Synoptische Übersicht Kurzfrist
Synoptische Übersicht Kurzfrist
ausgegeben am Montag, den 21.09.2026 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
N a
Keine markanten Wetterentwicklungen.
Synoptische Entwicklung bis Mittwoch 24 UTC
Montag... hat die Kaltfront eines Tiefs über Skandinavien schon am Morgen die Alpen erreicht und zieht dann südwärts ab. Dahinter wird kühle Meeresluft nach Deutschland geführt, die über der Nordosthälfte 850-hPa-Temperaturen unter 5°C aufweist, an der Grenze zu Frankreich fast noch 10°C. Der zugehörige Trog amplifiziert sich weit nach Süden, Schwarzes Meer, Griechenland, und tropft schließlich zu einem großen Höhentief mit Drehzentrum über Belarus und der Ukraine ab.
Auch ein sich westlich anschließender Höhenrücken amplifiziert sich bis weit ins Nordmeer. Damit dreht die Höhenströmung auf nördliche Richtungen.
Daraus ergibt sich ein Temperaturkontrast zwischen dem Nordosten und dem Südwesten. Während bei viel Sonne im Südwesten entlang des Rheins Werte um 20°C erreicht werden, sind es auf Rügen bei Sonnenschein nur 16°C. Dazwischen dominieren nach teils freundlichem Start von Nordwesten nach Südosten häufig Wolken, die an einer Absinkinversion bei etwa 750 hPa breitlaufen.
Darunter ist die Luftmasse labil, sodass sich vor allem nach Norden und Osten Schauer bilden können. Für Gewitter sollte es kaum reichen, da die Tops meist um die -5°C auf knapp 700 hPa liegen.
Druckanstieg über Westeuropa hat zum Aufbau eines Hochs mit Schwerpunkt über Frankreich und England geführt, an dessen Nordostflanke ein gut ausgeprägter Druckgradient vorhanden ist. Der Gradient und die Höhenwinde sind im Vergleich zu den Vortagen zwar schwächer, im Norden und Osten sind aber Windböen 7 Bft auf dem Plan, vor allem bei den Schauern. Im nordöstlichen Binnenland, unweit der Ostsee sind auch einzelne stürmische Böen nicht ausgeschlossen.
Die Wahrscheinlichkeiten dafür scheinen in der Probabilistik, u.a. I D2 EPS und ECM EPS allerdings auf dem Rückzug. An der See sind stürmische Böen häufiger. Auch auf den exponierten Bergen Brocken, Fichtelberg kommt der Wind zunächst stürmisch daher, mit langsam abnehmender Tendenz im Tagesverlauf.
In der Nacht auf Dienstag ändert sich wenig an der Grundkonstellation. Die Strömung wird durch den Trog über Osteuropa blockiert und der Rücken kommt nur über Skandinavien etwas nach Osten voran. Die Schauer lassen tagesgangbedingt nach. Niederschlag gibt es mit der nördlichen bis nordwestlichen Strömung im Wesentlichen nur im Erzgebirgsstau. Auch der Wind lässt nach. Nur an der Ostsee sind eingangs der Nacht noch Windböen zu erwarten.
Es gibt vermehrt Auflockerungen und mit dem fast einschlafenden Wind sinkt die Temperatur in der eingeflossenen Meereskaltluft vielfach in den einstelligen Bereich. Im Süden sind bis 4, am Boden bis 0°C zu erwarten. Gebietsweise bilden sich Nebelfelder, die lokal dicht sein können.
Dienstag... kommt kaum Bewegung in die großräumige Strömungsanordnung. Das Muster mit dem Trog über Osteuropa und dem Keil von Frankreich bis zum Weißen Meer ist festgezurrt. Im Bodendruckfeld wird das begleitet von einer großen Hochdruckzone vom Nordatlantik bis West- und Mitteleuropa. Der Norden wird von der WLA einer Warmfront über dem Nordmeer und der Nordsee gestreift.
