Bergen sind im Süden noch Böen Bft 8 bis 9 aus West möglich.
Dienstag... verbleibt Deutschland trogrückseitig in einer nordwestlichen Grundströmung. Im Tagesverlauf schwenkt von Holland an der Westflanke des Haupttroges ein kurzwelliger Anteil über uns hinweg nach Südosten. Auch bodennah ist ein kleiner Trog erkennbar. Die Bodentiefdruckrinne, die mit einer Okklusion einhergeht, bleibt nahezu ortsfest liegen und zwar erstreckt sie sich etwa von der Elbmündung nach Nordbrandenburg. Nördlich der Rinne bleibt insofern Kaltluft wetterbestimmend mit Dauerfrost und leichten Schneefällen. Außerdem sinken im Norden und Westen die Temperaturen in 850 hPa auf -5 bis -7 Grad, so dass die Schneefallgrenze in den westlichen Mittelgebirgen abends von 600 bis 700 m auf 400 m absinkt.
Im übrigen Deutschland bleibt die Schneefallgrenze noch im Bereich von 600 bis 800 m liegen.
Im Tagesverlauf muss wiederholt mit schauerartigen Niederschlägen gerechnet werden. Die genauen Schwerpunkte und Intensitäten hängen an den kurzwelligen Anteilen und sind derzeit nur schwer zu prognostizieren. Durch die nordwestliche Anströmung ist jedoch allgemein in den Nordweststaulagen mit den stärksten Niederschlägen zu rechnen, sodass vor allem die Alpen und der Bayerwald im Fokus stehen, wobei die Mengen vereinzelt über 5 cm in 6 Stunden betragen können. Ganz im Süden ist ein kurzes Graupelgewitter nicht ausgeschlossen.
Südlich der Luftmassengrenze frischt der Westwind in freien Lagen mitunter böig auf. Auf exponierten Bergen sind Sturmböen möglich. An der Küste bleibt es wahrscheinlich eher bei 5er und 6er Böen, wobei der Wind bis zum Abend auf Nordost dreht.
In der Nacht zum Mittwoch schwächt sich der westliche Teil der Tiefdruckrinne ab und so kann sie als Bodentrog des über Polen ostwärts ziehenden Tiefs vom nördlichen Niedersachsen zu den zentralen Mittelgebirgen schwenken. An den Bodentrog sind schauerartige, meist leichte Schneefälle gebunden, die von Niedersachsen zur Mitte ziehen. Mehr als 1 bis 5 cm Neuschnee sind im Laufe der Nacht nicht zu erwarten. Im Süden gibt es anfangs ebenfalls noch Schauer, die bis in tiefere Lagen in Schnee übergehen. In der 2. Nachthälfte lassen die Niederschläge im Südwesten im Bereich eines Bodenhochkeils nach. In den west- und südwestdeutschen Niederungen kann es frostfrei bleiben, sonst tritt verbreitet leichter Luftfrost auf. Bei stärkeren Auflockerungen sowie im höheren Bergland sind auch mäßige Fröste möglich. Häufig ist mit Glätte zu rechnen.
Mittwoch... Ein weiterer flacher Randtrog schwenkt über Nordostdeutschland südostwärts und regeneriert den Haupttrog über Polen. Der Bodentrog schwenkt unter Abschwächung nach Bayern und dahinter gelangen wir in recht kalte Luft mit 850-hPa-temperaturen zwischen -11 Grad in Vorpommern und -5 Grad am Hochrhein. Diese Kaltluft gelangt in den Einflussbereich eines Bodenhochs, das über die Mitte Deutschlands nach Osten wandert und abends über Tschechien erwartet wird. Damit dreht der Wind im Westen und Süden im Tagesverlauf auf Südost bis Ost, im Norden dreht der schwache Nordwestwind auf Südwest zurück. Dabei sorgt der Randtrog im Osten noch für Schneeschauer, die sich abends ins Erzgebirge zurückziehen. Nach ICON zieht noch ein Schneeschauergebiet von der Nordsee und Dänemark nach Schleswig-Holstein und Mecklenburg, was aber in den anderen Modellen kaum vorkommt.
Ansonsten sorgt der Hochdruckeinfluss für eine Wetterberuhigung, wobei das Hoch durch einen nach Ostfrankreich schwenkenden Höhenkeil gestützt wird. Während im Nordosten weiterhin Dauerfrost herrscht, gibt es ansonsten leichte Plusgrade zwischen 1 und 7 Grad mit den höchsten Werten am Oberrhein. Auch im oberen Bergland gibt es Dauerfrost oder Werte um 0 Grad.
