Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Samstag, den 19.09.2026 um 18 UTC
SCHLAGZEILE:
Im Norden am Sonntag erstes "Herbststürmchen" mit stürmischen Böen, an den Küsten und in einigen Gipfellagen Sturmböen, auf dem Brocken schwere Sturmböen. Dazu dort auch einzelne Graupelgewitter.
Synoptische Entwicklung bis Montag 06 UTC
Aktuell ... hat sich - zu dieser Jahreszeit nicht unüblich - eine von der Neufundlandbank quer über den Nordatlantik bis nach Südskandinavien reichende, recht kräftige, zonal ausgerichtete und nur leicht mäandrierende Frontalzone etabliert, unterhalb deren "warmen" Südflanke sich das Vorhersagegebiet befindet (Großwetterlage entsprechend "West antizyklonal"). Darin eingebettet, verlagert sich im Laufe der Nacht an der Südflanke des hochreichenden Zentraltiefs "BEA" über dem Nordmeer ein aktuell noch flacher Randtrog unter beginnender Amplifizierung über Schottland hinweg zur nördlichen Nordsee. Das geht vor allem über Norddeutschland mit einem nicht unerheblichen Geopotenzialverlust einher und die westliche Höhenströmung verstärkt sich dort nicht nur, sondern bekommt nahe eines bis Sonntagfrüh Richtung Niederlande vorstoßenden Jetstreams eine deutlich zyklonale Kontur. Die Südhälfte bleibt hingegen im Einflussbereich eines über dem Alpenraum, liegenden, zonal ausgerichteten Höhenkeils, der nur wenig Anstalten macht, nach Süden abgedrängt zu werden.
Im Bodenfeld hat sich im Lee des Norwegischen Küstengebirges bereits ein Teiltief über Mittelschweden entwickelt, das sich nachts weiter vertieft und morgens mit einem Kerndruck von unter 985 hPa über dem Bottnischen Meerbusen aufschlägt. Es übernimmt in weiterer Folge die zentralsteuerende Funktion, da sich das bisherige Zentraltief über dem Nordmeer vor der Haltenbank langsam auffüllt.
Die Warmfront des Tiefs hat inzwischen mit dichter Bewölkung, aber nur leichten Regen- bzw. Nieselregenfällen die Nordhälfte ostwärts überquert, während die Kaltfront mangels Schubkomponente über der mittleren Nordsee zunächst kaum nach Süden vorankommt. Während der Tag in der Nordhälfte also überwiegend stark bewölkt bis bedeckt endet, ist es im Süden, im Einflussbereich einer von den Azoren über Frankreich bis nach Osteuropa reichenden zonal ausgerichteten Hochdruckzone meist gering bewölkt. Im Warmsektor strömt sehr milde Luft aus Südwesteuropa ins Vorhersagegebiet mit Temperaturen in 850 hPa zwischen 9 Grad im Norden und 13 Grad im Südwesten, somit wurden am Oberrhein nochmal sommerliche Höchstwerte bis 26 Grad erreicht und auch unter den dichten Wolken im Norden blieb es mit 18 bis 21 Grad sehr mild. Mit der sich noch etwas verstärkenden Hochdruckzone über Süddeutschland hat sich im Norden ein scharfer Gradient eingestellt und es gibt vor allem an den Küsten und im angrenzenden Binnenland steife, an Nordseeküstenabschnitten mit auflandigem Wind auch stürmische Böen aus Südwest, auf dem Brocken teils schwere Sturmböen. Im Laufe der Nacht kann die Kaltfront mit Annäherung des Troges allmählich an Fahrt aufnehmen und greift mit schauerartigen Regenfällen meist nur leichter Intensität (die bodennahe KLA ist schon zu stark) auf Norddeutschland über. Morgens erreichen die Niederschläge in etwa eine Linie Eifel-Niederlausitz, dabei fallen meist nur wenige l/m², gebietsweise reicht es auch nur für ein paar Tropfen, lediglich im Stau der westlichen Mittelgebirge können kleinräumig an die 5 l/m² zusammenkommen.