Die Wetterabläufe sind geprägt von der stabilen Keilvorderseite mit Absinken. Am Rand des Hochs über Benelux und der Nordsee herrscht eine bodennahe nord- bis nordwestliche Strömung, mit der feuchte Luftmassen von der Nordsee zu uns transportiert werden und unter einer kräftigen Inversion gefangen sind. Insofern wird es gebietsweise Sc-Felder geben, die im Tagesverlauf durch die Einstrahlung nur wenig aufgelockert werden.
Flankiert wird dieser Bereich über der Mitte aber von teils sonnigen Verhältnissen von S-H und der Ostsee bis nach Anhalt (teils durch Skandiföhn-Effekte) sowie dem Südwesten Deutschlands (südlich der Bodenhochachse).
Der Wind spielt keine große Rolle mehr und die Temperaturen liegen zwischen 22°C im Südwesten und wenig über 15°C bei zäher Bewölkung oder längerem Nebel.
In der Nacht zum Mittwoch herrscht ruhiges Hochdruckwetter mit einem Hochschwerpunkt über Deutschland. Bei ausgesprochen gradientarmen Verhältnissen und Absinken übernehmen Grenzschichtphänomene das Zepter. Die Absinkinversion wird weit nach unten, fast in Bodennähe gedrückt. Gebietsweise bildet sich teils dichter Nebel- und Hochnebel. Die Temperatur rutscht noch ein bisschen weiter in den Keller. Oft unter 10°C, im Süden sind bis vereinzelt 0°C möglich, gebietsweise tritt leichter Frost in Bodennähe auf. Der Norden wird dabei von der Warmfront gestreift, die neben dichten Wolken geringen Regen oder Nieselregen bringen kann.
Mittwoch... wird die Hochdruckzone über Mitteleuropa abgebaut und es formiert sich einer neuer Schwerpunkt westlich der Britischen Inseln. Ursache ist ein über die Nordsee nach Osten ziehender Trog, der bei uns Druckfall auslöst und ein kleines Tief nach Südnorwegen steuert.
Für den Nordwesten bedeutet das, dass tagsüber starke Bewölkung überwiegt und von der Nordsee und über die Niederlande Schauer und Regen aufkommen können. Auch einzelne Gewitter sind nicht ausgeschlossen, da die Schichtung unter der Trogvorderseite labilisiert. Dazu lebt der Südwest- bis Westwind an und über der Nordsee auf mit ersten steifen Böen exponiert.
Ansonsten tut sich erstmal nicht viel. Trotz Druckfall überwiegt freundliches, teils sonniges Wetter, dem nur durch zähen Nebel/Hochnebel ein Strich durch die Rechnung gemacht werden kann.
Insgesamt wird es warm mit meist 18 bis 23°C, die höheren Werte im Südwesten.
In der Nacht zum Donnerstag wird der Trog in den Wirkungsradius des Osteuropatroges einbezogen und schwenkt nach Südosten. Ebenso breiten sich die Regenfälle nach Südosten aus und an den Küsten wird es teilweise stürmisch, weil sich das Bodentief nach Jütland verlagert. Weiter südlich hält sich der abschwächende Hochdruckeinfluss mit trockenen, ruhigeren Verhältnissen.
Dank einiger Wolken und aufkommend etwas Druckgradient wird die Nacht nicht ganz so kühl mehr und die Nebelneigung bleibt gering.
Modellvergleich und -einschätzung
Bis Mittwochmorgen sind die Modellunterschiede gering. Die Entwicklung danach wird unsicher, weil der KW Trog über der Nordsee (teils abtropfend und weiter westlich) sowie dessen Einbeziehung in den Langwellentrog über Osteuropa abweichend simuliert werden.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Bernd Zeuschner
Synoptische Übersicht Mittelfrist
Synoptische Übersicht Mittelfrist
ausgegeben am Montag, den 21.09.2026 um 10.30 UTC
Am Donnerstag Höhentiefpassage mit einzelnen markanten Gewittern im Südosten und stürmischen Böen an der Nordsee. Anschließend vorwiegend antiyzklonal geprägte und milde Witterung ohne markante Wettererscheinungen.