In der Nacht zum Donnerstag schwenkt der Höhenrücken nach Bayern und von Frankreich nähert sich ein Höhentrog, in dem sich ein hochreichendes Tief befindet, das nach Nordfrankreich zieht. Sein Ausläufer greift mit Schneefällen auf Südwestdeutschland über, wobei in Südbaden der Schnee in Regen übergeht. Im Bergland sind durchaus 5 bis 10 cm Neuschnee innerhalb von 6 Stunden möglich und bei IFS kommt der Schnee bis nach Hessen und Südwestthüringen sowie bis zum Ruhrgebiet voran. Im Nordosten klart der Himmel gebietsweise auf und sonst muss mit hoher Aufgleitbewölkung gerechnet werden. Es gibt häufig Frost zwischen 0 und -6 Grad, im Nordosten bis -10 Grad. Nur im Südwesten ist es in den Tallagen teils frostfrei. Der Wind ist meist nicht warnwürdig und kommt überwiegend aus Ost, dreht am Oberrhein später auf Süd.
Modellvergleich und -einschätzung
Die externen Modelle simulieren großräumig zunächst recht ähnlich. Am Mittwoch simuliert IFS im Tagesverlauf im südlichen Baden-Württemberg und im Allgäu bereits Aufgleitniederschläge durch die Warmfront des nach Frankreich ziehenden Tiefs. In der Nacht zum Donnerstag breitet sich der Niederschlag nach IFS bis zur Mitte aus (s. oben). GFS und UK10 liegen zwischen der ICON- und der IFS-Variante.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Olaf Pels Leusden
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Montag, den 16.02.2026 um 10.30 UTC
Zunächst noch oft winterlich, zum Wochenwechsel aber auch im Norden und Osten deutliche Milderung.
Synoptische Entwicklung bis zum Montag, den 23.02.2026
Am Donnerstag setzt sich die hochspannende Lage aus der Kurzfrist mit einer scharfen Luftmassengrenze über Deutschland fort. Dabei wird relativ kalte Festlandsluft, die am Südrand des Hochs über Skandinavien weiterhin über der Nordosthälfte Deutschlands liegt, von milderer Luft im Südwesten getrennt. Ein Tief im Raum Paris sorgt dabei mit einer südlichen Höhenströmung für Aufgleitprozesse, die zu skaligen Niederschlägen im Süden und Südwesten Deutschlands führen. Wieweit diese bis zur Mitte ausgreifen, ist noch mit größeren Unsicherheiten behaftet. An der Nordflanke fällt Schnee, sonst Regen. Aufgrund der Stationarität der Niederschläge sind kleinräumig mindestens einmal markante Schneefälle mit 5 bis 10 cm binnen weniger Stunden wahrscheinlich, Unwetter mit mehr als 10 cm nicht ausgeschlossen. Nach aktuellem Stand kann es diesbezüglich vor allem im Hunsrück, Taunus, Pfälzerwald und Odenwald brisant werden. Im Norden und Osten scheint in der deutlich trockeneren Luftmasse dagegen zeitweise die Sonne und es bleibt weitgehend trocken bei oft leichtem Dauerfrost. Im Südwesten werden dagegen 5 bis 8 Grad erreicht.
Warum die Lage noch so unsicher und diffizil ist, liegt zum großen Teil auch daran, dass der beteiligte Höhentrog über Frankreich in seinem Südteil erneut sehr weit südlich bis ins Mittelmeer ausgreift und nachfolgend über Oberitalien eine neue Zyklogenese entfacht. Durch deren gemeinsame Interaktion kann das Aufgleiten bei uns rasch an Effektivität verlieren, wenn die Höhenwinde plötzlich nicht mehr so eindeutig aus Süd mit milderer Luft kommen, die sich über die bodennahe Kaltluft aus nordöstlichen Richtungen schiebt. Übereinstimmend sollten sich die Niederschläge aber infolge der neuen Entwicklung in der Nacht zum Freitag immer mehr zu den Alpen zurückziehen und von Norden bis in tiefe Lagen in Schnee übergehen - meist nur noch mit wenigen Zentimetern Neuschnee (an den Alpen aber teils markant mit 10 bis 20, in Staulagen bis 30 cm binnen 12h).
Am Freitag rutscht das Frankreichtief unter Abschwächung südostwärts nach Korsika durch. Die Neuentwicklung bezieht Warmluft vom Schwarzen Meer mit ein und erreicht den östlichen Balkan. Im Bereich der gut definierten und im Vergleich zu den bisherigen Februartagen deutlich weiter nördlich ansetzenden Frontalzone entlang etwa 50N wölbt sich im Vorfeld einer die Britischen Inseln erreichenden Okklusion ein flacher Rücken über Westeuropa auf. Dadurch wird am Boden ein klassisches Zwischenhoch gestützt, dass sich sogar als eigenständige Parzelle mit über 1025 hPa über Deutschland etablieren kann. Es nimmt sogar zaghaft Kontakt zum weit ostwärts verschobenen Azorenhoch dicht vor der portugiesischen Küste auf und bildet eine Brücke aus. Hierzulande zieht das einen vielfach freundlichen Tag mit großen Tagesgängen mit sich. Die Höchstwerte ändern sich dabei kaum, nachts gibt es vielfach mäßigen, bei Aufklaren über Schnee auch strengen Frost.