Postfrontal strömt die maritim erwärmte Polarluft zunächst nur flach nach Norddeutschland, in etwa 700 hPa befindet sich eine dünne Sperrschicht. Entsprecht fällt die Schauertätigkeit nur mau aus, Gewitter sind (noch) keine mit von der Partie. Vor allem im Nordwesten lockern die Wolken auch stärker auf.
Der Wind nimmt tagesgangbedingt im Binnenland, aber postfrontal mit vorübergehender Auffächerung des Gradienten auch an den Küsten etwas ab. Im Nordseeumfeld gibt es aber nach wie vor steife Böen (Bft 7), morgens nimmt mit Annäherung eines Bodentroges aber bereits wieder das Potenzial für einzelne stürmische Böen (Bft 8) aus West wieder zu. Auf dem Brocken gibt es durchgehend Sturmböen, zeitweise sogar schwere Sturmböen aus West bis Südwest. In der Südhälfte werden die Wolken zwar auch allmählich etwas dichter, insgesamt bleibt es aber noch locker, teils auch gering bewölkt. Nebel gibt es selten und wenn, ist er wohl meist nicht warnrelevant. Dort wird die Nacht mit Minima zwischen 12 und 7 Grad nochmal recht frisch, während es in der Mitte und im Norden mit 17 bis 12 Grad deutlich milder bleibt.
Sonntag ... überquert der Höhentrog unter weiterer Amplifizierung die Nordsee sowie den Norden und Ostend es Vorhersagegebietes rasch südostwärts. Mit einem weiteren Trogvorstoß über der Irmingersee wölbt sich ein breiter Höhenrücken über dem nahen Ostatlantik bis nach Island auf, so dass die Höhenströmung über dem Vorhersagegebiet trogrückseitig auf Nordwest dreht. Das verleiht der Kaltfront wiederum vor allem am Nachmittag und Abend eine deutliche Schubkomponente, so dass sie zunächst langsam, später rasch die Mitte überquert und abends in etwa eine Linie Nordbaden-Oberpfalz erreicht. Kräftige, die Front überlaufende KLA führt über West- und Südwestdeutschland zu deutlichem Druckanstieg, so dass die Front in ein zunehmend frontolytisches Umfeld gerät und von Westen her an Wetterwirksamkeit einbüßt. Vormittags kann es vor allem in den Weststaulagen der westlichen und zentralen Mittelgebirge auch mal etwas kräftiger regnen (dort 5 bis 10 l/m², sonst meistens lediglich 0 bis 5 l/m²), nachmittags fällt dann im Westteil der Front kaum mehr Regen und nach Osten zu, also in den östlichen Mittelgebirgen sowie in Ostbayern, kommen nur noch maximal 1 bis nahe 5 l/m² zusammen. Etwa vom Saarland bis ins nördliche Alpenvorland und weiter südlich bzw. südwestlich bleibt es vielerorts komplett trocken. Postfrontal folgt maritime Polarluft, im Norden und in der Mitte sinkt die 850 hPa-Temperatur auf etwa 3 bis 5 Grad, präfrontal ganz im Süden verharrt sie zwischen 10 und 13 Grad. Vor allem von Nordbaden/Südpfalz bis ins östliche Oberbayern scheint somit noch länger die Sonne, ehe nachmittags und abends auch dort die Wolken dichter werden. In den Regionen werden spätsommerliche Maxima zwischen 22 und 26, im südlichen Oberrheingraben knapp 27 Grad erreicht. Im Norden und in der Mitte lockern die Wolken nach Frontpassage rasch wieder auf, vor allem im Nordwesten scheint dann auch mal länger die Sonne. Mit Trogpassage erfolgt ein Vorstoß höhenkalter Luft in den Norden und Nordosten des Landes mit -23 bis -25 Grad in 500 hPa. Entsprechend stellt sich dort eine rege Schauertätigkeit ein, vereinzelt sind auch Graupelgewitter am Start. Am markantesten gestaltet sich allerdings die Windentwicklung. Mit Vorstoß des Hochkeils und mit der nur langsamen Verlageruung des sich kaum auffüllenden Tiefs über dem Norden Skandinaviens bzw. der Kola-Halbinsel stellt sich in der gesamten Nordhälfte bis weit in die Mitte ein scharfer Gradient ein, si dass durchaus von einem ersten "Herbststürmchen" die Rede sein kann. Bis weit in die Norddeutsche Tiefebene muss vor allem in Schauernähe mit stürmischen Böen aus West bis Nordwest gerechnet werden, kräftigere Schauer und vor allem Gewitter können nicht zuletzt angesichts der markanten Scherung auch von Sturm-, bei organisierter Gewittertätigkeit sogar ganz vereinzelt von schweren Sturmböen begleitet werden.