Synoptische Entwicklung bis zum Montag, den 28.09.2026
Am Donnerstag erstreckt sich ein stark amplifizierter Höhenrücken von der Iberischen Halbinsel bis zum Nordmeer. Deutschland liegt auf seiner Vorderseite in einer nördlichen Höhenströmung. Zünglein an der Waage für den Tag ist ein Höhentief, das in der nördlichen Strömung südostwärts über Deutschland hinweg läuft und sich dabei allmählich abschwächt. Im aktuellen Modelllauf läuft dieses von der Nordsee über den Osten Deutschlands bis nach Tschechien. WLA auf seiner Rückseite führt zu Aufgleitniederschlägen, die in der zweiten Tageshälfte südostwärts abziehen. Mit dem Höhentief kommt auch ein Schwall Höhenkaltluft mit, die in Verbindung mit Wolken und Regen einen eher kühlen Tag zur Folge hat.
Kaum davon betroffen ist aller Voraussicht nach der Südwesten des Landes, wo bei längerem Sonnenschein Höchstwerte jenseits der 20-Grad-Marke erwartet werden. Am Freitag verlagert sich die Achse des Höhenrückens aufgrund eines kräftigen Höhentiefs (inkl. Orkantief am Boden) über Island. Die Höhenströmung bleibt über Deutschland weiter auf Nord. Am Boden ist die Strömung nur schwachgradientig. Gleichzeitig sorgt etwas WLA über dem Norden für weitere Stabilisierung. Während man nach Westen und Süden vom Höhenrücken profitiert und nach Auflösung nächtlicher Nebelfelder die Sonne häufig scheint, halten sich nach Norden und Osten gedeckelt feuchte Luftmassen und damit tiefer Stratus, aus dem auch ein wenig Regen fallen kann. Auch in höheren Schichten gibt es durch das Aufgleiten dichtere Wolken. Mit 16 Grad auf Rügen und bis 25 Grad im Breisgau gibt es eine ordentliche Temperaturspanne über Deutschland. Im Süden muss in der Nacht mit Bodenfrost gerechnet werden.
Am Samstag flacht der Rücken durch die stromabwärtige Entwicklung des Höhentiefs bei Island deutlich ab, liegt dann aber mit seiner Achse über Deutschland und stützt ein Bodenhoch, das seinen Schwerpunkt über Osteuropa hat. Von Südwesten werden in der nun eher zonal orientierten Strömung warme Luftmassen advehiert, sodass die Maxima im Südwesten teils in den sommerlichen Bereich steigen. Nach Norden gibt es mit der Nähe zur Frontalzone mehr Feuchte und damit Wolkenfelder. Hin und wieder kann daraus auch mal etwas Sprühregen fallen. Die Maxima liegen entsprechend oft um oder unter 20 Grad. Direkt an der Küste sind Windböen um West zu erwarten.
Am Sonntag und Montag setzt sich das ruhige, antizyklonal geprägte Wetter vielfach fort. Bei nur geringen Luftdruckgegensätzen haben es Nebelfelder mancherorts zunehmend schwer, sich aufzulösen. Ist dies geschehen, dominiert freundliches Wetter. Der Rücken beginnt sich wieder zu amplifizieren, wobei seine Achse über Osteuropa zu finden ist. Damit ergibt sich eine südwestliche Strömung und die 850-hPa-Temperatur steigt über die 15-Grad-Marke. Entsprechend sind, wenn die Sonne mitspielt, häufiger Sommertage zu erwarten. In der erweiterten Mittelfrist dominiert weiterhin Antizyklonalität. Zwar kann zu Beginn der neuen Woche mal eine Störung in Form eines sich abschwächenden Höhentrogs Teile Deutschlands beeinflussen. Vielerorts bleibt es aber weiterhin trocken. Anschließend kann sich der Rücken zur Mitte der Woche wieder deutlich kräftigen.
Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die Grundkonstellation zu Beginn der Mittelfrist wird recht konsistent simuliert. So lässt sich in allen Modelläufen der stark amplifizierte Rücken von der Iberischen Halbinsel bis zum Nordmeer erkennen. Im Detail ergeben sich aber dann doch Unterschiede, und die betreffen vor allem das Höhentief, das an der Ostflanke am Donnerstag Deutschland überqueren soll. Wie weit im Westen dies der Fall sein wird und wie stark ausgeprägt das Tief sein wird, schwankt noch von Lauf zu Lauf.
Daran gekoppelt sind aber auch die wesentlichen Vorhersageparameter und ihre Regionalisierung (Niederschlag, Sonne, Wind und Temperatur). Im Anschluss zeigen die Modelle konsistent eine vorübergehende Zonalisierung am Wochenende, wobei die Strömung weiterhin antizyklonal geprägt bleibt. Die genaue Lage der Frontalzone ist dabei noch Schwankungen unterlegen, also konkret die Frage, ob es im Norden zeitweise Niederschläge geben wird oder diese weiter nördlich auftreten.
Dies setzt sich auch in der weiteren Entwicklung fort. Alle Modelläufe zeigen konsistent die Entwicklung eines persistenten und stark amplifizierten Höhenrückens, der vom Mittelmeerraum bis nach Osteuropa liegt und auch Deutschland beeinflusst. Unsicher ist nur, inwiefern Störungen in einem Randbereich Deutschland beeinflussen können. Der gestrige 12-UTC-Lauf und der heutige 00-UTC-Lauf sind da insgesamt etwas störungsanfälliger als noch der gestrige 00-UTC-Lauf.
Vergleich mit anderen globalen Modellen
Wie auch IFS-intern gibt es die größte Unsicherheit zu Beginn der Mittelfrist im Modellvergleich bei der Zugbahn des Höhentiefs. ICON zeigt dieses weiter im Nordosten als das IFS und auch weniger intensiv. Das GFS und auch UK10 lassen dieses hingegen deutlich weiter südwestlich über Deutschland ziehen. Das Höhentief ist beim GFS deutlich schwächer als beim UK10. Nachfolgend entwickeln alle Modelle den stark amplifizierten Höhenrücken und lassen seine Achse nach Deutschland ausgreifen. Wie schnell dies geschieht, wird noch leicht unterschiedlich gezeigt. GFS lässt den Nordosten und Osten noch länger im Einflussbereich eines Tiefs über dem Baltikum. UK10, ICON und IFS sind gemeinschaftlich auch dort eher antizyklonal.
Zum Wochenende steigern sich die Unsicherheiten. Die Mehrheit zeigt eine Zonalisierung mit antizyklonalem Einschlag, GFS behält hingegen einen stärker amplifizierten Keil. ICON zeigt einen flachen Randtrog, der am Samstag den Norden beeinflusst und bei IFS nicht so ausgeprägt ist. Auch in der weiteren Folge hat das ICON einen eher zyklonaleren Einschlag der westlichen Strömung als das IFS und andere Globalmodelle.
Auch zur neuen Woche gibt es Unterschiede. Das IFS zeigt eine deutliche Aufsteilung und Drehung der Höhenströmung auf Südwesten, wobei das Höhenhoch nah ist. ICON hingegen hat eine deutlich strammere und weniger aufgesteilte Strömung. Das GFS hat, wie immer wieder, ganz andere Ideen und nähert sich erst zum Ende dem IFS an, wenn es um den Aufbau eines blockierenden Rückens geht. Dieser wird vom GFS aber weiter östlich gesetzt als beim IFS.
Bewertung der Ensemblevorhersagen
Die Rauchfahnen zeigen zunächst einen ziemlich gebündelten Verlauf. Die Unsicherheit am Donnerstag ist anhand einer deutlichen Streubreite bei der T850 als auch beim Niederschlag klar auszumachen.