Am Wochenende wird eine nachhaltige Umstellung der Großwetterlage eingeleitet. Die Blockade löst sich weitgehend auf, die Strömung zonalisiert nachhaltig und hochwinterliche Luftmassen werden weit nach Russland und Nordskandinavien abgedrängt. Wir liegen fortan auf der milden Seite der Frontalzone mit einer Tiefzugbahn Richtung Dänemark und Südschweden, was zu wiederholten Regenfällen und milden Verhältnissen bei uns führt. Im Übergangsbereich kann es vor allem in der ersten Tageshälfte des Samstag in der Osthälfte des Landes nochmal kritisch bezüglich Glatteisbildung durch gefrierenden Regen werden. Speziell im zuvor dauerfrostigen Nordosten könnte das eine zähe Geschichte werden mit lokaler Unwettergefahr. Dazu wird es sehr windig, mindestens mal an der See und auf den Bergen auch stürmisch. Tagsüber gelangen ab Sonntag auch der bis dato unterkühlte Norden und Osten zunehmend in den Bereich der 10 Grad Marke, die Nächte bleiben frostfrei.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die Konsistenz der jüngsten IFS-Läufe ist gut, so lange man sich mit der generellen Tendenz bei der Entwicklung der Großwetterlage begnügt. Zonalisierung und Milderung sind unstrittig, Phasenverschiebungen bezüglich der Frontenpassagen mit eventuellen kurzen postfrontalen Episoden für Winterrückfälle in den Kammlagen der Mittelgebirge vollkommen normal.
Ins Detail sollte man dabei aber lieber nicht gehen, wie die jüngsten Sprünge in der Lage und Aktivität der Luftmassengrenze am Donnerstag verraten. Was gestern noch auf den Alpenrand beschränkt war, greift nun bis nach Thüringen aus. Die Wahrheit liegt vermutlich letztlich irgendwo dazwischen.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Eigentlich genügt es an dieser Stelle auf den Konsistenzabschnitt zu verweisen: Weitere Entwicklung unstrittig. Am Donnerstag vertritt IFS in den letzten 12/00z Läufen modellübergreifend die nördlichste Variante der Niederschläge.
GFS setzt beim Übergang in die erweiterte Mittelfrist beim 00 und 06z Lauf im Osten teilweise rasch wieder auf eine antizyklonale Südostlage, was aber derzeit nur Außenseiterchancen hat.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
RAUCHFAHNEN:
Bis auf wenige Ausreißer tendiert auch das Gros der Ensembles zur milden, niederschlagsreichen zyklonalen Westlage ab dem Wochenende.
CLUSTER:
Ab Samstag überwiegen eindeutig die zyklonalen Westwetterlagen, teilweise mit nordwestlichem Einschlag, was aber auch nur dem höheren Bergland winterlicher Optionen liefern würde.
FAZIT:
Winterfans konnten sich dieses Jahr nun wirklich nicht beklagen (im Norden und Osten mal so gar nicht, im Südwesten mit Abstrichen). Doch nun heißt es wohl erstmal: Abschied nehmen! Nach Zwischenhoch und nächtlicher Frostverschärfung am Freitag wird im Laufe des Wochenendes der Westdurchbruch mit Milderung auch im Norden und Osten eingeleitet.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
SCHNEE:
ICON-EU und IFS-EPS zeigen am Donnerstag Signale für einen 12h Schneeanteil von 10 bis 20 l/qm vom westlichen bis in den zentralen Mittelgebirgsraum. Im Maximum findet man beim IFS-EPS sogar Signale bis Berlin und Hamburg, wobei das "Verschmieren" bis dorthin als übertrieben zu bewerten ist. In der Nacht zum Freitag ziehen sich die Schneefälle zu den Alpen zurück. Dort sind im Maximum in Staulagen 30 bis 40 cm simuliert, 10 bis 20 cm quasi "sicher".
FROST:
In der Nacht zum Freitag ist bei Aufklaren über Schnee (vor allem Teile Norddeutschlands und im Bergland) örtlich strenger Frost unter 10 Grad wahrscheinlich.
Auch in der Nacht zum Samstag kommt es vor allem in Tälern von Erzgebirge und Bayerischer Wald örtlich zu strengem Frost.
GLATTEIS:
Mit einsetzender Milderung zum Wochenende ist vor allem in der ersten Tageshälfte des Samstags in der Osthälfte kurzzeitige Glatteisbildung durch gefrierenden Regen möglich. Insbesondere im zuvor dauerfrostigen Nordosten sind unwetterartige Entwicklungen nicht ausgeschlossen.
STURM:
Zunächst nichts Dramatisches, aber stürmische Böen (Bft 8) aus Südwest sind ab dem Wochenende an der See und auf den Bergen schon wahrscheinlich. Das Potential für eine überregionale Sturmlage ist in der Folge vorhanden. Die Probabilistik ist diesbezüglich (noch?) zurückhaltend.
Basis für Mittelfristvorhersage
IFS, IFS-EPS, Mos-Mix
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Robert Hausen