An Küstenabschnitten mit auflandigem Wind muss ebenfalls mit mit Sturmböen gerechnet, auf dem Brocken gibt es häufiger schwere Sturmböen. Steife Böen stellen sich noch bis zur Landesmitte ein, in den Mittelgebirgen kann es dort stürmische Böen geben, weiter südlich ist der Wind dann aber nicht mehr warnrelevant.
Die Temperaturen erreichen angesichts der gut durchmischten Luftmasse und auch aufgrund der hohen Oberflächentemperaturen der umgebenden Meere auch im Norden und in der Mitte milde 17 bis 21, Richtung Lausitz vielleicht noch 22 Grad.
In der Nacht zum Montag zieht der Höhentrog rasch nach Osten ab, der Rücken erreicht die Britischen Inseln und die nordwestliche Höhenströmung steilt noch etwas auf. Dabei streifen weitere kurzwellige Randtröge den Norden und Nordosten Deutschlands und halten dort vor allem entlang der vorpommerschen Ostseeküste, aber auch weiter landeinwärts eine rege Schauertätigkeit aufrecht, kurze Gewitter nicht ausgeschlossen. Weiter westlich, von der Nordsee bis nach Schleswig-Holstein bzw. ins nördliche und östliche Niedersachsen, gibt es ebenfalls noch einzelne Schauer, die aber mehr und mehr abklingen. Die Kaltfront erreicht im Laufe der Nacht die Alpen, wobei es lediglich an den Alpen und im Alpenvorland noch häufiger regnet (im Stau der Alpen bis Montagfrüh). Bei weiterem Druckanstieg auf über 1030 hPa bis Montagfrüh im Westen und Süden löst sie sich mehr oder weniger komplett auf. Der Wind lässt vor allem tagesgangbedingt, aber auch mit einem von Südwesten auffächernden Gradienten im Norden und in der Mitte zumindest in den Niederungen bzw. im Binnenland nach, an den Küsten sowie im direkt angrenzenden Binnenland gibt es aber weiterhin stürmische Böen, exponiert insbesondere an der vorpommerschen Küste sowie auf dem Brocken auch Sturmböen. Vor allem im Westen, in der Mitte und im Südwesten sowie zwischen Main und Donau klart der Himmel im Laufe der Nacht gebietsweise auf. Dort steht eine frische Nacht ins Haus mit Minima zwischen 10 und 5 Grad, in einigen Mittelgebirgstälern auch darunter. Ganz im Süden sowie im Norden und Osten bleibt es etwas milder mit 13 bis 9 Grad, an den Küsten ein wenig darüber.