Nachfolgend sieht man einen deutlichen Anstieg von Geopotential und Temperatur sowie eine Abnahme der Niederschlagssignale. Allerdings sieht man ebenso im Laufe des Wochenendes und darüber hinaus eine Zunahme der Streubreite, vor allem bei der 850-hPa-Temperatur. Die Mehrzahl der Member verläuft zwar weiterhin gebündelt und reiht sich dort ein, es bestehen aber doch Unsicherheiten, und diese sind nicht zuletzt auch daran gekoppelt, wie stark sich der neue blockierende Rücken amplifiziert und wo die Achse zum Liegen kommt. Das Clustering zeigt für den Zeitraum +120 h bis +168 h (Sa00 bis Mo00) zwei Cluster. Beide zeigen den Aufbau einer starken positiven Geopotentialanomalie über Europa und eine negative Anomalie über dem Atlantik bis zum Nordmeer. Unterschiede für Deutschland sind eigentlich nur in der tatsächlichen Ausprägung und Lage der Achse (und damit der resultierenden Höhenströmung) zu sehen. Im Zeitraum +192 h bis +240 h (Di00 bis Do00) gibt es weiterhin zwei Cluster. Bei beiden erstreckt sich eine enorme positive Geopotentialanomalie von Zentraleuropa bis weit nach (Zentral-)Russland, sodass sich die Blockierung fortsetzt. Es gibt aber einen Unterschied darin, wie sehr der umfangreiche atlantische Trog bis nach Europa ausgreifen kann und von Westen auch Störungen auf Deutschland übergreifen können. Durch die trogvorderseitige Lage in beiden Membern setzt sich aber der milde Witterungsabschnitt fort. Das Ensemble des GFS zeigt mit zunehmender Streubreite einen Anstieg von Temperatur und Geopotential im Mittelfristverlauf. Der Hauptlauf ist eher am Oberrand des Temperaturensembles zu finden. Von der Höhentiefstörung zu Beginn abgesehen, gibt es kaum Niederschlagssignale. Erst in Richtung Oktober nehmen die Zuckungen wieder etwas zu.
FAZIT:
Die Mittelfrist startet mit einem Höhentief mit noch unsicherer Zugbahn und Ausprägung am Donnerstag. Anschließend setzt sich das antizyklonal geprägte Wetter fort, wobei die Strömung zum Wochenende vorübergehend zonalisiert. Vor allem nach Norden liegt man nahe an der Frontalzone und ist (mit noch bestehenden Unsicherheiten) zeitweiligen Störungen ausgesetzt. In Richtung Süden gibt es nach Nebel oft Sonnenschein und teils sommerliche Höchstwerte. In der neuen Woche amplifiziert sich die Höhenströmung wieder und ein kräftiger Höhenkeil kann sich entwickeln. Fraglich ist die Achsenlage, die auch darüber entscheidet, ob wir den Einfluss des Atlantiktroges spüren oder die Antizyklonalität standhaft bleibt. Das alles bei einer südwestlichen Grundströmung und damit einem Fortsetzen der milden Witterung. Nach Süden und Südwesten sind weiterhin keine erwähnenswerten Signale für Niederschlag zu sehen.
Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
Am Donnerstag kann es im Vorfeld des Höhentiefs im Südosten Deutschlands einzelne markante Gewitter geben, an der Nordsee sind stürmische Böen möglich. Wie oben beschrieben, gibt es aber noch Unsicherheiten mit der Zugbahn des Höhentiefs, die sich auch auf mögliche Warnparameter auswirken.
Im weiteren Mittelfristverlauf bis weit in den Oktober hinein, gibt es kaum Signale für markante Wettergefahren.
Basis für Mittelfristvorhersage
EZMWF EPS, ICON EPS, MOS-Mix
VBZ Offenbach / Dipl. Met. Marcus Beyer