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Synoptische Entwicklung bis Dienstag 06 UTC
Montag ... ist den Ausführungen in der Frühübersicht kaum mehr etwas hinzuzufügen. Im Norden und Osten gibt es noch einzelne Schauer, für Gewitter dürfte es aber kaum mehr reichen. Vor allem bleibt es aber in einem breiten Streifen von der Nordsee und dem Emsland bis zu den östlichen Mittelgebirgen bzw. bis nach Nordostbayern eher stärker bewölkt, da sich in etwa 800 hPa eine recht markante Absinkinversion etabliert, unterhalb derer sich die Quellwolken horizontal ausbreiten und teilweise in Stratocumulus übergehen. Im Nordosten scheint dagegen trotz noch einzelner Schauer durch den Skandenföhn häufiger die Sonne und auch im Südwesten steht ein halbwegs sonniger Tag ins Haus. In der Osthälfte sowie an den Küsten und im angrenzenden Binnenland gibt es mit dem Tagesgang nochmals steife, an den Küsten und im Bergland auch stürmische Böen, erst zum Abend hin und in der Nacht zum Dienstag nimmt der Wind rasch ab. Die Höchsttemperaturen erreichen Werte zwischen 16 und 20 Grad, im Südwesten bis zu 22 oder gar 23 Grad. Nachts wird es dagegen - mal abgesehen vom Nordwesten, wo wieder etwas dichteres WLA-Gewölk aufzieht - recht frisch mit oft einstelligen Minima (im Nordwesten 14 bis 10 Grad), in Süddeutschland kann es in Senken- und Muldenlagen, vor allem im Bereich der Mittelgebirge sogar stellenweise Bodenfrost geben.
Modellvergleich und -einschätzung
Die Verlagerungsgeschwindigkeit der Kaltfront am morgigen Sonntag wird noch mit kleineren Differenzen simuliert, ebenso die Niederschlagsmengen. Das ist aber nicht warnrelevant. Die Windentwicklung über Norddeutschland wird dagegen von allen Modellen sehr ähnlich gezeigt, entsprechend können die Warnungen auch bereits frühzeitig ausgegeben werden.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Jens Winninghoff
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Samstag, den 19.09.2026 um 10.30 UTC
Ein Wechselspiel zwischen Hoch und Tief.
Synoptische Entwicklung bis zum Samstag, den 26.09.2026
Zu Beginn der Mittelfrist am Dienstag befindet sich Mitteleuropa im Einflussbereich zweier Druckgebilde. Deutschland liegt zwischen einem umfangreichen und mit Kaltluft gefüllten Trog über Osteuropa und einem ebenso umfangreichen und von Warmluft überlaufenen Höhenrücken über Westeuropa. Der Rücken erstreckt sich ausgehend von Nordwestafrika bis zum europäischen Nordmeer. Die maritim geprägte Warmluft die um den Rücken herumgeführt wurde, sorgt zum einen für eine langsame Erwärmung in 850 hPa auf bis zu 10 Grad. Weiterhin strömen auch etwas feuchtere und wolkenreichere Luftmassen ein. Es bildet sich eine Luftmassengrenze meridional über Deutschland aus. Hebungsimpulse sind zwar gering, strichweise kann es aber etwas regnen. Im Laufe Tages formiert sich über dem Nordatlantik ein neuer umfangreicher Langwellentrog, der langsam ostwärts strebt. Deutschland bleibt vorerst im Einflussbereich des Rückens, dessen Achse sich ebenfalls nach Osten neigt.
Am Mittwoch wird der Höhenrücken allmählich von dem sich weiter nach Süden amplifizierenden atlantischen Trog abgebaut, der weiter auf Westeuropa, später auch auf Mitteleuropa übergreifen kann. Dabei werden zum einen kurzfristig sehr warme, feuchte und potentiell instabile Luftmassen nach Deutschland geführt. Es bildet sich über Deutschland eine Tiefdruckrinne mit mehreren Drehzentren aus. Dabei kommt es zu teils kräftigen Hebungsprozessen, die strichweise auch zu kräftigen Regen bzw. auch Gewittern führen.
Gleichzeitig wölbt sich der Höhenrücken auf der Vorderseite eines weiteren Langwellentrogs über Westeuropa wieder auf.
Am Donnerstag und Freitag gelangt Deutschland wieder in den Einflussbereich des Höhenrückens, bei dem eher ruhiges Herbstwetter zu erwarten ist. Am Freitag nähert sich zwar ein Sturmtief Europa an, die Zugbahn liegt aber sehr weit nördlich. Die dazugehörige Frontalzone soll aber im Laufe des Freitags auf den Norden übergreifen und für starke Bewölkung und etwas Regen sorgen. Weiterhin verstärkt sich der Druckgradient, so dass im Küstenumfeld ein böiger zeitweise stürmischer Westwind weht.
Am Samstag bleibt die Frontalzone über den Norden liegen, nach Süden zu bleibt der Einfluss der Antizyklone bestehen.
In der erweiterten Mittelfrist entwickelt sich über dem Atlantik ein neuer Langwellentrog, auf dessen Vorderseite wieder kräftige WLA angeregt wird. Montag 12 UTC soll sogar wieder verbreitet 15 Grad in 850 hPa zu finden sein. __________________________________________________________
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die großen Druckgebilde Hoch Westeuropa und Trog Osteuropa, simulieren alle Vorläufe. Jedoch gibt es Unterschiede bei der genauen Trogkonfiguration. Ab Mittwoch, soll ein Randtrog bzw. eine Amplifizierung ausgehend von einem neuen atlantischen Trog vom europäischen Nordmeer her deutlich weiter nach Süden/Deutschland vorstoßen, als die gestrigen Läufe. Somit gestaltet sich das Wetter ab Mittwoch deutlich anders als in den gestrigen Berichten. Dieses Übergreifen und auch die nachfolgende Wetterentwicklung ist aktuell sehr unsicher. Ob evtl. auch nochmal eine nennenswerte Gewitterlage oder Windlage ansteht, liegt im Bereich des Möglichen, ist aber ebenso sehr unsicher.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Die verschiedenen Globalmodelle simulieren zwar auch die entsprechenden Druckgebilde, jedoch geht die Weiterentwicklung der einzelnen Randtröge oder des Höhenrückens teils sehr weit auseinander. Ab Mittwoch ist die Vorhersage sehr unsicher.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
In den Plumes des ECMWFs ist klar zu erkennen, dass am Mittwoch der Trogdurchgang sehr unterschiedlich simuliert wird. Nachfolgend weisen aber alle Member wieder einen Anstieg des 500 Geopotentials auf, jedoch umfasst der Spread fast 40 hPa. Auch bei der 850 hPa Temperatur ist der Spread mit Werten zwischen 3 und 15 Grad sehr weit.
In der Clusteranalyse weisen zunächst alle Cluster das Blocking auf, jedoch ab nächster Woche Samstag geht der Trend auch zu einer positiven NAO mit niedrigem Potenzial über dem Nordatlantik. Kleinere Randtröge gehören zum großen Rauschen der Verteilung.
In der erweiterten Mittelfrist sind ebenfalls gut die Unsicherheiten zwischen den Regimen zu erkennen, einerseits gibt es viele Member die das Blocking favorisieren. Das erste Cluster hat mit 21 Member jedoch die positive NAO drin.
Eins zeigen aber alle Cluster bzw. das Ensemble, die Tröge über dem Atlantik werden mit der Zeit immer kräftiger.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
An den Küsten und auf den Mittelgebirgen gibt es immer wieder Signale für stürmische Böen oder auch Sturmböen. Eine richtige Windlage ist aber nicht in Sicht.
Ab Mittwoch wird die Vorhersage immer unsicherer, es könnte aber am Mittwoch oder nachfolgend zu einer nennenswerten Gewitterlage kommen. Auch strichweise bzw. mehrstündiger Starkregen ist nicht völlig auszuschließen. Eine klassische Dauerregenlage ist aber ebenfalls nicht in Sicht.
Basis für Mittelfristvorhersage
IFS, MOSMIX, EPS
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Christina Speicher





